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Volkswagen
Golf GTI Pirelli
Sportwagenmotor: Golf GTI Pirelli mit 230-PS-Motor
des GTI Edition 30. |
Volkswagen Golf GTI Pirelli
Der Golf GTI Pirelli ist wieder da; ein starker,
schneller und besonders exklusiver GTI. Volkswagen
setzt mit ihm die Geschichte eines der bekanntesten
europäischen Sondermodelle fort. Im Mai 1983
kam der „Ur-Pirelli“ auf den Markt.
Basis: der Golf GTI, Generation 1, zweite Serie.
Prägnantes Erkennungszeichen: eigens konzipierte
Leichtmetallfelgen mit dem „Pirelli-P“
im Außenrand.
Die Fahrleistungen des Golf GTI Pirelli.
Der Blick auf die Zahlen verrät es bereits:
169 kW / 230 PS – das sind die Leistungswerte
des Motors im Golf GTI Edition 30, der 2006 zum
großen Geburtstag des GTI auf dem Markt kam.
Für jedes Jahr seit 1976 wurden die 200 PS
des „normalen“ GTI um ein PS aufgestockt.
Nun treibt der „Jubiläumsmotor“
auch den Golf GTI Pirelli an. In nur 6,8 Sekunden
durcheilt der Sportwagen die 100-km/h-Marke. Doch
es geht noch schneller: Wird der GTI Pirelli mit
dem optionalen Doppelkupplungsgetriebe DSG bestellt,
sprintet der stärkste GTI aller Zeiten in 6,6
Sekunden durch die magische Schall mauer. Zur GTI-Philosophie
der Agilität passt dabei die Effizienz, mit
dieser Turbo-FSI zu Werke geht: 8,2 Liter Kraftstoff
auf 100 Kilometern respektive 7,9 Liter mit DSG
zeigen, wie virtuos Volks wagen die Klaviatur des
Motorenbaus beherrscht
Die Reifen und Felgen des Golf GTI Pirelli.
„Power is nothing without control“,
sagt Pirelli. Volkswagen sieht es genauso. Fahrwerk,
Bremsen und ESP verbinden sich deshalb zu einem
ausgewogenen Sicherheitspaket, das selbst auf der
Nürburg ring Nordschleife souverän zur
Sache geht. Doch richtig rund wird die Sache erst,
wenn auch die Reifen mitspielen. Pirelli steuert
des halb einen Hochleistungspneu zum Projekt bei:
den P-Zero der aktuellen Generation, wie er auch
für Sportwagen jenseits der 100.000-Euro-Grenze
zum Einsatz kommt. Die Materialmischung und das
Profildesign des 225/40er P-Zero wurden so ausgelegt,
dass Handling-, Brems-, Komfort- und Aquaplaningeigenschaften
profitieren. Die Reifen umschließen, wie 1983,
Pirelli-Leichtmetallfelgen.
Die Karosserie des Golf GTI Pirelli
Komplett lackierte Stoßfänger und Seitenschweller
trennen den Golf GTI Pirelli optisch vom 200-PS-GTI.
Zur Erinnerung: Beim Ende 2004 eingeführten
Klassiker sind vorn der Spoiler, hinten das Stoß
fängerunterteil und seitlich die Schwellerverkleidung
zwischen den Radhäusern schwarz. Ähnlich
wie beim GTI Edition 30, weist zudem eine Plakette
mit dem Pirelli-Schriftzug rechts an der Heckklappe
auf den exklusiven GTI Golf hin. Seitlich ist der
Neue an serienmäßig abgedunkelten hinteren
Scheiben und einem weiteren Pirelli-Schriftzug zu
er kennen, der jeweils an der Seitenschutzleiste
plaziert ist.
Der Motor des Golf GTI Pirelli.
Mit dem ersten Turbodiesel begann bei Volkswagen
bereits vor 25 Jahren das Zeitalter des Downsizings.
Natürlich hat der Turbo-FSI des GTI technisch
nichts mit einem Turbodiesel zu tun, doch das Prinzip
des Downsizings haben sie gemeinsam – in beiden
Fällen wird Hubraum durch Aufladung ersetzt.
Rund ein Jahrzehnt nach dem ersten Turbodiesel folgte
der direkteinspritzende TDI. Damit war das Prinzip
des Downsizings um die Komponente der Direkteinspritzung
erweitert. Das Ergebnis des Technologiemix: weniger
Verbrauch und Emissionen, mehr Drehmoment und Lei
stung. Mit dem Golf GTI übertrug Volkswagen
das Downsizing 2004 erstmals auf einen starken Benziner;
bei ihm führt der Einsatz eines Turboladers
mit Ladeluftkühler plus Direkteinspritzung
dazu, dass Sparsamkeit und Sportlichkeit mehr denn
je in Einklang stehen. Der Beweis dafür ist
messbar: Der 147 kW / 200 PS und 280 Newtonmeter
starke Turbo-FSI des „normalen“ GTI
ermöglicht eine Höchstgeschwindigkeit
von 235 km/h und 7,2 Sekunden für den Sprint
auf 100 km/h. Durch schnittsverbrauch: für
einen Sportwagen äußerst niedrige 8,0
Liter. Wird der GTI per DSG geschaltet, reduziert
sich der Verbrauch auf 7,9 Liter. |
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