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Skoda
Unfallforschung
Unfallforschung: Skoda macht seine Fahrzeuge
noch sicherer. |
Skoda Unfallforschung
Skoda Auto startet ein neues Projekt zur Verkehrssicherheitsforschung,
um seine Autos noch sicherer zu machen. In Zusammenarbeit
mit der Polizei, der Feuerwehr sowie Abteilungen
des Innen-, Verkehrs- und Gesundheitsministeriums
der Tschechischen Republik werden Verkehrsunfälle
untersucht. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse werden
zusätzlich für die Weiterentwicklung aktueller
Modelle sowie die Konstruktion neuer Fahrzeuge genutzt.
Im Rahmen der Initiative wird ein Forschungsteam
der Technischen Entwicklung von Skoda Auto Verkehrsunfälle
mit Beteiligung von Skoda-Fahrzeugen begutachten,
bei denen der Airbag aktiviert wurde, oder es zu
Personenschäden beziehungsweise zu einem Zusammenstoß
mit einem Fußgänger oder Radfahrer kam.
Dabei konzentrieren sich die Fachleute auf drei
Bereiche: Zum einen wird im technischen Teil die
Beschädigung des Wagens und sein Verhalten
während des Unfalls festgehalten.
In der medizinischen Analyse werden die Verletzungen
von Personen aufgenommen und die Möglichkeiten
erörtert, wie sie minimiert werden können.
Schließlich erfolgt im psychologischen Part
vor allem die Erforschung der Unfallursache. Die
so gewonnen Erkenntnisse fließen zusammen
mit den Ergebnissen der regelmäßigen
Crash-Tests von Skoda in die Arbeit der Technischen
Entwicklung mit ein, um zur weiteren Verbesserung
der aktiven und passiven Sicherheit der Autos mit
dem geflügelten Pfeil im Logo beizutragen.
Dr. Eckhard Scholz, Vorstandsmitglied von Skoda
Auto für die Technische Entwicklung, zeigt
die Ziele der intensiven Beschäftigung mit
der Unfallforschung auf: „Wir untersuchen
reale Unfälle, damit diese möglichst nicht
mehr passieren, und wenn sie doch passieren, sollten
sie möglichst geringe Folgen haben. Da es zu
den meisten Unfällen leider aufgrund von menschlichem
Versagen kommt, wollen wir auch hier für Abhilfe
sorgen – vorbeugen, aufklären, was bei
einem Unfall passiert und wie wichtig es ist, Sicherheitsgurte
anzulegen oder die Ladung richtig zu verstauen,
welche Rolle die Geschwindigkeit, die Reaktionszeit
und der Sicherheitsabstand spielen. Wir suchen gleichzeitig
nach weiteren Möglichkeiten, wie das Fahrzeug
selbst die Unfallfolgen noch besser mildern kann.
Daher konzentrieren wir uns nicht nur auf das Verhalten
von unseren Autos bei genormten Crashtests, sondern
auch auf das Geschehen bei realen Unfällen.“
Grundlage der Erhebung der Unfallforscher sind die
Protokolle der tschechischen Polizei sowie Berichte
der Unfallbeteiligten, die sich über eine spezielle
Telefonnummer, die seit Anfang des Jahres freigeschaltet
ist, direkt an Skoda wenden können. Dank eines
modifizierten Skoda Octavia Scout, der mit der entsprechenden
Ausrüstung und Messtechnik ausgestattet ist,
kann das Team auch direkt vor Ort das Unfallgeschehen
aufnehmen. Martin Jahn, Personalvorstandsmitglied
von Skoda Auto, unterstrich: „Wir sind davon
überzeugt, dass auch dank diesem Projekt unsere
Straßen in Zukunft sicherer werden.“
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