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Saab
Bestnoten
Bestnoten für Saab Sitze und aktive Kopfstützen.
Foto: Saab SAHR © GM Corp. |
Saab Bestnoten
Das Schleudertrauma zählt zu den häufigsten
Verletzungen, die Autofahrer bei Auffahrunfällen
davontragen. Mit der Einführung der aktiven
Kopfstützen SAHR (Saab Active Head Restraints)
minimiert Saab dieses Risiko bereits seit über
zehn Jahren. Bestätigt wird die hervorragende
Sicherheit der Saab Sitze und Kopfstützen
jetzt durch das renommierte britische Thatcham-Institut,
das sich seit vielen Jahren als Forschungszentrum
zur Verbesserung der Fahrzeugsicherheit weltweit
einen Namen gemacht hat. Das Institut ist Mitglied
des European New Car Assessment Programme (Euro
NCAP), das wichtige Standards für den Insassenschutz
setzt. Beim seit 2004 jährlich durchgeführten
Test von Fahrzeugsitzen, der aktuell 36 internationale
Autohersteller umfasst, erzielt Saab mit der gesamten
Modellpalette – vom 9-3 Cabrio bis zum 9-5
SportCombi – Bestnoten.
Spitzenwerte bei statischen und dynamischen Tests
Der Sitztest besteht aus zwei Kategorien: Zunächst
bewerten die Experten von Thatcham Form und Position
der Kopfstützen. Um der ruckartigen Überdehnung
des Nackens im Falle eines Crashs vorzubeugen,
ist es wichtig, dass die Kopfstützen bei
normaler Sitzposition nah am Hinterkopf von Fahrer
und Beifahrer liegen – und der Verstellbereich
auch auf Passagiere ausgelegt ist, die über
das Durchschnittsmaß hinausgehen. Bereits
hier stuft das britische Institut Saab als vorbildlich
ein.
Neben dem statischen ist insbesondere der dynamische
Test – sprich: die Simulation eines Auffahrunfalls
– von entscheidender Bedeutung. In der zweiten
Prüfkategorie wird bewertet, wie gut der
Sitz die aus einer Aufprallgeschwindigkeit von
16 km/h resultierende Energie absorbiert und wie
effektiv die Kopfstützen reagieren. Das SAHR-System
der aktuellen Generation spielt seine Vorteile
in diesen Punkten voll aus. Sobald im Lordosen-,
also Hüftbereich der Aktivierungsmechanismus
durch einen Aufprall auslöst, fährt
in Sekundenbruchteilen nach dem „Wippprinzip“
die aktive Kopfstütze nach vorne, um so Kopf
und Nacken vor ruckartigen Bewegungen zu schützen.
Auf diese Weise reduziert sich die Gefahr des
Schleudertraumas um ein Vielfaches.
Vorreiter bei der Entwicklung von aktiven Kopfstützen
Die aktuelle, zweite Generation der aktiven Kopfstützen
von Saab profitiert von der Vorreiterrolle, die
die schwedische Premiummarke im Bereich der Sitz-
und Kopfstützenentwicklung hat. Bereits 1997
führte Saab als erster Automobilhersteller
überhaupt ein solches System ein –
damals in der 9-5 Reihe.
Weiterentwickelt wurde SAHR für den Saab
9-3 ab 2002. „Der Aktivierungsmechanismus
für die Vorwärtsbewegung der Kopfstützen
befindet sich seitdem nicht mehr im Rücken-,
sondern im Hüftbereich. Da im Falle eines
plötzlichen Aufpralls als erstes der Hüft-/Lendenbereich
in den Sitz gedrückt wird, gewinnt das System
so wertvolle Zeit zum Reagieren – der Mechanismus
löst früher aus und schützt Kopf
und Nacken noch effektiver“, erläutert
Andrew Leuchtmann, Leiter Saab Sitzentwicklung,
die Vorteile der zweiten Generation des Systems.
Zur hochmodernen Technik kommen die stetigen Feinarbeiten
an den Sitzen, wie beispielsweise die Optimierung
der Polster, die über die mögliche „Eintauchtiefe“
des Körpers bestimmen. Diese Kombination
aus ausgeklügelter Sitzkonstruktion und effektivem
Zusammenspiel der Komponenten sichert Saab regelmäßig
Top-Platzierungen bei diversen Untersuchungen
zum Insassenschutz – Gewähr für
maximale Sicherheit der Passagiere bei einem Auffahrunfall.
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