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Renault
Master Maxi Nutzfahrzeug
Renault aktualisiert Nutzfahrzeug: Mehr Vielfalt
für den Master Maxi. |
Renault Master Maxi Nutzfahrzeug
Mit neuen schadstoffarmen und kraftvollen Motoren,
praxisgerechten Details und gesteigerter Vielfalt
startet der aktualisierte Renault Master Maxi in
den Markt. Für wirtschaftlichen Vortrieb sorgt
der Turbodiesel 3.0 dCi mit Common-Rail-Einspritzung.
Das Triebwerk ist in zwei Leistungsstufen mit 95
kW/129 PS und 110 kW/150 PS lieferbar und serienmäßig
mit dem neuen Sechsgang-Schaltgetriebe kombiniert.
Auf der Liste der Optionen stehen komfortsteigernde
Annehmlichkeiten wie Licht-an-Automatik, Regensensor
und Scheinwerfer mit „Show-me-home”-Funktion.
Die jüngste Generation des vielseitigen Nutzfahrzeugs
in der Klasse von 3,5 bis 6,5 Tonnen zulässigem
Gesamtgewicht ist in Deutschland ab Juli erhältlich.
Variantenvielfalt ab Werk
Renault bietet den neuen Master Maxi in insgesamt
39 Varianten an. Beim Fahrgestell mit Fahrerhaus
stehen insgesamt drei Gewichtsklassen (3,5; 5,5;
6,5 Tonnen) und vier Radstände (3,13; 3,63;
4,13; 4,63 Meter) zur Wahl, wobei die drei längsten
Ausführungen auch mit der siebensitzigen Doppelkabine
kombinierbar sind. Die beiden Kastenwagen mit zwölf
und 14 Kubikmeter Laderaum sowie 3,63 und 4,13 Meter
Radstand sind ausschließlich als 3,5-Tonner
erhältlich. Darüber hinaus erwachsen aus
der Zusammenarbeit mit einer Vielzahl renommierter
Ausbauspezialisten zahlreiche maßgeschneiderte
Branchenlösungen.
Zwei Ausbaustufen für den 3.0 dCi
Als Motorisierung für den Master Maxi steht
weiterhin exklusiv der Diesel 3.0 dCi in zwei Leistungsstufen
zur Verfügung. Der 3.0 dCi 130 mobilisiert
95 kW/129 PS bei 3.600 1/min und ist für sämtliche
Gewichtsklassen von 3,5 bis 6,5 Tonnen verfügbar.
Der durchzugsstarke Selbstzünder stellt sein
Höchstdrehmoment von 300 Nm bereits bei 1.500
1/min bereit – ideal für den Betrieb
mit einem Anhänger oder auf der Baustelle.
Die stärkere Variante des Common-Rail-Triebwerks,
der 3.0 dCi 150 mit 110 kW/150 PS, stemmt ihr maximales
Drehmoment von 350 Nm bei 1.600 1/min auf die Kurbelwelle.
Neben geringem Kraftstoffverbrauch sparen auch die
überdurchschnittlich langen Wartungsintervalle
von 40.000 Kilometern (alternativ: alle zwei Jahre)
den Kunden bares Geld.
Robustes Chassis mit neuem Hinterachsträger
Weiteres Kennzeichen der jüngsten Generation
des Maxi Master ist die neue, hochbelastbare Hinterachsbrücke.
In den Varianten mit 6,5 Tonnen zulässigem
Gesamtgewicht beläuft sich ihre Tragfähigkeit
auf bis zu 4.720 Kilogramm. Hinzu kommt die Zwillingsbereifung
an der Antriebsachse hinten. Sie gewährleistet
beste Traktion und hohe Fahrstabilität. Einen
wichtigen Beitrag zum souveränen Fahrverhalten
leistet darüber hinaus das robuste Leiterrahmen-Chassis
aus zwei U-förmigen Längsträgern
aus hochfestem Stahl mit fünf bzw. vier Millimeter
Stärke (Versionen mit 3,5 Tonnen Maximalgewicht).
Sie sind verbunden durch genietete und geschweißte
Quertraversen.
Unter allen Bedingungen standfest: die Bremsanlage
Neben dem Chassis überarbeiteten die Entwickler
auch die Bremsanlage des Master Maxi. So erhielt
das vielseitige Nutzfahrzeug das Antiblockiersystem
der neuesten Entwicklungsstufe mit elektronischer
Bremskraftverteilung (EBV), Motorschleppmomentregelung
und optionaler Antriebsschlupfregelung. Insgesamt
verkürzt sich der Bremsweg des Master Maxi
gegenüber der Vorgängergeneration um zehn
Prozent. |
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