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Renault
Scénic Conquest 2007
Robuste Stoßfänger und Dachreling
serienmäßig. Erhöhte Bodenfreiheit
und neu abgestimmtes Fahrwerk. Marktstart
mit Benziner 2.0 16V und Diesel 1.9 dCi FAP. |
Renault Scénic
Conquest 2007
Mit dem neuen Scénic Conquest erweitert Renault
sein Modellangebot für freizeitaktive Kunden.
Optische Kennzeichen des kompakten Cross-over-Konzepts
sind robuste Stoßfänger, Radlaufschutzleisten
aus schwarzem Kunststoff sowie die praktische Dachreling.
Das neu abgestimmte Fahrwerk erlaubt dank 20 Millimetern
mehr Bodenfreiheit auch Ausflüge auf unbefestigten
Wegen. Als Triebwerke stehen zum Marktstart der
2.0 16V Benzinmotor mit 99 kW/135 PS sowie der Common-Rail-Turbodiesel
1.9 dCi FAP mit 96 kW/130 PS und Rußpartikelfilter
zur Verfügung. Der Scénic Conquest ist
ab sofort bei den Renault Partnern bestellbar.
Das auf dem Scénic mit 2,69 Metern Radstand
basierende Freizeitmobil führt die Idee des
früheren 4x4-Kompaktvans Scenic RX4 fort. Die
neue Modellvariante verzichtet allerdings auf den
schweren und Kraftstoffverbrauch steigernden Allradantrieb.
Dennoch ist auch der frontgetriebene Scénic
Conquest für Exkursionen auf Feldwegen und
Schotterpisten gut gerüstet. Neben der erhöhten
Bodenfreiheit ist das Fahrwerk auf die Anforderungen
abseits asphaltierter Straßen angepasst. So
veränderten die Renault Entwickler die Stoßdämpferkennung,
um Nick- und Rollbewegungen des Aufbaus zu minimieren.
Damit der Fahrkomfort nicht beeinträchtigt
wird, reduzierten sie gleichzeitig den Durchmesser
des Querstabilisators. Das serienmäßige
Elektronische Stabilitätsprogramm ESP und die
Antriebsschlupfregelung ASR wurden ebenfalls für
den möglichen Einsatz im Gelände modifiziert.
Ein Kennzeichen des Scénic Conquest ist der
im Mattchrom-Look gehaltene optische Unterfahrschutz
für Motor und Nebenaggregate. Offroad-Atmosphäre
vermitteln auch die robusten Stoßfänger.
Sie sind ebenso wie die breiten Seitenschutzleisten,
der Schwellerschutz und die markanten Radhausabdeckungen
in Graphit-Schwarz gehalten. Die matt verchromte
Dachreling mit schwarzen Halterungen erlaubt den
Transport der Sport- und Freizeitausrüstung.
Akzente setzen ebenfalls die Türgriffe in Mattchrom-Optik
und die schwarzen Scheinwerferhintergründe.
Für die Karosserie stehen zehn Lackierungen
zur Wahl, darunter der exklusiv dem Scénic
Conquest vorbehaltene Farbton „Cayenne-Orange”.
Serienmäßige 17-Zoll-Leichtmetallräder
sorgen für die elegante Note.
Zum Marktstart gibt es den Scénic Conquest
mit einem Benzin- und einem Dieselmotor. Beide Triebwerke
sind mit dem manuellen Sechsganggetriebe kombiniert.
Der Benziner 2.0 16V entwickelt eine Leistung von
99 kW/135 PS bei 5.500 1/min. Sein maximales Drehmoment
von 191 Nm mobilisiert er bei 3.750 1/min. Der moderne
Leichtmetall-Vierzylinder beschleunigt die Freizeitversion
des Scénic in 10,3 Sekunden von 0 auf 100
km/h und ermöglicht die Höchstgeschwindigkeit
von 195 km/h. Mit 8,0 Litern Superbenzin pro 100
Kilometer bietet der Scénic Conquest 2.0
16V zudem einen zeitgemäß niedrigen Kraftstoffverbrauch.
Der Dieselmotor 1.9 dCi FAP mit Common-Rail-Einspritzung
und Turboaufladung leistet 96 kW/130 PS bei 4.000
1/min. Dank des Turboladers mit variabler Geometrie
bietet der Selbstzünder einen besonders bulligen
Durchzug: Sein maximales Drehmoment von 300 Nm stellt
er bereits bei 2.000 1/min bereit. Den Spurt aus
dem Stand auf 100 km/h absolviert der Scénic
Conquest 1.9 dCi FAP in 9,6 Sekunden. Die Beschleunigung
endet erst bei 192 km/h. Zu den Stärken des
Triebwerks zählt auch der geringe Verbrauch:
Im Schnitt begnügt sich der Direkteinspritzer-Diesel
mit 6,0 Litern Kraftstoff auf 100 Kilometer. Das
entspricht einem CO2-Ausstoß von 159 Gramm
pro Kilometer. Der Partikelfilter (Filtre à
Particules = FAP) ist serienmäßig an
Bord und kommt ohne Additive aus.
Im weiteren Verlauf des Jahres 2007 wird Renault
die Motorenauswahl für den Scénic Conquest
um den 82 kW/110 PS starken Benziner 1.6 16V ergänzen. |
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