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Renault Frendzy   Renault Frendzy

Concept Car für Beruf und Familie.

Renault Frendzy

Sie haben sich mit dem DeZir verliebt, mit dem CAPTUR die Welt entdeckt, mit dem R-Space eine Familie gegründet, jetzt treten Sie mit dem Frendzy in die Arbeitswelt ein. Das neue Konzeptfahrzeug Frendzy, entwickelt unter der Leitung von Laurens van den Acker, hat zwei Gesichter: Es ist sowohl Nutz- als auch Privatfahrzeug. Es entspricht den Erwartungen der Gewerbetreibenden ebenso wie denjenigen der Familien. „Frendzy ist ein fantastisches Konzept, das den starken Trend hin zu Must-Haves widerspiegelt, das dem Bedürfnis nach Flexibilität und Vielseitigkeit entspricht. Es bietet Funktion und Modernität für den Beruf, Sportlichkeit und Warmherzigkeit für die Familie.“ Axel Breun, Designdirektor Concept-Car und Show-Car.

Die Beifahrerseite hat keine B-Säule, dafür aber eine „klassische“ Tür und eine Schiebetür mit
integriertem 37-Zoll-Bildschirm. Dies repräsentiert die Berufswelt. Die Fahrerseite ist mit zwei gegenläufig öffnenden, verglasten Türen ausgestattet. Dies steht für die Familienwelt. In beiden Welten sind auf diese Weise eine bequeme Beladbarkeit und ein leichter Zugang gewährleistet. Hierzu Außendesigner Deyan Denkov: „Die Entwicklung einer asymmetrischen Karosserie ist der logische Ausdruck der doppelten Nutzung des Fahrzeugs. Mein Ziel war von Anfang an, mich von dem herkömmlichen Design der Nutzfahrzeuge zu lösen und zu zeigen, dass diese Fahrzeuge mehr Emotionen, Dynamik und Attraktivität hervorrufen können. Ich habe mich dabei von Flugzeugen
mit ungewöhnlichen Formen wie dem Airbus Beluga und der Antonov 224 inspirieren lassen."

In der Woche erfüllt Frendzy ideal die Ansprüche von Gewerbetreibenden. Hierfür verfügt er über den großen Außenbildschirm, auf dem im Stand und während der Fahrt nützliche Firmeninformationen und Werbebotschaften eingeblendet werden können. Am Wochenende verwandelt sich das Fahrzeug in einen Familienwagen mit bequemem Beifahrersitz und einer großen Rückbank. Die Kinder können unterwegs einen Film anschauen oder mit dem aus der Mittelarmlehne der Vordersitze ausfahrbaren, berührungsempfindlichen Tablet-PC spielen. Darüber hinaus können sie auf einer in die Innenseite der Schiebetür integrierten „Schiefertafel“ malen.

Der Fahrer kann das Fahrzeug seinen individuellen Bedürfnissen anpassen: Im „Berufsmodus“ sind die Rückspiegel senkrecht angeordnet, die Innenbeleuchtung ist grün; im „Familienmodus“ drehen sich die Rückspiegel in eine waagerechte Position, der Innenraum wird in orangefarbenes Licht getaucht. Außen zeigen farbliche Elemente an Frontund Rückleuchten den gewählten Modus an. Renault, seit 13 Jahren Marktführer für Nutzfahrzeuge in Europa, vereint so im Frendzy abermals Funktion, Variabilität und Vielfältigkeit, wie das auch schon mit den Modellen Kangoo, Trafic und Master gelungen ist.

Der Fahrerplatz wurde wie ein „Werktisch“ entwickelt. Die organische Architektur wird durch ein Leuchtraster auf dem Armaturenträger belebt, das im „Berufsmodus“ analog zur Außenfarbe des Fahrzeugs grün erstrahlt. Im „Familienmodus“ ist das Ambiente warmherziger: Das grüne
Licht wechselt zu orange. Der Frendzy schlägt damit die Brücke zum vorherigen Konzeptfahrzeug R-Space, das die Familie in den Mittelpunkt stellte. Holzelemente im Interieur erinnern zusätzlich an den Charme und die Behaglichkeit einer „Holzhütte“ sowie an die Schlichtheit eines Campingaufenthalts. Das Holz steht für Wärme, Langlebigkeit und Zeitlosigkeit und dient auch als Verbindung zwischen Berufs- und Familienmodus.

Foto: Renault Frendzy

 
 
 
 
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