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Porsche
Cayenne S Transsyberia
Der Cayenne S Transsyberia verfügt über
den permanenten Allradantrieb Porsche Traction
Management (PTM). |
Porsche Cayenne S Transsyberia
Zweieinhalb Monate vor dem Start der Transsyberia
Rallye hat Porsche 26 in einer Kleinserie aufgebaute
Cayenne S Transsyberia in Leipzig ausgeliefert.
Bei einem gemeinsamen Training haben sich die Fahrer
intensiv mit ihren 385 PS starken Langstrecken-Rallye-Fahrzeugen
vertraut gemacht und auf ihren zweiwöchigen
Einsatz vorbereitet. Zu den Porsche-Piloten, die
am 2. August in Moskau an den Start gehen werden,
zählen unter anderem der nach Walter Röhrl
erfolgreichste deutsche Rallyefahrer Armin Schwarz,
der dreifache Dakar-Sieger René Metge (Frankreich),
der zweifache Motorrad-Rallyeweltmeister Marc Coma
(Spanien) und die neuseeländische Rallyelegende
Rod Millen.
Während des dreitägigen Trainings absolvierten
die Teilnehmer viele unterschiedliche Fahrübungen
auf dem Offroad-Gelände des Porsche-Werks Leipzig.
Dabei zeigten sich alle Fahrer ausnahmslos überrascht
von den hervorragenden Geländeeigenschaften
des Cayenne S Transsyberia. Der permanente Allradantrieb
Porsche Traction Management (PTM) verfügt über
eine Quersperre, die die Traktion weiter verbessert.
Grobstollige Offroad-Reifen sorgen für eine
optimale Verzahnung mit dem Untergrund. Je nach
Fahrsituation kann die Bodenfreiheit des Cayenne
S Transsyberia mit einer Schaltwippe am Armaturenbrett
verstellt werden. In schnellen Passagen gleicht
das Porsche Dynamic Chassis Control (PDCC) durch
zwei aktive Stabilisatoren die Seitenneigung der
Karosserie fast vollständig aus. Im schweren
Gelände können die Stabilisatoren für
maximale Achsverschränkung vollständig
entkoppelt werden.
„Ich hatte nicht erwartet, dass ein so großes
Auto so agil sein kann“, zeigte sich Rallye-Profi
Armin Schwarz (43) von der Sportlichkeit des Cayenne
S Transsyberia überrascht. „Mit seinen
Geländereifen, den entkoppelbaren Stabilisatoren
und dem hervorragenden Allradantrieb kommt das Auto
praktisch überall durch. Der 4,8 Liter große
V8-Motor hat ein gewaltiges Drehmoment“, ergänzte
der Drittplatzierte der Safari Rallye von 2001.
Neben den Geländefahrten standen in Leipzig
auch Slalom- und Ausweichübungen auf Asphalt
sowie Navigationsübungen und eine Reparaturschulung
auf dem Lehrgangsprogramm. „Nach dem Training
fühle ich mich für dieses Abenteuer bestens
gerüstet“, sagte Schwarz. „Ich
freue mich sehr auf die Transsyberia, denn zwischen
Moskau und der Mongolei erwarten mich Herausforderungen,
wie sie früher auch in der Rallye-Weltmeisterschaft
zu bewältigen waren“, ergänzt der
Rallye-Europameister des Jahres 1996.
Die Transsyberia Rallye startet am 2. August in
Moskau und endet nach über 6.600 Kilometern
am 17. August in Ulaanbaatar in der Mongolei. |
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