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Opel
Monocab-Flotte
Frischer Schwung für die Opel-Monocab-Flotte.
Bild: Opel Agila © GM Corp. |
Opel Monocab-Flotte
Die Marke mit dem Blitz setzt voll auf die Karte
Monocab, also Karosserien, bei denen weder Motorhaube
noch Kofferraum optisch abgesetzt sind und die dabei
große Innenraumflexibilität erlauben.
Hier setzt Opel mit Markterfolg und innovativen
Ideen immer wieder Zeichen. Erster Trumpf in Bologna
ist die Weltpremiere des neuen Zafira – Inbegriff
des vollvariablen Siebensitzers – der mit
frischen Designakzenten und drei weiteren effizienten
Motoren in der Kompakt-Monocab-Klasse durchstartet.
Ab Februar 2008 rückt die Europa-Rekordmarke
von zwei Millionen Fahrzeugen seit 1999 in Reichweite.
Das zweite As spielt Opel mit der Italienpremiere
des komplett neuen Agila aus. Der flexible Fünfsitzer
mit bis zu 1.050 Liter Laderaum bei nur 3,74 Meter
Außenlänge begründet bei Opel das
Mini-Monocab-Segment. Dritter Opel-Joker ist der
Meriva. Seit dem Marktstart 2003 behauptet sich
das Raumwunder souverän als Europameister bei
den kleinen Monocabs. Mit zusammen rund 280.000
Fahrzeugen von Januar bis einschließlich November
2007 räumten Europas Siebensitzer-Bestseller
Zafira (160.000) und der Meriva (120.000) ab. Sobald
der Agila ab Frühjahr 2008 sticht, ist Opel
noch besser vorbereitet, diese Spitzenposition auch
im kommenden Jahr zu verteidigen.
Opel-Prinzip der optimalen Raumausnutzung
Das Monocab-Erfolgsrezept von Opel: Möglichst
viel Platz und Nutzen aus möglichst kompaktem
Raum zu ziehen und dieses Konzept durch unterschiedliche
Größenklassen durchzudeklinieren. Das
patentierte Flex7-Sitzsystem im 4,47 Meter langen
Zafira gilt als die „Mutter“ aller Techniklösungen
für maximale Variabilität. Mit wenigen
Handgriffen und ohne Sitzausbau wird aus dem meistverkauften
Siebensitzer Europas ein Zweisitzer mit einem Ladevolumen
von bis zu 1.820 Litern. Der Meriva knüpft
mit dem FlexSpace-Konzept eine Klasse tiefer an
das Erfolgsrezept des Kompakt-Monocab an. Fünf-,
Vier-, Drei-, Zwei- oder gar Einsitzer mit einer
Ladelänge von 2,40 Metern und einem Fassungsvermögen
von 1.410 Litern – jede denkbare alltagsgerechte
Konfiguration ist in dem nur 4,05 Meter langen Verwandlungskünstler
darstellbar. Ähnlich flexibel und unkompliziert
gibt sich der neue Agila mit 3,74 Metern: Ist die
im Verhältnis 60:40 teilbare Rücksitzlehne
umgeklappt, entsteht eine durchgehende Ladeebene
und das Kofferraumvolumen wächst von 225 auf
1.050 Liter – eine Größenordnung,
die kein Wettbewerber erreicht.
Neben der effizienten Raumausnutzung sind auch die
hohe, übersichtliche Sitzposition sowie der
bequeme Ein-und Ausstieg Erfolgsfaktoren der Monocabs.
In Europa entfallen mittlerweile rund 13 Prozent
der Pkw-Neuzulassungen auf ein Fahrzeug dieser Kategorie.
Frank Leopold, Opel-Abteilungsleiter Fahrzeugauslegung,
blickt optimistisch in die Monocab-Zukunft: „Früher
hat man die Autos einfach länger und breiter
gemacht, um Platz zu schaffen. Flex7, eingebettet
ins Monocab-Design, zeigte die Alternative auf.
Auch deshalb, weil schieres Größenwachstum
in die Klima-Sackgasse führt, wird sich der
Trend zu cleveren, effizienten Innovationen à
la Opel fortsetzen.“
Intelligentes Raumkonzept senkt Pro-Kopf-Verbrauch
Maximale Variabilität sowie Platz in Hülle
und Fülle bei kompakten Abmessungen und günstigem
Gewicht – dieser intelligente Konstruktionsansatz
kommt unmittelbar der Umweltverträglichkeit
und Wirtschaftlichkeit der Opel-Mehrzweckmobile
zugute. Den jüngsten Nachweis liefert das neue
Mini-Monocab: Mit durchschnittlich 5,0 Litern Benzin
auf 100 Kilometer beziehungsweise 4,5 Litern Diesel
setzen sowohl der Agila 1.0 als auch der Agila 1.3
CDTI Zeichen. Dem CO2-Wert von 120 Gramm pro Kilometer
entsprechend ist der voll besetzte Mini-Monocab
mit nur 24 Gramm CO2 pro Platz und Kilometer vorbildlich
sauber unterwegs. Eine noch bessere Bilanz schafft
allein der Erdgas-Zafira 1.6 CNG (Compressed Natural
Gas): Fünf Kilogramm H-Gas pro 100 Kilometer
ergeben 138 Gramm CO2 pro Kilometer. In Vollbesetzung
produziert der Siebensitzer, im Frühjahr als
Opel ecoFLEX-Modell erhältlich, nur 20 Gramm
je Insasse und Kilometer. |
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