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Rennversion des Opel Astra OPC   Opel OPC Race Camp

OPC Race Camp: Kissling baut Rennversionen des Opel Astra OPC.
Bild: Rennversion des Opel Astra OPC
© GM Corp.

Opel OPC Race Camp

Mit dem OPC Race Camp hat Opel ein völlig neues Terrain im Motorsport eröffnet. Ganz normale Autofahrer können über ein professionelles Casting ihre Rennfahrertalente entdecken und weiterentwickeln. Ihren nächsten Einsatz haben die zehn Race Camp-Kandidaten erst Anfang 2008 beim gemeinsamen Fitnesstraining im österreichischen Saalfelden, doch hinter den Kulissen herrscht durchgängig rege Betriebsamkeit. Zum Beispiel beim Partner Kissling Motorsport: Dort werden derzeit die Einsatzfahrzeuge der beiden Race Camp-Teams aufgebaut, die 2008 zum 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring antreten.

Mit den nahezu serienmäßigen Opel Astra OPC, die in den verschiedenen Castingstufen und bei den ersten Renneinsätzen der Kandidaten im Rahmen der „BMW Driving Experience Challenge powered by Castrol Haugg“ zum Einsatz kamen, haben die nach Reglement „24-h-Spezial“ Reglement aufgebauten Boliden nicht viel gemein: Es handelt sich vielmehr um reinrassige Renntourenwagen.

So treffen denn auch nicht etwa Serienautos zum Umbau bei Kissling Motorsport ein, sondern unlackierte Rohkarossen, auf deren Basis Schritt für Schritt das Renngerät entsteht. Im Zuge des Karosserieaufbaus werden neben einem eigens entwickelten Sicherheitskäfig spezielle Rahmenverstärkungen an besonders beanspruchten Stellen eingeschweißt und, darüber hinaus, fast alle Nebenkomponenten wie Hilfsrahmen, Tankhalterungen sowie Führungselemente und Anlenkpunkte von Fahrwerks- und Antriebskomponenten entweder den Erfordernissen angepasst oder durch Spezialentwicklungen ersetzt.

Vollständig neu ist auch der Antriebsstrang der Renn-Astra mit Sintermetallkupplung und sequenziell geschaltetem Sechsgang-Renngetriebe, von dem viele Komponenten bei Kissling entwickelt und auf computergesteuerten CNC-Werkzeugmaschinen gefertigt werden. Auch der Vierzylinder-Turbomotor des Race Camp-Renners ist als standfestes Hochleistungs-Renntriebwerk ausgelegt, dessen gesamtes Innenleben von der Kurbelwelle über Pleuel, Kolben, Zylinderkopf und Ventilsteuerung bis hin zum elektronischen Motormanagement komplett erneuert wurde. Das Resultat nach dem derzeitigen Entwicklungsstand: über 221 kW/300 PS Leistung bei einer Nenndrehzahl von 6.300 Touren und ein maximales Drehmoment von etwa 400 Newtonmetern bei 3.980 1/min.

Ihre Feuertaufe und Generalprobe werden die Race Camp-Renner im Rahmen der BF Goodrich-Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring erleben. Mit welcher Rennperformance sie sich dabei präsentieren, wird sich zeigen: Optimierungen im Detail, diverse Feinabstimmungen sowie Probeläufe auf Motor- und Fahrwerksprüfständen stehen noch an. Wichtige Partner wie Dunlop und Recaro, zuständig für die Bereifung beziehungsweise Sitzausrüstung der Einsatzfahrzeuge, sind intensiv in die Entwicklungsarbeit eingebunden. Letzterer folgt im kommenden Frühjahr ein besonders emotionaler Moment: das erste Roll-out.

Kissling Motorsport, ansässig im Kurort Bad Münstereifel und auf dem benachbarten Nürburgring zu Hause, ist für Opel seit den 1970er-Jahren ein bewährter Partner. Von Kissling aufgebaute Kadetten fuhren 1987 und 1989 in der DTM, später setzte man in der höchsten deutschen Tourenwagenserie einen Omega ein. „Die Marke gehört einfach zu uns“, sagt Stefan Kissling, der mit seinem Vater den Betrieb leitet. Als Rennfahrer, unter anderem in der Langstrecken-Serie auf dem Nürburgring, setzt der Juniorchef ebenfalls auf einen Opel Astra. „Hätte es zu der Zeit, als ich im Motorsport anfing, so etwas wie das OPC Race Camp gegeben – ich hätte mich sofort angemeldet“, sagt er, „dieses Projekt ist wirklich einzigartig.“
 
 
 
 
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