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Opel GT   Opel GT

Opel GT: Opel goes Roadster.
Mit High-Tech-Triebwerk Power satt in allen Lebenslagen.
Dynamischer Auftritt interpretiert Roadster-Design neu.

Opel GT

Die Idee des athletischen Zweisitzers mit puristischem Charakter findet im neuen Opel GT ihre zeitgemäße Definition: Als klassischer Roadster verfügt er über den bärenstarken Motor vorn, angetriebene Hinterräder, das sportlich instrumentierte Cockpit und das auf Figur geschneiderte Stoffverdeck. Breit, mit flacher Silhouette, vorn angeschlagener langer Motorhaube und kurzen Überhängen verkörpert er die charakteristischen Proportionen seiner Gattung; zur unverwechselbaren Autopersönlichkeit mit neuem Charme im Genre wird der Opel GT jedoch durch die aufregende Formgebung mit scharfen Kanten und muskulös gewölbten Flächen, die zu einem außergewöhnlich dynamischen Auftritt kontrastieren, und durch eine Auslegung, die eine angemessen kultivierte Fortbewegung auch auf längeren Strecken ermöglicht. Außergewöhnlich ist auch die Preisgestaltung: Für 32.950 Euro gibt es nicht weniger als satte 264 PS aus dem High-Tech-Turbo-Triebwerk mit Benzindirekteinspritzung, das den Sprint von Null auf 100 km/h in weniger als sechs Sekunden ermöglicht. Den legendären Namen trägt der neue Zweisitzer, weil er an die Tradition des ersten Opel GT (1968 – 1973) anknüpft und wie dieser in einer der emotionalsten Fahrzeugklassen antritt.

Auch der neue Opel GT steht für die Leidenschaft, dynamische Automobile zu bauen - und für die Haltung „So jung wie heute war Opel noch nie“. Das unterstreichen Nischenmodelle mit hohem „Fun-Faktor“ wie der Astra GTC mit Panoramafrontscheibe, die Cabrio-Coupés Tigra TwinTop und Astra TwinTop sowie die hochleistungsorientierte OPC-Modellfamilie. Sie bereichern die Angebotspalette und emotionalisieren die Marke.

Die Entstehungsgeschichte des Opel GT ist ein Musterbeispiel für die Kontinente überspannende Zusammenarbeit innerhalb GM. Sie geht auf die Entscheidung zurück, das Konzern-Portfolio um eine global einsetzbare, kompakte sportliche Fahrzeugarchitektur mit Heckantrieb zu erweitern. Den ersten Schritt auf dem Weg zur Realisierung repräsentierte 2002 die Konzeptstudie Solstice, es folgte ein Jahr später die Studie Vauxhall VX Lightning, die im europäischen GM Advanced Design Studio in Coventry/ England entstanden war. Diese inspirierte maßgeblich den Auftritt des Opel GT, der im GM Design Center Detroit und unter der Leitung von Bryan Nesbitt in den Studios von Design GM Europe in Rüsselsheim konsequent nach der aktuellen Opel-Formensprache gestaltet wurde. Gebaut wird der Opel-Roadster im Werk Wilmington, Delaware, wo auch die GM-Schwestermodelle Pontiac Solstice und Saturn Sky – die in den USA große Erfolge feiern – gefertigt werden.

Der Weg des Neuen erinnert so teilweise an den klassischen Opel GT, der 1968 einen Präzedenzfall für den Automobilbau in Europa darstellte: Zum allerersten Mal war ein Auto in Serie gegangen, das seine Premiere vor Publikum in Form einer Konzeptstudie erlebt hatte. Den gleichen Weg war zuvor schon 1953 die amerikanische Sportwagen-Legende Corvette in den USA gegangen, mit deren aktuellem Jahrgang auch der neue Opel GT technische Besonderheiten wie einen Teil des Aufbaus teilt.

Hightech-Turbo-Triebwerk mit Direkteinspritzung und Nockenwellenverstellung
Der neue Opel GT sieht nicht nur schnell aus, er ist es auch: Sein vorn längs eingebauter 264 PS starker Motor mit Turboaufladung und Benzindirekteinspritzung beschleunigt den Roadster in nur 5,7 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von um die 230 km/h. „In der Kategorie leistungsstarker Roadster gibt es kein zweites Mal ein so günstiges Verhältnis von Preis zu Fahrvergnügen und Spaß am Auto überhaupt“, sagt Alain Visser, Marketing- und Verkaufschef der Marke. Keine Frage: Spezifisch stärker war noch nie ein Motor von Opel. Und mit einer Literleistung von 132 PS steht der Antrieb des neuen Opel GT nicht nur dem dynamischen Anspruch seines optischen Auftritts in nichts nach, sondern er übertrifft damit auch klar heutige Roadster oder die weitaus meisten zweisitzigen Sportwagen.
 
 
 
 
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