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Nissan Studie NUVU   Nissan Pariser Automobilsalon 2008

Nissan NUVU: Realitätsnahe Studie eines Elektro-Stadtautos.

Nissan Pariser Automobilsalon 2008

Der Nissan NUVU ist eine Studie, aber keine Utopie. Das Dreimeter-Auto entfernt sich nämlich nicht allzu weit von einem möglichen Serienfahrzeug der nahen Zukunft. Bahnbrechend am NUVU sind neben dem Design vor allem die Architektur des Innenraums (mit drei Sitzen) und die hochmoderne Lithium-Ionen-Batterietechnologie, die Nissan gemeinsam mit seinem Entwicklungspartner NEC realisiert hat. Damit kann der NUVU 125 Kilometer Reichweite und eine Spitze von 125 km/h erreichen. Der NUVU ist auch ein Vorbote der ersten serienreifen Elektroauto-Generation von Nissan, die im Herbst 2009 debütieren wird.

Der neue Nissan PIXO: Clean & clever.
Positionierung: Der PIXO erweitert die Modellpalette von Nissan als neues Einsteigermodell. Er positioniert sich also unterhalb des Micra als günstiges, aber auch extrem umweltfreundliches Stadtfahrzeug. Dennoch ist der PIXO kein Microcar: Mit 3,56 Meter Länge, fünf Türen, einem soliden Kofferraum und moderner Technik versteht er sich als vollwertiger Kleinwagen. Verkaufsstart: Mitte 2009.

Motorisierung: Beim Nissan PIXO kommt ein völlig neuer Dreizylindermotor mit einem Liter Hubraum und 48 kW (65 PS) zum Einsatz. Damit liegt der Gesamtverbrauch des kleinen Fünftürers bei nur 4,6 Liter/100 km – das entspricht einem CO2-Wert von nur 103 Gramm/Kilometer, was den PIXO zu einem der schadstoffärmsten Viersitzer am Markt macht. Eine weitere Besonderheit ist das optionale Angebot eines komfortablen Vierstufen-Automatikgetriebes.

Modellpalette und Preise: Der PIXO wird in zwei Ausstattungen angeboten werden: Visia und Acenta. Bereits das Einstiegsmodell Visia wird unter anderem ABS, Fahrer- und Beifahrerairbag, die Servolenkung und ein höhenverstellbares Lenkrad bieten. Acenta bringt zusätzlich Seitenairbags, eine MP3-taugliche Soundanlage mit CD-Player, elektrische Fensterheber, ein Keyless-Entry-System, Nebelscheinwerfer und vieles mehr. Als Extras sind unter anderem ESP, die Klimaanlage und Kopfairbags verfügbar.

Der neue Nissan Murano: SUV-Kultur auf höchstem Niveau.
Positionierung: Der neue Murano führt die mit der ersten Generation des eleganten SUV eingeschlagene Richtung fort – und präsentiert eine exklusive Mischung aus Luxus, Design, Technologie und Raum. Die Positionierung liegt daher auf der Hand: Auch der neue Murano richtet sich an automobile Genießer, die mit der Wahl ihres Fahrzeugs Geschmack und Charakter zeigen wollen. Verkaufsstart: 18. Oktober 2008.

Motorisierungen: Für den neuen Murano wird wie bisher nur ein Motor angeboten werden: ein 3,5-l-Sechszylinder aus Nissans preisgekrönter V6-Motoren¬familie. Mit gestiegener Leistung (nun 256 PS), gesteigerter Effizienz und dem gleicher¬maßen geschmeidigen wie ökonomischen Automatikgetriebe Xtronic CVT ist dieser Motor eine ideale Antriebsquelle für Nissans luxuriöses Crossover-Modell. Modellpalette und Preise: Der neue Nissan Murano ist wie sein Vorgänger opulent ausgestattet, beispielsweise mit Lederpolsterung, DVD-Navigation, leistungsstarkem Soundsystem und erstmals zwei Einparkkameras. Neu ist ebenfalls die ultimative Luxusversion „Executive“: Hier sind sogar das DVD-Entertainmentsystem im Fond, die elektrische Heckklappe, ein Bose-Soundsystem und vieles mehr an Bord. Der neue Murano kostet € 56.180,– der Murano Executive € 59.980,– (jeweils inkl. MwSt. und NoVA). Verkaufsziele/-mix: Abhängig von der Liefersituation rechnet Nissan Österreich mit einem Absatz von noch etwa 33 Fahrzeugen in den restlichen Wochen des heurigen Jahres. Im ersten vollen Verkaufsjahr 2009 sollen rund 120 Exemplare in diesem exklusiven Segment verkauft werden.

Der neue Nissan Qashqai+2: Die erweiterten Möglichkeiten.
Mit dem Qashqai+2 will Nissan auf den Erfolg des fünfsitzigen Modells aufbauen und nun auch all jene mit diesem Modell erreichen, die noch mehr Raum und Flexibilität – also typische Van-Attribute – suchen. Dazu wurde der Qashqai um 211 mm verlängert und ab der A-Säule neu gestaltet. Wie der Name schon andeutet, besitzt der Qashqai+2 zwei weitere Sitze in einer dritten Sitzreihe. Doch das Wachstum kommt auch den Passagieren in der mittleren Reihe zugute. Die im praktischen Verhältnis 40:20:40 teilbare Bank lässt sich über einen weiten Verstellbereich verschieben und bietet den Passagieren mehr Beinraum als im Fünfsitzer. Auch der Kofferraum, der nun eine niedrigere Ladekante aufweist, besitzt mehr Potenzial: Mit 550 Liter Fassungsvermögen übertrifft er den kompakten Qashqai um rund 140 Liter. Verkaufsstart: 18. Oktober 2008.

Motorisierung/Antrieb: Zum Verkaufsstart stehen der aus dem Qashqai bekannte 2,0 16V mit 104 kW (141 PS) und der 2,0 dCi FAP mit 110 kW (150 PS) zur Verfügung. Beide können wahlweise mit Frontantrieb oder dem intelligenten ALL MODE 4x4-Antrieb kombiniert werden. Für den Benziner steht darüber hinaus das stufenlose Xtronic CVT Automatikgetriebe, für den Diesel eine elektronisch gesteuerte Sechsstufen-Automatik mit Wandlerüberbrückung zur Verfügung. Weitere Motoren folgen im Lauf des kommenden Jahres. Modellpalette, Preise: Die Ausstattungen folgen grundsätzlich dem bekannten Muster des kompakten Qashqai, mit einer Ausnahme: Das große Panorama-Glasdach mit elektrischer Rollo ist bei den siebensitzigen Versionen immer serienmäßig. Die Preisliste beginnt bei € 24.900,– für den 2,0 16V Visia 2WD. Verkaufsziele/-mix: Heuer sollen noch rund 200, im kommenden Jahr rund 1000 Einheiten des Qashqai+2 in Österreich abgesetzt werden. 66% davon dürften mit einem Dieselmotor, 30% mit einem Allradantrieb und 8% mit einem Automatikantrieb ausgerüstet sein.

* Preise Nissan Österreich
 
 
 
 
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