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Nissan
Tiida - Europa
Als viertürige Stufen- und fünftürige
Schräghecklimousine.
Zwei Benziner und ein Diesel zur Wahl. |
Nissan Tiida - Europa
Nissan führt das geräumige Kompaktmodell
Tiida ab kommendem Juni in ausgewählten Ländern
Nord-, Mittel- und Südosteuropas ein. Angeboten
wird das bereits in Japan, China und Nordamerika
(als Nissan Versa) erfolgreich vermarktete Modell
als viertürige Stufen- und fünftürige
Schrägheckversion. Bei der Motorisierung haben
Kunden die Wahl zwischen zwei Benzinmotoren und
einem Dieseltriebwerk.
Als Teil der Markteinführungsstrategie studierte
Nissan sorgfältig die einzelnen europäischen
Märkte und destillierte jene heraus, in denen
eine starke Nachfrage nach dem Tiida zu erwarten
ist. Dort wird die Modellreihe jetzt eingeführt.
Neben den drei baltischen Staaten sind es Bulgarien,
Kroatien, Zypern, Tschechien, Finnland, Griechenland,
Ungarn, Irland, Malta, Polen, Rumänien, Russland,
Slowenien sowie die Slowakei und die Ukraine. Ein
Import des im mexikanischen Nissan-Werk Civac produzierten
Modells nach Westeuropa – und damit auch nach
Österreich – ist aktuell nicht geplant.
Der Name Tiida kommt aus dem Japanischen und bedeutet
dort soviel wie „ewig wechselnde Gezeiten“.
Preislich zwischen dem Nissan NOTE und dem neuen
QASHQAI positioniert, wendet sich das zusätzliche
Modell an Kunden, denen traditionelle Produkteigenschaften
wie Komfort, großes Platzangebot und einfache
Bedienung besonders wichtig sind.
Nissan rechnet für Europa über den gesamten
Lebenszyklus mit einem Jahresabsatz von durchschnittlich
30.000 Tiida-Einheiten. „Als Teil der Strategie
des profitablen Wachstums in Europa konzentriert
sich Nissan darauf, mit überraschend anderen
Modellen neue Kundengruppen zu erschließen.
Zugleich ist es aber auch wichtig, in gewissen Ländern
unsere eher traditionell ausgerichtete Klientel
zufriedenstellen zu können“, sagt Brian
Carolin, Senior Vice President, Verkauf & Marketing,
Nissan Europa.
„Wir führen den Tiida daher überall
dort ein, wo wir ein echtes Bedürfnis nach
einem solchen Angebot ausgemacht haben. Eine Nachfrage,
die wir weder mit dem NOTE noch dem QASHQAI genauso
gut abdecken könnten“, fügt Carolin
hinzu.
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