auto-report, autoreport


» Auto-News

» Alfa Romeo
» Audi
» Bentley
» BMW
» Citroën


» Fiat
» Ford
» Honda
» Hyundai
» KIA
» Lamborghini


» Lancia
» Lexus
» Maserati
» Maybach
» Mazda
» Mercedes-Benz


» MINI
» Nissan
» Opel
» Peugeot
» Porsche
» Renault


» Saab
» SEAT
» Skoda
» smart
» Suzuki
» Toyota

» Volkswagen
» Volvo
» Kontakt

» Impressum
» Werbung
» Webtipp
 
 
  | Nissan Übersicht | Nissan Archiv | Nissan Tokyo Motor Show| Nissan Markenwert | Nissan Crossover | Nissan Crossover Erfolg |
| Nissan IDS Concept | Nissan Gewinn |
   
 
 
 
Nissan 350Z   Nissan 350Z

3,5-Liter-V6 der VQ-Reihe legt um zwölf auf 313 PS zu. Drehmomentbestwert steigt auf 358 Nm an. Modifizierte Motorhaube mit „Power“-Buckel.

Neue Farben für Exterieur und Interieur. Neue Reifen steigern den Abrollkomfort.

Nissan 350Z

Auf dem Genfer Salon feiert die jüngste Auflage des Nissan 350Z Europapremiere. Die nunmehr vierte Generation seines seit 14 Jahren vom Ward’s Auto World Magazine ununterbrochen unter die „zehn besten Motoren der Welt“ gewählten Motors legte nochmals um zwölf auf jetzt 313 PS (oder 230 kW) bei 6.800/min zu. Das maximale Drehmoment von 358 Nm (zuvor: 353) steht bei 4.800 Umdrehungen an; die Maximaldrehzahl stieg um weitere 500 auf 7.500/min. Fast 80 Prozent aller Teile des VQ35HR-Triebwerks sind neu. Die Verbesserungen spiegeln sich in einem noch spontaneren Ansprechverhalten sowie einer zügigeren Beschleunigung wider. Darüber hinaus sank der Schwerpunkt zugunsten eines noch schienenartigeren Handlings um weitere 15 Millimeter.

Ein neuer, zweiflutiger Einlasskrümmer mit symmetrisch angeordneten und gleich langen Ansaugrohren trägt entscheidend zur Leistungssteigerung bei. Die Anlage bewirkt einen Staudruckeffekt, der bei 100 km/h zu einem Leistungs-Plus von 3 PS und einem sonoreren Ansauggeräusch führt.

Die variable Ventilsteuerung arbeitet mit einem nochmals vergrößerten Verstellbereich, während identisch lange Auslasskanäle den Abgasgegendruck im System senken. Beide Maßnahmen heben die Drehmomentkurve im unteren und mittleren Drehzahlbereich an. Damit das Aggregat den Kraftschub auch klaglos verkraftet, nahmen die Nissan-Ingenieure eine Reihe motorinterner Änderungen vor. Zunächst verstärkten sie die Kurbelwellenzapfen und –bolzen, dann fügten sie an der Unterseite des Motors einen Leiterrahmen („bed-plate“) an, der versteifend wirkt und Vibrationen eliminiert. Ein zweiter Klopfsensor, asymmetrische Kolbenschäfte, ein effizienteres Kühlsystem und Iridium-Zündkerzen fördern eine optimale Verbrennung, während die Erhöhung des Verdichtungsverhältnisses von 10,3 auf 10,6:1 vor allem im oberen Drehzahlbereich mehr Leistung freisetzt.

Trotz der tiefgreifenden Modifikationen blieben das Gewicht und der Verbrauch des in klassischer Manier längs eingebauten und komplett in Aluminium gefertigten Triebwerks gleich. Von außen ist der jüngste Nissan 350Z an der im mittleren Bereich leicht gewölbten Motorhaube zu erkennen. Erst dieser „Power“-Buckel schuf den für die neue Ansauganlage benötigten Platz – und weckt nun Anklänge an die Haube des Ur-240Z aus dem Jahr 1969.

Drei neue Farben erhöhen die optischen Reize des 350Z. Das neue „Temper Orange“ erhielt eine subtile Grünbeimischung, die bevorzugt bei weichem Licht erstrahlt und dem Äußeren des Sportwagens eine überraschende Note verleiht. Des Weiteren ergänzen „Precision Grey“ und „Night Blue“ die Farbpalette. Im Interieur kommt zusätzlich eine neue Lederausstattung namens „Frost Grey“ zum Einsatz - ein blasser Ton, der den Innenraum noch hochwertiger wirken lässt. Eine weitere Neuerung sind aktive Kopfstützen, die das Risiko von Halswirbelverletzungen bei einem Heckaufprall verringern. Last but not least bescheren Bridgestone-Potenza-Reifen des neuen Typs RE050A einen höheren Laufkomfort bei zugleich unverändert hohem Grip-Niveau.
 
 
 
 
  Aufkleber24.de  
 
   
 
 
 
  © baba grafik & design