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Nissan 350Z Roadster   Nissan 350Z Roadster

Klassischer Roadster mit elektrischem Stoffverdeck und 328 PS.

Nissan 350Z Roadster

Der Herbst neigt sich in Europa gerade dem Ende zu – da macht Nissan schon wieder Lust auf den nächsten Frühling! Denn rund ein Jahr nach dem Start des 370Z Coupés geht im März nächsten Jahres auch die Roadster-Version in den Verkauf - wie schon beim Vorgänger mit einem hochwertigen Stoffverdeck, das sich auf Knopfdruck in nur 20 Sekunden und nunmehr komplett automatisch hinter den Sitzen versenken lässt. Beim 350Z Roadster musste das Verdeck noch zunächst manuell entriegelt werden, ehe die Verwandlung zum Cabrio per Knopfdruck begann.

Die Preise für den 243 kW/328 PS starken Wirbelwind beginnen bei 48.455 Euro für die Version mit manuellem Sechsganggetriebe und schwarzen Stoffsitzen. Zusätzlich haben Kunden die Alternative der 52.912 Euro teuren PACK-Version mit Lederausstattung, beheiz- und belüftbaren Sitzen sowie einem BOSE® Sound System. Erstmals in Europa für den Roadster zu ordern ist – nur in Kombination mit dem PACK-Paket und zu einem Aufpreis von 2.070 Euro – eine in der Charakteristik eines Handschalters abgestimmte Siebenstufen-Automatik.

Die Designer des neuen 370Z Roadsters legten großen Wert darauf, beim offenen Z die sprungbereite Silhouette und die klassischen Sportwagen-Proportionen des Coupés beizubehalten. Und ohne Frage sieht die Open-Air-Variante sowohl mit geschlossenem wie offenem Verdeck gleich aufregend aus. Der im Vergleich zum Coupé etwas flachere Windschutzscheibenrahmen und das aerodynamisch abgerundete, sanft abfallende Heck betonen die Dynamik des 370Z Roadsters optimal. Ist das Softtop im Kofferraum verstaut, sorgt eine in Wagenfarbe lackierte Verdeckkasten-Klappe für einen sauberen Abschluss. Zugleich leiten zwei aerodynamisch ausgefeilte „Höcker“ den Luftstrom verwirbelungsfrei in Richtung des spoilerlosen Hecks.

Die für ein offenes Fahrzeug unverzichtbaren Karosserie-Verstärkungen nahm Nissan beim neuen 370Z vor allem im Bereich der A-Säulen und Türschweller vor. Wie beim Coupé bestehen Motorhaube, Türen und Kofferraumklappe aus Aluminium.

Das mehrlagige Stoffdach erhielt ein im Vergleich zum Vorgänger leicht vergrößertes und selbstverständlich beheizbares Glasfenster. Auch die Form und Position des gläsernen Windschotts – es ist zwischen den beiden fest montierten Überrollbügeln angebracht – hat Nissan weiter optimiert. Folge sind weiter reduzierte Turbulenzen bei zügiger Offen-Fahrt. Das Verdeck öffnet und schließt wahlweise über einen Druckknopf auf der Mittelkonsole oder die an der Fahrertür angebrachte Taste des Intelligent-Key-Systems. So lässt sich die Kapuze des 370Z Roadsters – publikumswirksam – auf Wunsch auch von außen öffnen.

Angetrieben wird der 370Z Roadster vom gleichen 3,7-Liter-V6, der auch das Coupé antreibt. Im Zuge der Umstellung auf die ab 2010 bindende Euro-5-Norm leistet der Motor mit 243 kW/328 PS nur drei PS weniger als das bisherige Euro-4-Aggregat. Unverändert blieb dagegen das maximale Drehmoment von 366 Nm bei 5.200/min.

Die Preise für den 370Z Roadster beginnen bei 48.455 Euro für die Version mit Sechsgang-Schaltgetriebe. Schon dieser Wagen steht ab Werk auf 18 Zoll großen Leichtmetallfelgen im für den Roadster exklusiven Zehnspeichen-Design. Ebenfalls serienmäßig sind vierfach elektrisch verstellbare Sitze, ein CD-Player mit vier Lautsprechern und AUX-Anschluss, eine Lenkradfernbedienung, eine Bluetooth®-Schnittstelle, Regen- und Lichtsensor, das schlüssellose Zugangs-System Intelligent Key, eine Start/Stopp-Taste anstelle eines konventionellen Zündschlosses, ABS, EBD und Brems-Assistent, ESP, Klimaautomatik, Bi-Xenon-Hauptscheinwerfer, LED-Heckleuchten, elektrische Fensterheber sowie insgesamt sechs Airbags.

Im 52.912 Euro teuren 370Z Roadster PACK kommen zusätzlich ab Werk ein BOSE® Audio System, neu entwickelte „Air Seats“ – über Drehregler auf der Mittelkonsole zugleich beheiz- wie belüftbar – eine Schaltpositions-Anzeige, eine Sitzheizung, schwarze Lederpolster und eine Cruise Control mit Geschwindigkeitsbegrenzer hinzu. Als Bonbon für sportliche Fahrer spendiert Nissan obendrein die Synchro Rev Control. Sie nimmt über ein kurzes Zwischengasmanöver automatisch eine optimale Drehzahlanpassung beim Hoch- und Runterschalten vor – besser, als es die Hacke-Spitze-Technik eines noch so versierten Piloten könnte. Ein Berganfahrassistent erleichtert das Losfahren an Steigungen, indem die Bremsen noch einige Sekunden lang festgehalten werden.

Der 350Z Roadster war – anders als in Nordamerika – in Europa bislang ausschließlich mit Handschaltgetriebe erhältlich. Für den neuen 370Z Roadster PACK bietet Nissan nun erstmals optional das auch im Coupé eingesetzte Siebenstufen-Automatikgetriebe seines japanischen Tochterunternehmens JATCO an. Das Ziel der Ingenieure war eine Automatik, die sich wie ein Handschaltgetriebe fährt.

Foto: Nissan 350Z Roadster, Preise Nissan Österreich

 
 
 
 
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