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Nissan QASHQAI   Nissan Forest AC

Neue Klimaautomatik Forest AC sorgt für optimales Wohlbefinden.

Nissan Forest AC

Unter dem Begriff „Forest AC“ hat Nissan eine Klimaautomatik entwickelt, die mit Hilfe modernster Sensorik und Filtertechnik ein nochmals deutlich besseres Innenraumklima erzeugt. Dazu tragen zusätzlich spezielle Aromastoffe bei, die beruhigend wirken und vorzeitigem Ermüden vorbeugen. Ziel der automobilen Klimaforscher war es, das erfrischende Aroma einer Waldlandschaft im Auto nachzuahmen und so Fahrer und Mitreisende entspannter ankommen zu lassen. Dazu berücksichtigten sie die Resultate einer von Nissan und der wissenschaftlichen Universität Tokio durchgeführten Forschungsstudie über die Wirkungen verschiedener Aromen auf die Aktivitäten des Gehirns.

Zusätzlich zu den heute schon üblichen Regelmöglichkeiten sichert die automobile Wohlfühloase namens Forest AC eine individuellere und präzisere Belüftung sowie die Eliminierung störender Gerüche von innen und außen. Und während aktuelle Klimasysteme die Kabinenluft eher austrocknen, garantiert die neue Technik eine stets optimale Luftfeuchtigkeit.

Die zahlreichen neuen Zusatzfunktionen von Forest AC beginnen mit einer noch individuelleren, da bedarfsgerechteren Verteilung von Frischluft im Innenraum. Zur Erzeugung einer sanften und als natürlich empfundenen Befächelung wird das Volumen der aus den oberen und vorderen Düsen ausströmenden Frischluft individuell bemessen. Dazu erfasst das System die Sonneneinstrahlung und die Außentemperaturen und nimmt die Zuteilung entsprechend vor. Folge: Sowohl auf der Sonnen- wie auf der Schattenseite sitzende Passagiere fühlen sich gleich wohl. Eigens für die Entwicklung dieser Komfortfunktion simulierte Nissan mit Hilfe eines sehr realistischen Körpertemperatur-Modells die Auswirkungen von Hitzeeinstrahlung auf die Temperaturen der Haut.

Mit dem Wissen um den angenehmen Effekt frischer Waldluft erforschte das Unternehmen darüber hinaus die Auswirkungen verschiedener Aromen und Düfte auf die Aktivitäten des menschlichen Gehirns. Um diese positiv anzuregen, setzt Forest AC periodisch und alternierend zwei eigens komponierte Botenstoffe ein: Borneol ist als sekundärer Pflanzenstoff Bestandteil vieler ätherischer Öle und wird auch für Kosmetika eingesetzt. In der von Nissan entwickelten Klimaanlage kommt er als Mischung aus Kapur-Holz, Lavendel und anderen essentiellen Ölen zum Einsatz, die Ruhe und Konzentration fördern. Der zweite Stoff ist Blätteralkohol – eine ölige Flüssigkeit, die als stark nach frisch geschnittenem Gras riechender Duftstoff bekannt ist. Er kommt in den Blüten und Blättern verschiedener Blumen, Früchte und in grünem Tee vor. Neben einem beruhigenden Effekt reduziert Blätteralkohol auch die Gefahr vorzeitiger Ermüdung am Steuer. Beide Duftstoffe sind in einer einmal pro Jahr auszutauschenden Schatulle untergebracht.

Professor Kikunori Shinohara von der wissenschaftlichen Universität Tokio betont die segensreichen Wirkungen solcher Aromen: „Im entspannten Zustand macht sich eine Person frei von äußeren und eventuell belastenden Faktoren und kann somit ihre Arbeit besser verrichten.“ Zusammen mit der individuelleren Belüftung hätten die speziell produzierten Duftstoffe bei Testpersonen nachweisbar zu Veränderungen beim Blutfluss im Gehirn geführt. „Sie erreichten den entspannten Zustand einer Person, die sich gerade zu einer Teezeremonie oder zur Kunst des Schönschreibens, der Kalligraphie, niedergelassen hat“, so Shinohara. „Aufmerksam und zielgerichtet, aber zugleich weniger angespannt.“

Die neue Klimaautomatik von Nissan glänzt als weiteres Novum mit einem Feuchtigkeitssensor. Er erkennt schon im Ansatz das Beschlagen von Fenstern und macht sie wieder frei. Zugleich verhindert er, dass die Kabinenluft zu stark austrocknet – ein typischer Nachteil heute üblicher Klimaanlagen. Um diesem Missstand abzuhelfen, nutzt Forest AC zusätzliche Sensoren zum Messen der Außentemperatur und der Fahrzeuggeschwindigkeit. Zugleich überwacht er genauer die Funktion des integrierten Entfeuchters. Effekt: Das System sichert eine konstante Luftfeuchte von 35 bis 55 Prozent – gegenüber nur 20 Prozent in einem konventionell gekühlten Autoinnenraum.

Parallel steigert eine aktive Kontrolle des Lüftungssystems den Sauerstoffgehalt in der Kabine. Das automatische Einlass-Kontrollsystem ist an hochsensible Micro-Sensoren gekoppelt, die das Eindringen von ungewünschten Gerüchen unterdrücken. Erstmals wird so auch unangenehmer Gestank von außen verlässlich ferngehalten. Ein innen in Kniehöhe angebrachter Sensor meldet zusätzlich Zigarettenqualm oder andere störende Ausdünstungen - und neutralisiert sie blitzschnell mittels verstärkter Frischluftzufuhr.

Die vom japanischen Unternehmen Sharp entwickelte Plasmacluster-Ionen®-Technik ist in der Lage, durch die Freigabe positiver und negativer Ionen im Fahrgastraum schwebende Mikroben und Pilze zu binden und zu neutralisieren. Nissan nutzt dabei eine zehnfach höhere Ionendichte als in aktuellen Klimaanlagen. So steigert Forest AC die Luftqualität in der Kabine, tötet Bakterien ab und verhindert, dass sich Geruchsstoffe an Oberflächen absetzen. Von den Ionen produzierte OH-Radikale zerstören die Geruchssubstanzen und bestätigen damit ihren Ruf als „chemisches Waschmittel der Atmosphäre“.

Ein weiteres Technik-Highlight des zukunftsträchtigen Klimawandlers ist ein Hochleistungs-Filter, den Nissan zusammen mit der Kikkoman Corp. und der Toyobo Co. Ltd. entwickelt hat. Er besteht aus einem mit natürlichen Traubenkernöl-Polyphenolen (aromatische Verbindungen) beschichteten Material. Damit können Pollen und Allergene weitaus gründlicher abgewehrt werden als bislang. Ähnliche Filter leisten bereits in hochwertigen und intelligenten Klimaanlagen für Wohnräume segensreiche Dienste. Das innovative neue Klimasystem Forest AC ist Teil des von Nissan propagierten „Life on Board“-Konzepts. Es stellt die menschlichen Bedürfnisse in den Vordergrund und soll das Autofahrer insgesamt noch angenehmer machen.

Foto: Nissan QASHQAI

 
 
 
 
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