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Nissan
Rogue
Crossover-SUV mit Front- oder Allradantrieb
und stufenlosem CVT-Getriebe.
Markantes Design mit Elementen der Modellreihen
Murano und QASHQAI. |
Nissan Rogue
Auf der NAIAS in Detroit unterbreitet Nissan mit
dem neuen Rogue ein spannendes Angebot im schnell
wachsenden US-Markt für kompakte SUV-Modelle.
Mit aggressivem Design, kraftvollem Antrieb, agilem
Handling und auf den Fahrer zugeschnittenem Cockpit
spricht er primär jüngere Käuferschichten
an. Als Rogue S und Rogue SL geht er im September
zu Preisen ab 20.000 Dollar an den Start. In beiden
Fällen sitzt ein 170 PS starker 2,5-Liter-Vierzylinder
unter der Haube, der via stufenlosem Xtronic-CVT-Getriebe
die Kraft auf die Vorderräder oder (optional)
auch an beide Achsen weiterleitet. Teil des neu
entwickelten Allradantriebs ist eine Giermomentkontrolle.
Der Rogue baut auf der hauseigenen C-Plattform auf,
die Nissan in den USA unter anderem auch für
die Sentra-Baureihe nutzt. Dank des großen
Anteils hochfester Stähle ist die Steifigkeit
der selbst tragenden Karosserie exzellent. Das Cockpit
ist nicht nur optisch gelungen, sondern auch extrem
funktional ausgelegt. Die rot/orangene Instrumentenbeleuchtung
und feine Chromzierringe für die Armaturen,
die Lüfterdüsen und die Getriebewählhebel-Konsole
setzen edle Akzente. Die serienmäßigen
Stoffsitze gefallen durch ihre zweifarbige Polsterung;
der Fahrersitz ist zusätzlich in der Höhe
einstellbar. Das attraktiv gestylte Lenkrad verfügt
über Drucktasten zur Bedienung des Audio-Systems,
der Bluetooth-Freisprech- und der Geschwindigkeitsregelanlage.
Mit 4,64 Metern einer der längsten Vertreter
seiner Klasse Mit einem Radstand von 2,69 Metern
und einer Gesamtlänge von 4,64 Metern ist der
Nissan Rogue einer der längsten Vertreter seiner
Kategorie. Vor allem auf den Rücksitzen ist
das Platzangebot üppig, die nutzbare Innenraumlänge
rangiert im Konkurrenzvergleich ganz oben. Auf Wunsch
läßt sich nicht nur die Rückbank
im Verhältnis 60:40 geteilt umlegen; auch die
Lehne des Beifahrersitzes ist bei Bedarf klappbar.
Dann entsteht eine fast 2,60 Meter lange, ebene
Ladefläche.
Praktischer Laderaumteiler mit abnehmbaren Netztaschen
Eine Besonderheit des Rogue ist ein spezieller Laderaumteiler,
„Cargo Organizer“ genannt. Auf einfachen
Druck schwingt ein Teil des Ladebodens aus seiner
zuvor verborgenen Position im Unterboden aus, stellt
sich vertikal auf und gibt dabei eine ausgesparte
Fläche mit abnehmbaren Netztaschen frei. Durch
deren Nutzung wird wirkungsvoll verhindert, dass
Sportgeräte, Einkaufstüten oder andere
lose Gegenstände bei Kurvenfahrt haltlos im
Kofferraum herumfliegen.
Voll-Aluminiumtriebwerk mit gutem Durchzug im unteren
Drehzahlbereich
Der 2,5-Liter-Motor mit interner Bezeichnung QR25DE
ist bereits aus dem Nissan Sentra bekannt. Im Rogue
leistet der Benziner 170 PS und schickt sein maximales
Drehmoment von 236 Nm auf die Vorder- oder (optional)
auf alle vier Räder. Das DOHC-Triebwerk hat
vier Ventile pro Zylinder und ist auf satten Durchzug
im unteren und mittleren Drehzahlbereich ausgelegt.
Der Motorblock ist ebenso wie der Zylinderkopf in
Aluminium gegossen, diverse motorinterne Maßnahmen
führten im Vergleich zum Vorgänger-Typ
zu einer deutlichen Leistungssteigerung. So wurde
die Reibung an den Kolben und Kolbenringen verringert,
die Verdichtung auf 9,6:1 angehoben und der Querschnitt
von Ein- und Auslasskrümmer erweitert.
Die Kraftübertragung erfolgt über ein
Nissan-eigenes CVT-Getriebe, das dank eines angeschlossenen
Hochgeschwindigkeitsprozessors seine Schaltstrategie
blitzschnell der aktuellen Fahrweise anpasst. Dazu
werden Parameter wie die Gaspedalstellung, die Geschwindigkeit,
das Gefälle oder die Steigung der Straße,
die Lenkradposition und die Beschleunigungskräfte
berücksichtigt. Auf Wunsch können sportlich
orientierte Fahrer die Gänge auch über
Schaltwippen am Lenkrad wechseln.
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