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Nissan Sentra SE-R   Nissan Sentra SE-R

177 PS in der Normal- und 200 PS in der „Spec V“-Version.
Zylinderkopf-Kur am 2,5-Liter-Vierzylinder setzte viele Zusatz-PS frei.
Sportfahrwerk auf der Nürburgring-Nordschleife feingetunt.

Nissan Sentra SE-R

Man schrieb das Jahr 1991, als Nissan mit dem ersten Sentra SE-R das Konzept eines sportlichen Kompaktwagens neu definierte. Eine Art Golf GTI auf japanisch – zugeschnitten auf begeisterungsfähige amerikanische Fahrer mit durchschnittlich gefüllter Haushaltskasse. Schon der Ur-SE-R bot dank seines gut im Futter stehenden Vierzylinders fast sportwagenmäßige Fahrleistungen – und das alles zu erschwinglichen Preisen. Fans der Fahrzeuggattung und auch die Fachpresse lobten diesen geglückten Fall der Demokratisierung von Leistung – und so blieb der Nissan Sentra SE-R über zwei Modellgenerationen ein konstanter Top-Hit.

Die dritte Inkarnation des Themas geht nach der Premiere auf der Los Angeles Auto Show (1. – 10. Dezember 2006) im März 2007 in gleich zwei Versionen in die Startlöcher: Als Sentra SE-R mit 177 PS und als SE-R „Spec V“ mit 200 PS. Beide werden von einem 2,5-Liter großen Vierzylinder (QR25DE) angetrieben, der im Gegensatz zu den zivilen Sentra-Versionen über 500 Kubikzentimeter zusätzlichen Hubraum verfügt.

Die Entwicklung der SE-R-Motoren lag in den bewährten Händen von Motohiro Matsumura, der zuvor für die mit Preisen geradezu überhäufte VQ-Sechszylinder-Reihe verantwortlich zeichnete. Besondere Aufmerksamkeit widmete er dem Zylinderkopf des Spec-V-Aggregats. Um die angestrebte Leistung von 200 PS und ein Verdichtungsverhältnis von 10,5:1 zu erreichen, kommen ein ungewöhnlicher Einlasskrümmer aus Kunstharz, ein zweigeteilter Auslasskrümmer, modifizierte Kolbenböden, Iridium-Zündkerzen, geänderte Nockenprofile und verstärkte Pleuel zum Einsatz. Eine Kurbelwelle mit acht Gegengewichten verträgt klaglos das auf nunmehr 6.800/min angehobene Drehzahlmaximum.

Verstärkte Vorderradbremsen und gezielt versteifte Rohkarosserie
Mit Hilfe eines eng abgestuften, manuellen Sechsganggetriebes gelangt die Kraft an die Vorderräder. Damit dies ohne zu starke Verluste geschieht, steht (optional) ein Sperrdifferenzial zur Verfügung. Schon ab Werk verzögern dagegen im stärksten Sentra innenbelüftete vordere Bremsscheiben mit vergrößertem Durchmesser (12,6 Zoll) und zwei statt nur einem Bremskolben pro Rad. Zusätzlich erfuhr die Rohkarosserie im Bereich des Kofferraums (V-förmige Verstrebung) und der vorderen Schottwand gezielte Verstärkungen.

Das Feintuning von Federn, Dämpfern, Reifen und Lenkung nahm Nissan auf der Nürburgring-Nordschleife vor. Am Steuer saß mit Yukio Kamiyama kein Unbekannter: Der Nissan-Cheftester verpasste auch schon den Skyline GT-R-Baureihen R32 und R33 – beide anerkannte Großmeister des Nürburgrings – den letzten Schliff.

Ein klein wenig ziviler, wenngleich kaum weniger flott, geht es im Sentra SE-R für Einsteiger zu. Hier werden die Gänge mit Hilfe des stufenlosen Xtronic-CVT-Getriebes und Schaltwippen am Lenkrad gewechselt. Die Leistung des Motors beträgt „nur“ 177 PS, und die vorderen Bremsscheiben haben mit 11,7 Zoll einen etwas geringeren Durchmesser als im „Power“-Modell.
 
 
 
 
 

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