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Nissan 370Z (US-spec)   Nissan 370Z

Europa-Einführung des neuen 370Z startet im April 2009.

Nissan 370Z

Nach dem neuen GT-R nun ein neuer Z! Fünf Jahre nach der Vorstellung des 350Z setzt Nissan auf der Los Angeles Auto Show die legendäre, 1970 mit dem 240Z begründete Sportwagenbaureihe fort. Der neue 370Z kommt mit verkürztem Radstand, einem höheren Anteil an Leichtbauteilen, stärkerem Motor und einer Siebenstufen-Automatik mit Schaltwippen am Lenkrad. Alternativ bietet Nissan für den 370Z das weltweit erste Schaltgetriebe an, bei dem eine Elektronik während des Gangwechsels per Zwischengas immer die ideale Drehzahl sicherstellt.

Die aufwärts führende Kante am neu gezeichneten hinteren Seitenfenster ist ein Fingerzeig auf die nostalgische Facette des 370Z, denn sie erinnert an den Datsun 240Z. Der Urvater der Baureihe revolutionierte mit seiner Kombination aus Leistung, Design und insbesondere Erschwinglichkeit vor bald 40 Jahren die Sportwagenwelt. Der neue 370Z steht treu zu dieser Philosophie, in dem auch er ein authentisches Sportwagenerlebnis zu erreichbaren Konditionen ermöglicht. Ein Sportwagen für den täglichen Gebrauch.

Neues Exterieur: Athletischer, muskulöser – und zu 100 Prozent Z
Der typische Z-Faktor kommt beim neuen 370Z in einer aggressiveren Gesamtanmutung sowie einer gewichtsoptimierten und kompakteren Karosserie zum Ausdruck. So verkürzte Nissan den Radstand im Vergleich zum 350Z um 100 auf 2.550 Millimeter – möglich gemacht durch weiter vorn angesetzte Hinterräder. Aber auch die Länge schrumpfte – um 70 auf 4.245 Millimeter. Gleichzeitig nahm die Breite um 33 Millimeter, die hintere Spurweite um 55 Millimeter zu.

Die kompakteren Außenabmessungen und der verstärkte Einsatz von Leichtbaukomponenten – erstmals werden die Motorhaube, die Türen und die Heckklappe aus Aluminium gefertigt – halfen, das Gewicht der Rohkarosserie um gut 21 Kilogramm zu senken. Aber auch der Tank, der zweiflutige Auspuff, das Audio-System und die 18-Zoll-Leichtmetallräder mussten sich einer strikten Diät unterziehen. So kam unterm Strich eine Ersparnis von zusammen mehr als 100 Kilogramm zustande. Im Gegenzug ist die Struktur des neuen Z als Folge zusätzlicher Verstärkungen verwindungssteifer geworden: Die Torsionssteifigkeit stieg im Bug- um 30 Prozent und im Heckbereich um 22 Prozent.

Das stark abfallende Dach erinnert an den Nissan GT-R Der Fahrzeugkörper des Nissan 370Z wirkt aerodynamisch optimal durchgeformt und suggeriert schon optisch eine starke Vorwärtsbewegung und einen tiefen Schwerpunkt. Das dramatisch abfallende Dach soll an den Nissan GT-R erinnern. Die Scheinwerfer (mit Bi-Xenon-Technik) laufen spitzer zu als beim Vorgänger, die Flanken wirken noch muskulöser und das Heck mit Rückleuchten im Bumerang-Design geriet noch knackiger. Zugleich erhielt der vordere Kühllufteinlass eine deutlich größere Öffnung sowie eine modifizierte Schwellerleiste.

Die Silhouette des neuen 370Z wird vor allem vom nach oben gezogenen hinteren Seitenfenster bestimmt. Es findet seine Entsprechung in der dynamischen Krümmung des Türschwellers. Die Art, wie sich die Karosserieflächen um die Radhäuser und den Rahmen legen, ähnelt einem eng sitzenden Schwimmanzug. Liebe zum Detail verrät ein neues seitliches Blinklicht, das in das zwischen Vorderrad und Tür sitzende Z-Logo integriert ist.

Neues 3,7-Liter-Aggregat: Herz und Seele des neuen Z
Erstmals mit einem Start/Stopp-Knopf statt einem Zündschlüssel wird im neuen Z der Motor zum Leben erweckt. Dabei handelt es sich um ein Mitglied aus der vierten Generation der renommierten Nissan VQ-Motorenfamilie. Vor allem dank des von 3,5 auf 3,7 Liter vergrößerten Hubraums stieg die Leistung (der US-Version) auf 331 PS und 366 Nm Drehmoment an. Die Werte der Europa-Ausführung – die bislang aus 3,5 Litern 313 PS holte – gibt Nissan erst nach erfolgter Homologation bekannt.

Im Vergleich zum Vorgänger hat Nissan beim VQ37HR genannten Aggregat 35 Prozent aller Teile neu konstruiert. Dazu zählt auch das innovative VVEL-System (Variable Valve Event and Lift), das zunächst im Infiniti G37 Coupé debütierte. VVEL regelt die Dosierung der Ansaugluft nicht über eine Drosselklappe, sondern allein über die Einlassventile. Dank variabler Hubverstellung in Kombination mit einer situationsgerechten Öffnungszeit kann der Motor die exakt benötigte Frischluftmenge so fast widerstandsfrei ansaugen. Hohes Drehmoment wird so schon bei niedrigen Drehzahlen bereitgestellt, dazu kommen besonders schnelle Gaswechsel am oberen Ende des Drehzahlbandes.
 
 
 
 
 
 
 
   
 
 
 
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