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Nissan 4-Wheel Active Steer   Nissan 4-Wheel Active Steer

Das Teewagen-Prinzip: Allradlenkung mit optimalen Lenkwinkeln.

Nissan 4-Wheel Active Steer

Mit einem Auto um die Ecke fahren, ohne die Hinterräder dabei „radieren“ zu lassen: Diese Idee beschäftigt Fahrwerksentwickler seit eh und je. Die Lösung dafür ist eigentlich simpel - aber schwer umzusetzen. Denn jedes Rad muss letztlich nur seinen eigenen und damit optimalen Kurvenradius absolvieren. Doch dazu bedarf es einer exakten Einzel- oder Allradlenkung, deren Regelungstechnik für Fahrzeugentwickler eine enorme Herausforderung darstellt und zudem eine äußerst präzise Mechanik erfordert.

Die Vorteile für die automobile Praxis wären aber vielfältig. Durch den optimalen Lenkwinkel würde der Reifenverschleiß gesenkt werden und die Reifen leiser abrollen. Zudem würde sich die Sicherheit drastisch erhöhen indem die Kurvenstabilität verbessert wird. Reifen-Quietschen gäbe es nicht mehr, und das Auto ließe sich handlicher und agiler durch enge Kehren dirigieren. Nissan Ingenieure haben jetzt das Prinzip der Allradlenkung aus der automobilen Mottenkiste geholt und sie mit einer neuen Technik - der so genannten Mechatronik - zum „Nissan 4-Wheel Active Steer“ aufgepeppt.

Das Funktionsprinzip des „Nissan 4-Wheel Active Steer“ ist denkbar einfach, denn es funktioniert genauso wie die Räder eines Servierwagens. Jedes Rad folgt dabei in der Kurve seiner Ideal-Linie und kann dadurch stets die maximale Seitenführungskraft aufnehmen. Der feine Unterschied dabei: Wird der Teewagen durchs Zimmer geschoben, dann folgen die Räder dem Wagen. Im Gegensatz dazu agieren die einzelnen Reifen bei der Nissan Allradlenkung aktiv und geben dem Fahrzeug die Richtung vor. Die wichtigste Herausforderung ist deshalb die präzise Koordination aller vier Räder und genau hier haben die Nissan Ingenieure bei ihrer Entwicklung angesetzt. Statt mechanischer Verbindungen über Spurstangen mit Lenkgetriebe oder hydraulischer sowie elektrischer Lenkantriebe werden künftig drei so genannte Aktuatoren eingesetzt: einer vorn, zwei hinten.
 
 
 
 
   
 
   
 
 
 
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