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Mercedes-Benz  GLK 220 CDI 4MATIC  

Mercedes-Benz GLK Winterfahrspaß

Mit Sicherheit mehr Fahrspaß bei Schnee und Eis: Der GLK 4MATIC erobert den Winter.


Mercedes-Benz GLK Winterfahrspaß

Wenn es demnächst wieder heißt: „Ski und Rodel gut“, können sich die Fahrer von Mercedes-Modellen mit dem permanenten Allradantrieb 4MATIC beruhigt auf den Weg ins nächste Winterparadies machen. Denn das Leistungsvermögen des im wahrsten Sinne des Wortes wegweisenden Antriebskonzeptes auf verschneiter oder vereister Straße ist beeindruckend. Die hohen Traktionsreserven bei ausgezeichneter Fahrstabilität und -sicherheit demonstriert Mercedes-Benz mit der neuen GLK-Klasse in einem 4MATIC-Workshop. Unter extremen winterlichen Bedingungen auf der österreichischen Timmelsjoch-Hochalpenstraße in 2.500 Metern Höhe zeigt das kompakte SUV seine fahrdynamische Extraklasse.

Wie bei der 4MATIC-Abstimmung auf trockener oder nasser Strasse gilt auch bei winterlichen Straßenverhältnissen: Die Fahrstabilität und damit die aktive Sicherheit der GLK-Modelle steht immer im Vordergrund. Das mechanische Fundament der 4MATIC mit der Momentenverteilung von 45 zu 55 Prozent zwischen Vorder- und Hinterachse und die Lamellensperre im Zentraldifferenzial mit einer Grundsperrwirkung von 50 Nm bieten optimale Voraussetzungen. Diese Grundkonzeption ermöglicht hohe Traktionswerte, weil einerseits die beim Beschleunigen auftretende dynamische Achslastverschiebung Richtung Hinterachse genutzt wird, um dort mehr Antriebsmoment abzusetzen. Andererseits kann die Lamellensperre das Antriebsmoment aber auch variabel von 30 zu 70 beziehungsweise 70 zu 30 Prozent zwischen Vorder- und Hinterachse verschieben, falls die Straßenverhältnisse das erfordern. So kann der Eingriff der elektronischen Regelsysteme ESP®, 4ETS oder ASRmöglichst spät erfolgen, ein Großteil des Antriebsmoments wird auch auf glatten Straßen in Vortrieb umgesetzt.

Alle Regeleingriffe erfolgen fast unmerklich. Trotzdem erfährt der Fahrer sofort, wenn er sich dem Grenzbereich nähert. In diesem Fall blinkt im Kombi-Instrument eine gelbe Warnlampe. Sie ist das eindeutige Signal, die Fahrweise den Straßenverhältnissen anzupassen.

Die Auslegung als permanent arbeitende Antriebsmechanik hat entscheidende Vorteile gegenüber anderen Systemen, die zur Aktivierung des Allradantriebs erst einmal mangelnde Traktion diagnostizieren müssen und danach ihr 4x4 aktivieren. Diese Zeitspanne nutzt die 4MATIC des GLK bereits, um Antriebs-moment über die Räder auf die Fahrbahn zu übertragen.

Beim Anfahren unter winterlichen Bedingungen nutzen die Ingenieure beim GLK 4MATIC die Offroad-Algorithmen, um optimale Traktion aufbauen zu können. Es werden bestimmte Fahrbahnzustände automatisch erkannt und die Eingriffe des Allrad-Regelsystems 4ETS so beeinflusst, dass ein möglichst hohes Beschleuni-gungsvermögen bei minimalem Radschlupf und damit bester Fahrstabilität erreicht wird. Diese Strategie ermöglicht auch ein Anfahren unter widrigsten Bedingungen, wenn beispielsweise das Fahrzeug einseitig auf einer vereisten Steigung steht (das sogenannte µ-Split) oder beide Räder der Vorder- oder Hinterachse geringen Halt finden (µ-Sprung).

Auf kurvigen Schnee- und Eisfahrbahnen wird die Stabilität des Fahrzeugs maßgeblich durch die Motormomentenregelung in der Antriebs-Schlupfregelung ASR sichergestellt. In Abhängigkeit der laufend aus der ESP-Sensorik ermittelten Längs- und Querdynamik des Fahrzeugs werden die ASR-Regelschwellen der Fahrsituation angepasst. Um stabile Fahrzustände zu gewährleisten, muss die Längskraft bei Kurvenfahrt mittels der Motormomentenregelung so geregelt werden, dass immer eine ausreichende Querkraftreserve zur Verfügung steht. Um diesem physikalischen Zusammenhang gerecht zu werden, werden bei Kurvenfahrt auf Niedrigreibwert die Regelschwellen für die Motormomenten-regelung an den kurvenäußeren Rädern deutlich abgesenkt, damit die Reifen ausreichend Querkräfte aufbauen können.

Der 4MATIC-Antriebsstrang des GLKgehört zu den leistungsfähigsten Allrad-antrieben; die Regelsysteme gelten als wegweisend. Durch die kompakte, leichte und reibleistungsoptimierte Grundkonzeption mit längsliegendem Motor und verblocktem Haupt- und Verteilergetriebe ergeben sich Vorteile gegenüber anderen Systemen mit quer verbauter Antriebseinheit. So liegt der Kraftstoff-verbrauch auf dem Niveau eines vergleichbaren, konventionell angetriebenen Fahrzeugs. Der Schwingungs- und Geräuschkomfort erreicht ein Niveau, das bis dato höhere Fahrzeugklassen auszeichnet.
 
 
 
 
 
 
 
   
 
 
 
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