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Mercedes-Benz GLK  

Mercedes-Benz - Auto China 2008

Mercedes-Benz auf der Auto China 2008 - GLK feiert Weltpremiere.


Mercedes-Benz - Auto China 2008


Mit der neuen GLK-Klasse bereichert ein starker Charaktertyp die Welt der kompakten SUV. Das markante Multitalent setzt sich jedoch nicht nur mit seiner ebenso funktionalen wie attraktiv-prägnanten Karosserieform von den Mitbewerbern ab, sondern vereint auch bis dato völlig gegensätzliche Eigenschaften: Dank Agility Control-Fahrwerk trifft hier überragende Fahrdynamik und ausgezeichnete Fahrsicherheit auf hervorragenden Fahrkomfort.

Das moderne, variable Allradsystem 4MATIC verbindet im Zusammenspiel mit den elektronischen Regelsystemen perfekte Onroad-Performance mit ausgewogener Offroad-Eignung. Gerade diese Verbindungen machen die GLK-Klasse so attraktiv: Das Modell gehört zwar innerhalb der Mercedes-Benz SUV zu den eher straßenorientierten Fahrzeugen, das „G“ ziert jedoch völlig zu Recht den Namenszug. „Der GLK komplettiert unsere äußerst erfolgreiche SUV-Familie und überträgt Mercedes-typische Attribute wie Fahrkultur, Dynamik und Sicherheit in ein kompaktes Format. Damit liegt die Messlatte in diesem Marktsegment nun ein deutliches Stück höher“, so Dr. Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG.

Souveräne Fahrleistungen garantieren die ebenso leistungsfähigen wie wirtschaftlichen und klimaschonenden Vier- und Sechszylindertriebwerke. Als BlueEFFICIENCY-Modell tritt der GLK 220 CDI mit dem neuen Vierzylinder-Dieselmotor von Mercedes-Benz an. Das Basistriebwerk mobilisiert 125 kW/170 PS, konsumiert aber lediglich 6,9 Liter Diesel pro hundert Kilometer.

Ebenso überzeugt das unerschütterliche Fundament der GLK-Klasse. Die hochstabile Karosserie bildet die Voraussetzung für die wegweisende passive Sicherheit, den überzeugenden Geräusch- und Innenraumkomfort mit dem Mercedes-typischen Wohlfühlambiente und die hohe Wertstabilität. Ein ausgezeichnetes Ausstattungsniveau und attraktive Ausstattungspakete heben den GLK zusätzlich aus der Masse der kompakten SUV hervor. Außerdem sind modernste Systeme wie das wegweisende Sicherheitskonzept PRE-SAFE oder das intelligente Lichtsystem ILS zum ersten Mal in diesem Marktsegment verfügbar.

Mit ihrem souveränen Auftritt verdeutlicht die GLK-Klasse bereits optisch ihren Führungsanspruch innerhalb des kompakten SUV-Premiumsegments und gilt als modernste Interpretation des Themas. Dabei sind Anleihen an die G-Klasse, den Urvater aller Mercedes-Benz SUV, unverkennbar. Designchef Prof. Peter Pfeiffer: „Die G-Klasse gilt zu Recht als Stilikone und hat in den vergangenen 30 Jahren das SUV-Design entscheidend mitgeprägt. Der GLK verbindet dieses puristische Design mit der neuen Mercedes-Benz Formensprache und tritt als echter Charaktertyp auf.“

Einen vergleichbaren, markant-ausdrucksstarken Auftritt hat es in der kompakten SUV-Welt bis dato nicht gegeben. Die Proportionen der Karosserie (Länge 4528mm, Breite 1840 mm, Höhe 1689 mm) sind stimmig, das Zusammenspiel des kantigen Ur-Designs mit den typischen Designmerkmalen aller modernen Mercedes-Benz Personenwagen fasziniert. Die klare Formensprache verbindet straff gezogene Linien und große überspannte Flächen mit Karosseriemerkmalen funktionaler Geländewagen. Dazu gehören kurze Überhänge, eine aufrechte Front, schlanke Dachpfosten, steile Windschutzscheibe und der straffe Dachzug. Die Karosseriegestaltung ist jedoch kein stilistischer Selbstzweck, vielmehr überträgt sie Geländewagen-typische Vorteile in die Klasse der straßenorientierten, kompakten SUV.

Das AGILITY CONTROL-Fahrwerk der GLK-Klasse beweist hohe Flexibilität und kann den in der SUV-Klasse vorhandenen Zielkonflikt bei der Fahrwerkskonzeption auflösen: Fahrwerksingenieure wollen einerseits ein ebenso sportlich-agiles wie komfortabel-sanftes und gleichzeitig geländegängiges Fahrzeug auf die Räder stellen. Steht das sportlich-fahraktive Handling im Vordergrund, müssen neben der Federung und vor allem die Stoßdämpfer eine gewisse Härte zeigen, die den Zugang zum gewünschten, markentypischen Federungskomfort verwehrt und die Möglichkeiten im Gelände beschränkt. Wird das Fahrzeug mit weicheren Dämpfern konsequent auf Fahrwerkskomfort und Geländegängigkeit getrimmt, leidet naturgemäß die Fahrdynamik. Den Ausweg bildet die „amplitudenabhängige Dämpfung“: Die besänftigenden Kräfte des Stoßdämpfers werden nicht starr, sondern flexibel ausgelegt.
 
 
 
 
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