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Mercedes-Benz
Leichtmetallräder
Rundum gelungen: Leichtmetallräder
von Mercedes-Benz.
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Mercedes-Benz Leichtmetallräder
Mercedes-Benz und das Tochterunternehmen Mercedes-Benz
Accessories GmbH bieten für jedes Modell und
jeden Geschmack das passende Leichtmetallrad. Aktuell
können die Kunden bei ihrer Fahrzeugbestellung
ein Wunschrad aus rund 20 verschiedenen Designvarianten
je Baureihe als Serien- oder Sonderausstattung wählen.
Hinzu kommen für die aktuelle Modellpalette
fast ebenso viele Rädermodelle von Mercedes-Benz
Accessories.
Für alle angebotenen Leichtmetallräder
gelten die gleichen hohen Sicherheitsmaßstäbe;
einen qualitativen Unterschied zwischen den Modellen
der Serien- und Sonderausstattung und den Versionen
von Mercedes-Benz Accessories gibt es nicht. Der
Kunde erhält immer ein Produkt, das optimal
auf Mercedes-Benz Fahrzeuge abgestimmt ist: Es unterstützt
den beispielhaften Fahrkomfort und die hohe Fahrdynamik,
erfüllt die Standards der anspruchsvollen Designsprache
und überzeugt zusätzlich mit einer hohen
Leistungsfähigkeit bei ausgezeichneter Lebensdauer.
Diese Vorzüge resultieren zum einen aus einer
engen Zusammenarbeit der Fahrzeugentwicklung mit
den Spezialisten der Räderentwicklung. Zum
andern müssen Räder, die den Stern tragen
wollen, ein umfangreiches Testprogramm bestehen,
das weit über das gesetzliche Maß nach
der Straßenverkehrs-Zulassungsordnung hinausgeht.
Dazu gehören effektive Prüfverfahren,
die sich an härtesten Betriebsbedingungen im
realen Fahrbetrieb orientieren, und Untersuchungen
in modernsten Röntgenanlagen und Computertomografen.
Mercedes-Benz Accessories: Glanzgedrehte Bicolor-Räder
führen die Hitliste im Frühjahr 2010 an
Auf der offenen Begehrlichkeitsskala stehen in diesem
Frühjahr Mercedes-Benz Räder in Bicolor-Optik
ganz oben. Sie sind jedoch nach Einschätzung
der Mercedes-Benz Designer mehr als eine vorübergehende
Modeerscheinung und werden in Zukunft eine immer
größere Verbreitung finden. Diese anspruchsvoll
gezeichneten Räder gewinnen einen zusätzlichen
Reiz aus dem interessanten Kontrast zwischen der
scheinbar blanken Metalloberfläche und den
dunkel lackierten Flächen. Sie verleihen dem
Fahrzeug einen noch exklusiveren Auftritt.
Für den Verbau der Räder sind weder Gutachten
noch TÜV-Eintragungen erforderlich, da alle
Räder Bestandteil der Fahrzeug-Homologation
sind.
Ohne Räder läuft gar nichts – diese
elementare Feststellung beschreibt nicht nur die
technische Grundvoraussetzung für ein funktionierendes
Automobil, sondern auch die Bedeutung des Rades
für ein überzeugendes Fahrzeugdesign.
Deshalb tragen bei Mercedes-Benz anspruchsvoll gestaltete
Räder, die mit dem Karosseriekörper harmonieren
und als gestalterisch logische Fortsetzung erscheinen,
entscheidend zur hohen Designgüte der Gesamtfahrzeuge
bei. Im Designzentrum von Mercedes-Benz werden die
Leichtmetallräder für die Serien- oder
Sonder-ausstattung von Spezialisten in jenem Bereich
gestaltet, der auch die gesamten Exterieurformen
entwirft.
Mit einem umfangreichen Entwicklungsprogramm sichert
Mercedes-Benz die Qualität neuer Radmodelle.
Dabei gehen die Prüfungen und Untersuchungen
weit über das gesetzlich geforderte Maß
hinaus. Auch bei der Räderentwicklung gilt
der Grundsatz: Mercedes-Benz orientiert sich in
der Entwicklungs- und Erprobungsphase am tatsächlichen
Belastungsprofil von Leichtmetallrädern unter
realen Betriebsbedingungen und stimmt darauf die
Programme ab. Deshalb gehören Leichtmetallräder
mit dem Stern zu den sichersten, leistungsfähigsten
und langlebigsten Produkten im gesamten Automobilmarkt.
Das „Flowforming“-Verfahren ist in Verbindung
mit gegossenen, einteiligen Aluminiumrädern
ein relativ junges Bearbeitungsverfahren. Grundsätzlich
bieten Räder, die nach dem „Flowforming“
bearbeitet wurden, das Beste aus zwei Welten. Zum
einen bleibt für die Designer die große
Gestaltungsfreiheit eines gegossenen Rades erhalten,
zum anderen bekommt das „Flowforming“-Rad
die Vorteile der sehr teuer und aufwendig zu produzierenden
Schmiederäder: eine hohe Festigkeit bei optimiertem
Bauteilgewicht.
Zunächst wird wie bei der bereits beschriebenen
Radproduktion ein Rohling gegossen, der allerdings
ein sehr schmales Felgenbett mit einer deutlich
höheren Wandstärke hat. Nach dem Erhitzen
auf rund 350 Grad Celsius wird dieser Rohling auf
einen nach oben leicht konisch verlaufenden Zylinder
gespannt. Rohling und Zylinder rotieren, während
sich von außen drei ebenfalls rotierende Rollköpfe
mit hohem Druck von rund 120 Tonnen an den Rohling
pressen und nach unten fahren. Dabei wird das Metall
über dem Zylinder in die gewünschte Form
gebracht, also fließend verformt („Flowforming“)
und gleichzeitig verdichtet. Das so entstandene
Felgenbett hat ein schmiedeähnliches Gefüge
mit höchster Stabilität bei geringst-möglichem
Gewicht. Die anschließende Wärmebehandlung
verleiht dem „Flowforming“-Rad dann
seine endgültige Festigkeit.
Foto: Mercedes-Benz Leichtmetallräder |
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