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Mazda6 Sport Kombi   Mazda6 Sport Kombi

Markteinführung des Mazda6 Sport Kombi Mitte April 2008.

Mazda6 Sport Kombi

Der Mazda6 Sport Kombi verfügt über ein neues, noch praktischeres Kofferraumsystem mit einer der am höchsten öffnenden Heckklappen im Segment (1.066 mm), einer im Vergleich zum Vorgänger um 45 mm auf 1.926 mm vergrößerten Ladeflächenlänge und einer maximalen Ladekapazität von 1.751 Litern. Auf den ersten 700 Millimetern der Ladefläche beträgt die Ladebreite 1.146 mm, Bestwert im Segment. Anschließend verengt sich die Ladebreite durch die Radhäuser auf 1.030 Millimeter. Dadurch können kleinere, leichtere Gepäckstücke weiter hinten im Kofferraum, schwerere - wie zum Beispiel zwei große Koffer - direkt hinter der Heckklappe platziert werden, was die Beladung deutlich vereinfacht.

„Auf den Rücksitzen wollen europäische Kunden vor allem viel Fuß- und Kniefreiheit, die Schulterfreiheit rangiert gleich dahinter. Wir wollten daher vor allem eine hohe Kniefreiheit realisieren. So haben wir ein Raumgefühl geschaffen, das weit über dem im Vorgängermodell liegt“, erläutert Masanori Kodaira, Ingenieur für Fahrzeugkonstruktion. Tatsächlich bietet der neue Mazda6 Sport Kombi genauso wie der Mazda6 Sport und die Mazda6 Limousine seinen Passagieren im Vergleich zum Vorgänger vorne neun Millimeter mehr Schulterfreiheit und sogar 13 Millimeter mehr Kniefreiheit hinten – und erfüllt damit genau die Wünsche der Europäer an einen Familienkombi.

Der vom bisherigen 2,3-Liter abgeleitete 2,5-Liter-Benziner der MZR-Familie ist der neue Top-Motor für die Mazda6-Baureihe. Er leistet mit 125 kW/170 PS bei 6.000/min nicht nur vier PS mehr, sondern verbraucht als Mazda6 Sport Kombi zugleich auch fast sieben Prozent weniger Benzin als sein Vorgänger. Das maximale Drehmoment nahm um 19 Nm auf 226 Nm bei 4.000/min zu. Der verwindungssteife Aluminium-Motorblock kultiviert das Laufverhalten ebenso wie eine steifere Kurbelwelle, zwei Ausgleichswellen und ein Zweimassen-Schwungrad. Variable Ventilsteuerzeiten (S-VT) und ein variables Saugrohr (VIS) sichern guten Durchzug über das gesamte Drehzahlband.

Die übrigen drei Motoren übernimmt die zweite Generation des Mazda6 vom Vorgänger, wobei alle nochmals im Verbrauch optimiert wurden. Das in Europa bislang beliebteste Triebwerk der Baureihe ist der 2,0-Liter-MZR-CD-Turbodiesel mit serienmäßigem Diesel-Partikelfilter (DPF). Er mobilisiert 103 kW/140 PS bei 3.500/min und ein maximales Drehmoment von 330 Nm bei nur 2.000/min. Der Verbrauch sank um 6,6 Prozent gegenüber dem bislang installierten Selbstzünder auf jetzt 5,7 Liter/100 km (Mazda6 Sport Kombi).

Noch größer fielen die Verbrauchseinsparungen bei den Benzinern aus. Der 2,0-Liter bringt es auf 108 kW/147 PS bei 6.500/min und 184 Nm bei 4.000/min sowie einen um 10 Prozent gedrosselten Benzinkonsum (Mazda6 Sport Kombi). Der kleinere 1,8-Liter begnügt sich mit 11,4 Prozent weniger Sprit als bislang (Mazda6 Sport Kombi). Die Leistung dagegen bleibt mit 88 kW/120 PS bei 5.500/min und 165 Nm bei 4.300/min identisch. Auch die manuellen Fünf- (1,8-Liter) und Sechsganggetriebe (für 2,0-Liter-Benziner und -Diesel sowie 2,5-Liter-Benziner) sind vom Mazda6 der ersten Generation bekannt. In Kombination mit dem Zweiliter-Benzinmotor bietet Mazda alternativ ein Fünfstufen-Automatikgetriebe mit manuellem Schaltmodus an.

Der MZR-CD 2.0-Liter-Common-Rail Turbodiesel im neuen Mazda6 wurde gründlich überarbeitet und dabei verfeinert sowie noch leiser. Die Motorsteuerung ist neu kalibriert worden, Einspritzmengen und Einspritzzeiten wurden optimiert. Damit wurde nicht nur die Laufkultur weiter verbessert, sondern auch die Fahreigenschaften, die Verbrauchseffizienz und das Emissionsverhalten.

Die Ingenieure verbesserten auch das Layout des Ansaug- und Abgassystems. Die Effizienz der Ladeluftkühlung wurde um zehn Prozent erhöht. Aus diesen Fortschritten in Kombination mit der Hochdruck-Kraftstoffeinsritzung mit Sechsloch-Injektoren und dem relativ geringen Verdichtungsverhältnis von 16,7 : 1 resultiert ein Verbrauch von nur 5,6 Litern je 100 Kilometer (Mazda6), eine Reduzierung um 6,7 Prozent im Vergleich zum ausgelaufenen 2,0-Liter-Turbodiesel.

Der überarbeitete 2,0-Liter-Diesel im neuen Mazda6 produziert weit weniger Emissionen als sein Vorgänger. Der Motor verfügt über eine elektronisch geregelte Abgasrückführung zur Reduktion der NOx-Emissionen. Zudem gehört ein Partikelfilter zur Serienausrüstung. Dieser filtert Rußpartikel heraus, speichert und verbrennt sie, wenn die Grenze der Filterkapazität erreicht ist. Das System benötigt keine speziellen Additive und keine Wartung, da die Filterkanäle mit Platin beschichtet ist. Dadurch wird die benötigte Freibrenn-Temperatur für die angesammelten Rußpartikel auf 350 bis 500 Grad Celsius gesenkt.

 
 
 
 
   
 
   
 
 
 
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