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Mazda5   Mazda5 veredelt

Mazda5 - Bekannte Tugenden weiter veredelt: Flacher, schlanker und noch markanter im Design.

Mazda5 veredelt

Mit dem Mazda5 führte Mazda 2005 zum Teil völlig neue Attribute im Segment der multiaktiven Kompakt-Vans (C-MAV) ein. Als einziger Vertreter seiner Klasse glänzte er mit gleich zwei serienmäßigen Schiebetüren, ergänzt um das innovative Karakuri-Sitz- und Verstausystem, ein komfortables und die Kommunikation förderndes Interieur sowie ein dynamisches Fahrwerk. Dank der nun zum Modelljahr 2008 erfolgten Überarbeitung wird der bis zu siebensitzige Mazda5 auch künftig seine starke Marktposition behaupten. Zusätzlich zur aufgefrischten Optik bietet er ein Interieur mit noch praktischeren Bedienlösungen, eine noch leisere und qualitativ hochwertig anmutende Kabine, verbrauchsoptimierte Motoren, eine neue Fünfstufen-Automatik und ein neu abgestimmtes Fahrwerk, das den Fahrspaß weiter steigert.

Auf dem Genfer Salon 2005 stellte Mazda mit dem Mazda5 einen stilvollen und sportlich gestylten Gegenentwurf zum kastenförmigen Mini-Van alter Schule vor. Mit seinem keilförmigen Aufbau, der schnittigen Frontpartie, der bogenförmigen Dachlinie und dem leicht eingezogenen Heck stach der neue Monospace aus Hiroshima auf Anhieb aus der Masse der bis dahin erhältlichen Vans heraus.

Das Facelift stellt die optischen Qualitäten der Baureihe noch stärker heraus. Beispiel vorderer Stoßfänger: Er lässt den Mazda5 zusammen mit einem neuen Spoiler nun flacher und schlanker wirken. Zur insgesamt markanteren und kräftigeren Erscheinung der Frontpartie tragen auch größere Gehäuse für die Nebelscheinwerfer und neue Scheinwerferreflektoren bei. Die Leuchteinheiten rahmen einen noch prägnanteren Mazda „Fünfpunkt“-Grill ein, der mit seinem Gittereinsatz im Honigwaben-Muster ebenfalls Sportlichkeit transportiert. Ab der Ausstattungslinie Top sind leuchtstarke Xenon-Scheinwerfer mit automatischer Leuchtweiten-Regelung im Angebot. Am Heck bewirken die nunmehr vertikal geteilten Kombinationsleuchten einen frischen Zweiton-Effekt.

Schon die manuell zu bedienenden Schiebetüren des bisherigen Mazda5 waren mit einer Breite von 700 Millimetern und einer Höhe von 1.083 Millimeter vor allem für Eltern mit Kindern eine immense Erleichterung. Im neuen Modell wird der Bedienkomfort dank einer elektrischen Öffnungs- und Schließfunktion (optional für Ausstattungslinie Top) nun nochmals deutlich gesteigert. Die Türen öffnen in unter vier Sekunden und benötigen zum Schließen nur eine Sekunde länger. Selbstverständlich übernimmt auch der aktuellste Mazda5 jene weiteren Interieur-Stärken, die schon das bisherige Modell so beliebt gemacht haben. Dazu gehören das genial einfache Karakuri-Sitz- und Verstaukonzept sowie insgesamt 45 verschiedene Ablagen.

Das aktualisierte Motorenangebot für den Mazda5 zeichnet sich vor allem durch weiter verringerte Verbräuche und Abgasemissionen aus. Vor allem der 2,0-Liter-MZR-Benziner (107 kW/146 PS bei 6.500/min) wurde nochmals gründlich überarbeitet. Effekt: Das maximale Drehmoment von 185 Nm steht nun schon bei 4.000 und damit 500 Umdrehungen pro Minute früher zur Verfügung. Der MZR-2,0-Liter ist alternativ mit einer neuen Fünfstufen-Automatik oder serienmäßig mit dem neu eingeführten manuellen Sechsganggetriebe zu haben. Der eng abgestufte Handschalter – mit dem sechsten Gang als Benzinsparende oberste Stufe – beschleunigt den Mazda5 in 10,2 Sekunden von 0 – 100 km/h und damit 0,6 Sekunden schneller als der mit einem Fünfganggetriebe ausgestattete Vorgänger. Im Gegenzug sinkt zugleich der Durchschnittsverbrauch um 0,3 (oder vier Prozent) auf 7,9 Liter/100 km im kombinierten Fahrzyklus.

Zusätzlich zum nah am Motor angebrachten Start-Katalysator und dem am Unterboden montierten Haupt-Kat sichert ein neuer Sauerstoff-Sensor die weitere Senkung der Emissionen. In Zahlen ausgedrückt emittiert der 2,0-Liter-MZR-Benziner nun 11 g/km weniger CO2 als bislang. Weitgehend unverändert übernommen hat Mazda den mit einem Fünfganggetriebe kombinierten 1,8-Liter-Ottomotor. Der Verbrauch fiel um 0,3 Liter (oder vier Prozent) auf moderate 7,6 Liter/100 km, der CO2-Ausstoß sank analog um 8 g/km.

 
 
 
 
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