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Mazda6 - Zweite Generation   Mazda6 - Zweite Generation

Mazda6 - Zweite Generation des Bestsellers: Neuauflage ist leichter und verbraucht weniger.

Mazda6 - Zweite Generation

Der neue Mazda6 ist nach dem Mazda2 das zweite Modell einer neuen Generation von Mazda Automobilen, die das Zoom-Zoom Prinzip auf die nächste Evolutionsstufe bringt. Der Nachfolger des höchst erfolgreichen ersten Mazda6 soll drei Kernwerte vermitteln: Mit seinem ansprechenden Design und dem agilen Fahrwerk ist er „emotional und sportlich“. Er stellt dank eines hohen Komfort- und Qualitätsniveaus ein „exklusives Erlebnis“ in Aussicht und beweist mit generösem Platz- und Kofferraumangebot ein „intelligentes Package“. Die Kombination aus diesen drei Attributen schafft eine emotionale Bindung zwischen Mensch und Maschine, die einer Freundschaft zwischen zwei Menschen gleichkommt und im japanischen als „Kizuna“ bezeichnet wird.

Der neue Mazda6 übernimmt die athletische Statur seines Vorgängers, kommuniziert sie jedoch radikaler nach außen. Seine hochwertige Fertigungsqualität basiert auf japanischen Vorstellungen von Stil und Ästhetik und sorgt für eine Ausstrahlung, wie sie ganz typisch für einen Mazda ist.

Die neue Mazda6 Limousine (Mazda6) ist länger (4.735 mm, + 65 mm), breiter (1.795 mm, + 15 mm), und höher (1.440 mm, + 5mm) als ihr Vorgänger. Auch beim Radstand (2.725 mm, + 50 mm) legte sie zu. Trotz des Größenwachstums wirkt der Aufbau dank fließender Dachlinie und kurzem, hohem Heck zugleich sportlich wie elegant. Die mit identischen Maßen versehene Limousine mit großer Heckklappe (Mazda6 Sport) gefällt durch ihr schnittiges, Coupéartiges Profil und ist am dritten Seitenfenster zu erkennen. Der Mazda6 Sport Kombi ist mit 4.765 mm (+ 75 mm) der längste Vertreter des Trios. Auch er ist breiter (1.795 mm, + 15 mm), jedoch kaum höher (1.490 mm mit Dachreling, + 10 mm) als die Vorgänger-Version. Zum eleganteren Erscheinungsbild tragen die nach hinten ansteigende Gürtellinie und harmonisch in die Heckklappe fließende Seitenflächen bei.

Die starke optische Präsenz des neuen Mazda6 haben sich die Entwickler des neuen Wettbewerbers im Mitteklasse-Segment nicht mit Zugeständnissen bei Geräumigkeit und Praxistauglichkeit erkauft. So ist der Mazda6 sowohl aufregend schön wie praktisch. Auf den Rücksitzen gibt es dank der größeren Abmessungen 20 Millimeter mehr Knieraum, zugleich nahm die Schulterfreiheit um neun Millimeter zu.

Der Fahrer erfreut sich an einem ungewohnt freien Blick nach vorne und schräg oben; dank neu geformter Rückspiegel und flacherer Kopfstützen hinten wurde zusätzlich die Rücksicht verbessert. Zu den besonderen Stärken des neuen Mazda6 zählt die Breite der Kofferraumöffnung: Sie liegt mit 1.066 Millimetern an der Spitze aller Wettbewerber (Mazda6 Kombi). Das schon beim Vorgänger vielgelobte Karakuri-System erlaubt ein Umklappen der Rücksitzlehnen im Verhältnis 60:40 mit einem Griff vom Kofferraum aus. Beim Mazda6 Kombi wird es durch eine automatisch mitschwingende Laderaumabdeckung ergänzt. Die Sitze erhielten eine neue Struktur, die neben einem guten Komfort auf langen Strecken besten Seitenhalt in Kurven aufbauen.

Der vom bisherigen 2,3-Liter abgeleitete 2,5-Liter-Benziner der MZR-Familie ist der neue Top-Motor für die Mazda6-Baureihe. Er leistet mit 125 kW/170 PS bei 6.000/min nicht nur vier PS mehr, sondern verbraucht als viertürige Stufenheck-Limousine zugleich auch fast sieben Prozent weniger Benzin als sein Vorgänger. Das maximale Drehmoment nahm um 19 Nm auf 226 Nm bei 4.000/min zu. Der verwindungssteife Aluminium-Motorblock kultiviert das Laufverhalten ebenso wie eine steifere Kurbelwelle und ein Zweimassen-Schwungrad. Variable Ventilsteuerzeiten (S-VT) und ein variables Saugrohr (VIS) sichern guten Durchzug über das gesamte Drehzahlband.

Die übrigen drei Motoren übernimmt die zweite Generation des Mazda6 vom Vorgänger, wobei alle nochmals im Verbrauch optimiert wurden. Das in Europa bislang beliebteste Triebwerk der Baureihe ist der 2,0-Liter-MZR-CD-Turbodiesel mit serienmäßigem Diesel-Partikelfilter (DPF). Er mobilisiert 103 kW/140 PS bei 3.500/min und ein maximales Drehmoment von 330 Nm bei nur 2.000/min. Der Verbrauch sank um 6,7 Prozent gegenüber dem bislang installierten Selbstzünder auf jetzt 5,6 Liter/100 km (Stufenheck).

Noch größer fielen die Verbrauchseinsparungen bei den Benzinern aus. Der 2,0-Liter bringt es auf 108 kW/147 PS bei 6.500/min und 184 Nm bei 4.000/min sowie einen um 10,3 Prozent gedrosselten Benzinkonsum (Stufenheck). Der kleinere 1,8-Liter begnügt sich mit 11,7 Prozent weniger Sprit als bislang (Stufenheck). Die Leistung dagegen bleibt mit 88 kW/120 PS bei 5.500/min und 165 Nm bei 4.300/min identisch. Auch die manuellen Fünf- (1,8-Liter) und Sechsganggetriebe (für 2,0-Liter-Benziner und -Diesel sowie 2,5-Liter-Benziner) sind vom Mazda6 der ersten Generation bekannt. In Kombination mit dem Zweiliter-Benzinmotor bietet Mazda alternativ ein Fünfstufen-Automatikgetriebe mit manuellem Schaltmodus an.

 
 
 
 
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