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Mazda Atenza   Mazda Atenza

Der Mazda6 gibt seine Heimpremiere in Japan mit zwei Benzinmotoren und optionalem Allradantrieb.

Mazda Atenza

Der neue Mazda Atenza (in Europa Mazda6) ist neben der Konzeptstudie Taiki der Star auf dem Messestand von Mazda bei der 40. Tokyo Motor Show (27. Oktober bis 11. November). Das neue Modell für das weltweite C/D-Segment verkörpert die Evolution der Mazda Markenphilosophie Zoom-Zoom. Design, Fahrdynamik und Ausstattung zeigen sich stark verbessert. Zugleich bietet das neue Mittelklasse-Modell optimierte Umwelteigenschaften und ein nochmals höheres Sicherheitsniveau als der 2002 eingeführte Vorgänger. Ausgezeichnete Fahrleistungen bei hohem Fahrkomfort und Aerodynamikwerte, die zu den besten seiner Klasse gehören, verleihen dem neuen Mazda Atenza/Mazda6 herausragende Qualitäten für die Langstrecke.

Wie sein Vorgänger gibt es auch die neue Generation als viertürige Stufenhecklimousine, fünftürige Fließhecklimousine und Kombi. Trotz eines Längenwachstums von 65 Millimetern wirkt das viertürige Stufenheck betont sportlich – und wahrt durch die straff gewölbte Kabine und das kurze, hohe Heck stilistischen Abstand zu konventionellen „Drei-Box“-Formaten.

Der Mazda Atenza mit großer Heckklappe gefällt durch sein schnittiges, Coupéartiges Profil und ist gut am dritten Seitenfenster zu erkennen. Seine Dachlinie fällt nach hinten weniger steil ab als bei der klassischen Limousine. Der Kombi ist mit 4.765 mm der längste Vertreter des Trios. Zu seinem eleganten Erscheinungsbild tragen die nach hinten ansteigende Gürtellinie und harmonisch in die Heckklappe fließende Seitenflächen bei.

In Japan offeriert Mazda den Atenza mit zwei Benzin-Motoren: Der neue 2,5-Liter-MZR-Benziner, der auf dem bisher angebotenen 2,3-Liter-Benziner basiert, leistet 170 PS und entwickelt in den überwiegend genutzten Drehzahlbereichen mehr Drehmoment als sein Vorgänger. In Verbindung mit dem in Europa nicht lieferbaren Allradantrieb gibt Mazda eine Leistung von 166 PS an. Als Basismotor fungiert der 2,0 Liter große Vierzylinder mit 150 PS und Frontantrieb. Die leistungsstarken Turbodiesel-Motoren mit Common Rail-Einspritzung und Partikel-Filter bleiben dagegen den europäischen Modellen vorbehalten.

Innen wie außen unterstreicht das Design den dynamischen Premium-Charakter des Atenza/Mazda6. Eine besonders sportliche Version mit neuer Front- und Heckschürze, sportlich gestaltetem Grill, speziellen Seitenschwellern und Heckspoiler wird auf der Tokyo Motor Show zum ersten Mal vorgestellt. Mazda wird dieses „Sport-Optik-Paket“ in ähnlicher Form in Verbindung mit einer der höherwertigen Ausstattungslinien des europäischen Mazda6 anbieten.

In Einklang mit dem im März 2007 veröffentlichte „nachhaltigen Zoom-Zoom“ Programm von Mazda lag ein Schwerpunkt bei der Entwicklung in einer hohen Umweltverträglichkeit. Trotz der um 65 Millimeter gestreckten Länge, 50 Millimetern mehr Radstand und einer reichhaltigeren Ausstattung ist der neue Atenza/Mazda6 bis zu 35 Kilogramm leichter als sein Vorgänger. Das Diätprogramm geht einher mit einer exzellenten Aerodynamik (cw-Werte von 0,27 für die Limousine und 0,28 für den Kombi) sowie verbrauchsoptimierten Motoren. So liegt der Durchschnittsverbrauch des neuen 2,5-Liter-Benzinern mit 8,1 Litern/100 km (im europäischen Fahrzyklus) um 0,6 Liter/100 km unter dem Wert des abgelösten 2,3 Liters.

Zu den fortschrittlichen Sicherheitstechnologien der Japan-Version zählt ein radargesteuertes System zur Überwachung des „Toten Winkel“, ein Precrash Safety System, das mit Hilfe eines Radarsensors Hindernisse auf der Fahrbahn erkennt und ein ebenfalls Radargestütztes Abstandskontrollsystem.

Unter den erstmals im europäischen Modell eingeführten Sicherheits-Features sind Bi-Xenon-Hauptscheinwerfer und ein adaptives Kurvenlicht, bei dem je eine statisch in beiden Scheinwerfergehäusen installierte Zusatzleuchte entweder den rechten oder den linken Fahrbahnrand ausleuchtet. Ein Reifendruck-Kontrollsystem gehört ebenso wie Einparksensoren in beiden Stoßfängern in gehobenen Ausstattungsversionen zum Ausstattungsumfang.

Das sowohl in der Japan - wie der Europa-Baureihe installierte CF-Netzwerk (Cross Functional Network) sieht eine vereinfachte gemeinsame Bedienung von Navigationssystem, Audioanlage, Klimaregelung und Bordcomputer vom Lenkrad aus vor, um den Fahrer möglichst wenig vom Verkehrsgeschehen abzulenken.

 
 
 
 
 

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