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Mazda2 - Common-Rail-Turbodiesel   Mazda2 - Common-Rail-Turbodiesel

Sparsamer Common-Rail-Diesel ergänzt Motorenpalette für Europa. Dynamisches Design, hohe Sicherheit und jede Menge Fahrspaß.

Mazda2 - Common-Rail-Turbodiesel

Die vom Mazda2 verkörperte Evolution des Zoom-Zoom Gedankens äußert sich am klarsten in seinem Exterieur-Design. Von den Mazda Designern als „exquisit und dynamisch“ beschrieben, ist es von Konturen und weichen Übergängen geprägt, die zusammen eine unterschwellige Schönheit und sanfte Dynamik erzeugen. Zusätzlich verbinden sich beim Mazda2 die Linien der Karosserie und die auf ihr erzeugten Lichteffekte zu facettenreichen Ausdrucksformen. Die ansteigende Sicke im unteren Türbereich und die darüber liegende Charakterlinie verleihen dem Junior der Mazda Familie ebenso Kraft und Dynamik wie die nach dem Vorbild des Mazda RX-8 modellierten vorderen Radhäuser.

Der neue Mazda2 sieht aber nicht nur gut aus – sein Fahrzeugkörper ist auch strömungstechnisch bestens durchgebildet. Der Luftwiderstandsbeiwert (Cw-Wert) liegt mit 0,31 unter dem des Vorgängers, das Produkt aus Cw-Wert und Stirnfläche (Cw x A) ist um vier Prozent besser. Zusammen mit weiter gesenkten Auftriebsfaktoren an Vorder- und Hinterachse erreichte Mazda somit eine hohe Stabilität bei Autobahnfahrten und Verbrauchseinsparungen.

Dank eines intelligenten Package-Konzepts und des relativ langen Radstands von 2.490 Millimetern finden fünf Personen auch auf längeren Reisen bequem Platz. Bei der Gestaltung des Innenraums hieß die Richtschnur für die Designer „ein Raum, der Bewegung kommuniziert“. Dabei lag der Schwerpunkt auf einer vertrauensvoll wirkenden Solidität und primär horizontalen Linien.

Zum luftigen Raumgefühl der Mazda2 Kabine trägt vor allem der leicht wirkende Instrumententräger bei: Denn er ist nicht nur horizontal in zwei Hälften unterteilt, sondern bewegt sich an den äußeren Enden zusätzlich leicht von den Insassen weg. Dagegen wirkt die leicht gewölbte Mittelkonsole sehr solide und sorgt zusammen mit den Türtafeln für ein beruhigendes und komfortables Gefühl. Der Kontrast zwischen silbernen Akzenten und dem ansonsten dunklen Untergrund sowie viele kreisförmige Elemente geben dem Cockpit zusätzlich Sportlichkeit und Individualität. Das Kombiinstrument umfasst weiße Analog-Anzeigen mit silbernen Einfassungen und ein sportliches Dreispeichen-Lenkrad, das Assoziationen an den Mazda MX-5 weckt. Der voll in die Mittelkonsole integrierte und im Vergleich zum vorherigen Mazda2 um 38 Millimeter nach oben gewanderte Schaltknüppel rundet das Fahrspaßorientierte Cockpit-Konzept trefflich ab.

Ab Anfang 2008 wird Mazda für die europäischen Märkte einen betont sparsamen Turbodiesel-Direkteinspritzer der MZ-CD-Reihe mit 1,4 Liter Hubraum nachreichen. Das Common-Rail-Aggregat hat eine obenliegende Nockenwelle (SOHC) und basiert auf dem bisher schon von Mazda verwendeten Motor. In punkto Verbrauch und Unterhaltskosten wurde es jedoch nochmals gründlich verbessert. Das Aggregat leistet 50 kW/68 PS bei 4.000/min und liefert ein maximales Drehmoment von 160 Nm bei 2.000 Umdrehungen. Mit der Koppelung an ein speziell auf den Turbodiesel abgestimmtes Fünfganggetriebe wird somit auch der Mazda2 Diesel zu einem agilen Kompaktmodell in bester Zoom-Zoom Manier.

Die moderne Common-Rail-Einspritzung des MZ-CD-Motors arbeitet mit Einspritzdrücken von bis zu 1.500 bar. Bis zu zwei Piloteinspritzungen verfeinern den Verbrennungsprozess und unterdrücken das berüchtigte Diesel-„Nageln“ im Leerlauf. Der kompakte Turbolader stellt dank seines geringen Trägheitsmoments schon ab einem niedrigen Drehzahlniveau spürbaren Durchzug bereit.

Auch der Motor selbst ist gewichtsoptimiert und auf geringe innere Reibung ausgelegt. Er besteht aus einem Aluminium-Zylinderkopf, einem Zylinderblock aus Aluminium-Druckguss und leichtgewichtigen Aluminium-Kolben. Dazu kommen Kurbelwellen-Hauptlager mit einem kompakten Durchmesser von 45 Millimetern, reibungsarme Kolbenschäfte und –ringe sowie Rollenschlepphebel.
Dank dieser Technologien und dem um rund 100 Kilogramm gesenkten Fahrzeuggewicht verbraucht der neue Turbodiesel-Motor im Mazda2 mit 4,3 Litern auf 100 Kilometer genau 0,42 Liter weniger als sein Vorgänger. Parallel dazu sanken die CO2-Emissionen von 124 auf 114 g/km.
Beides wirkt sich ebenso positiv auf die Unterhaltskosten aus wie ein wartungsfreier Keilriemen aus glasfaserverstärktem, hydriertem Nitril-Gummi und ein integrierter Luftfilter, der in einem Stück ausgetauscht werden kann.

 
 
 
 
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