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Mazda6 Weltpremiere   Mazda6 Weltpremiere

Komplett neuer Mazda6 – die Zoom-Zoom Evolution. Neuer 2,5-Liter-Benziner mit großzügigen Drehmomentreserven.

Mazda6 Weltpremiere

Chefdesigner Youichi Sato beschreibt das Designthema für den neuen Mazda6 als „mutig und exquisit“. Die Formensprache kombiniert mit Hilfe einer spezifisch japanischen Ästhetik scheinbar widersprüchliche Elemente von Stärke und feiner Anmut. Unter Beibehaltung der athletischen Komponente des Vorgängermodells gibt der neue Mazda6 ein noch stärkeres Statement in Sachen Fahrdynamik ab. Seine Designer arbeiteten zusätzlich an einer Kombination aus Verspieltheit und Würde, um so eine neue Ausdrucksform für ein „cooles“ Design zu kreieren. Sato: „Es ist sehr wichtig, dass der neue Mazda6 eine japanische Designidentität vertritt. Und er muss auch noch nach zehn Jahren frisch aussehen.“

Wie schon beim Vorgänger bietet Mazda den neuen Mazda6 in drei Karosserievarianten an: als fünftürige Schrägheck-, viertürige Stufenhecklimousine und als Kombi. Das Schrägheck-Modell gefällt durch seine fließende, Coupéartige Silhouette und eine Kabine mit je drei Seitenfenstern pro Seite. Das Stufenheck-Auto kaschiert sein Drei-Box-Format durch eine straff gewölbte Kabine und ein kurzes, hohes Heck. So entstand der Eindruck eines „Fastbacks“ und eine zugleich größere Nähe zum Schrägheck-Pendant. Die Kombi-Variante besticht durch dreidimensionale Kurven, die der Seitenpartie und dem Heck Volumen und Spannung verleihen und dem Kombi zu einem eigenen Stil verhelfen.

Die Fahrwerksingenieure handelten beim neuen Mazda6 nach der Richtschnur „ein Handling, das eine Einheit zwischen Auto und Fahrer herstellt.“ In der Tat setzen die Lenkung und die Bremsen, aber auch das gesamte Fahrwerk die Kommandos des Fahrers in äußerst präziser Form auf der Straße um. Der weiter verbesserte Abrollkomfort und das niedrige Geräuschniveau fügen der Einheit von Mensch und Maschine ein Gefühl von Sicherheit hinzu. Dieser, durch das klar definierte Einlenkverhalten des Mazda6, bestärkte Eindruck ist ein wichtiger Bestandteil dessen, was Mazda die Evolution des Zoom-Zoom Konzepts nennt.

Wichtigste Neuheit im Motorenaufgebot ist der aus dem bisherigen 2,3-Liter-Aggregat entwickelte Benziner mit 2,5 Liter Hubraum. Das 125 kW/170 PS starke Triebwerk aus der MZR-Reihe erhielt eine erhöhte Bohrung und einen größeren Hub sowie strömungsoptimierte Einlass- und Auslasskanäle, die im Zusammenspiel das Drehmoment in den am meisten genutzten Drehzahlregionen um rund zehn Prozent anheben. Der Effekt ist eine lineare Beschleunigung und ein spontanes Ansprechen auf Gaspedalbewegungen. Weiterhin erhältlich sind die optimierten 1,8- und 2,0-Liter-Benziner sowie der 2,0-Liter-Turbodiesel aus der MZR-CD-Familie.

Das manuelle Sechsgang-Getriebe bietet besonders kurze und klar definierte Schaltwege. Dank einer genau bemessenen Schaltgabelmasse gehen die Gangwechsel zudem sehr leicht und glatt vonstatten. Die Synchronisation zwischen dem fünften und sechsten Gang wurde verstärkt, so dass die auftretenden Schaltkräfte im Vergleich zum Vorgängergetriebe um 15 Prozent sanken.

Anstelle der früheren hydraulischen Anlage senkt die elektrische Servolenkung des neuen Mazda6 den Verbrauch um rund zwei Prozent – tritt sie doch nur dann in Aktion, wenn Lenkunterstützung wirklich gebraucht wird. So wird das Rangieren in engen Straßen zum Kinderspiel, während bei höheren Geschwindigkeit ein stabiles Handling im Vordergrund steht. Ähnlich wie beim Mazda RX-8 sitzt der bürstenlose Elektromotor direkt auf der Zahnstange, was der geschwindigkeitsabhängig regelnden Lenkung zu einem sehr natürlichen Lenkgefühl verhilft.

Der neue Mazda6 ist mit größer dimensionierten vorderen Scheibenbremsen und einem stärkeren Hauptbremszylinder bestückt. Der Anhalteweg aus 100 km/h beträgt auf trockener Fahrbahn nur 39 Meter und ist damit einer der besten in der Klasse (Mazda interne Messung). Neben dem großen Verzögerungspedal besticht die Anlage durch einen eindeutig definierten Pedalweg und Druckpunkt.

 
 
 
 
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