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Mazda CX-7 Crossover   Mazda CX-7 Crossover

Dynamische Mischung aus zwei Fahrzeugklassen: SUV mit der Seele eines Sportwagens.

Mazda CX-7 Crossover

Der CX-7 hat einen eindeutig sportlichen Charakter. Davon zeugen Details wie der große untere und der schmale obere Kühllufteinlass, die beide von kraftvollen und bis in die Haube gezogenen Presslinien eingerahmt sind. Die Silhouette wird von einer Windschutzscheibe geprägt, die mit einem Winkel von 66 Grad flacher als an vielen Sportwagen steht. Am Heck setzen runde Auspuffrohre und gleichfalls rund geformte Rückleuchten das sportliche Grundthema fort. Die Coupéartige Dachpartie, die in Höhe der zweiten Tür nach oben gezogene Gürtellinie und markant ausgestellte Kotflügel mit 18-Zoll-Rädern und 235/60 R18-Bereifung machen den selbstbewussten Auftritt perfekt.

Spezielle Details der Europa-Version des Mazda CX-7 sind der modifizierte Frontstoßfänger, die Scheibenwaschanlage, vordere und hintere Nebelleuchten sowie Schmutzfänger an den Hinterrädern. Das sportlich-athletische Exterieur-Design hat aber auch aerodynamische Qualitäten, die den Geradeauslauf verbessern und die Windgeräusche senken. Mit diesem Ziel vor Augen wurden die Stoßfängerecken, die A-Säulen, die Außenspiegelgehäuse und der hintere Dachabschluss auf minimalen Widerstand und geringe Turbulenzen ausgelegt. Doch auch die Anströmung des Unterbodens wurde optimiert – mittels einer zusätzlichen Frontspoilerlippe, Deflektoren vor den Vorder- und Hinterrädern, einer großzügigen Motorkapselung, speziell verkleideter Seitenschweller und eines neu verlegten Schalldämpfers. Als Folge glänzt der Mazda CX-7 mit einem für diese Fahrzeugspezies hervorragenden Cw-Wert von 0,34.

Die hohe Sitzposition auf allen Sitzplätzen des in der Höhe 1.645 Millimeter messenden Mazda CX-7 ist ein Spezifikum aller SUV-Fahrzeuge. Sind alle Sitze aufgestellt, ergibt sich ein Kofferraumvolumen von 455 Litern. Mit Hilfe des extrem praktischen und einzigartigen Mazda Karakuri-Systems lassen sich die Rücksitzlehnen mit nur einem Handgriff und im Verhältnis 60:40 geteilt umklappen. Dann steht ein durchgehend flacher Ladeboden mit (bei dachhoher Beladung) 1.348 Litern Inhalt zur Verfügung. Neben einem drehbaren Kofferraumboden zum Verstauen nasser oder dreckiger Dinge gibt es innerhalb der Kabine zahlreiche praktische Ablagen und Staufächer.

Mazda hat den neuen CX-7 auch zu einem sehr geräuscharmen Auto gemacht. Zum flüsternden Charakter tragen ein Feintuning motorinterner Teile, gezielt an den empfindlichen Stellen verlegtes Dämmmaterial, besonders leise abrollende Reifen und die insgesamt turbulenzarme Außenhaut bei. Ein verbessertes Türdichtungssystem und mit Schaum ausgespritzte Hohlräume der Rohkarosserie wirken ebenfalls schallschluckend.

Unter der Haube des neuen Mazda CX-7 arbeitet ein Hochleistungstriebwerk erster Güte: Der 2,3 Liter große Vierzylinder der MZR-Baureihe, der wie im Mazda3 MPS und Mazda6 MPS dank Direkteinspritzung, Turboaufladung und Ladeluftkühlung 191 kW oder 260 PS bei 5.500/min freisetzt. Das maximale Drehmoment von 380 Nm steht bereits bei relativ niedrigen 3.000 Touren bereit, was mit zur exzellenten 0-100 km/h-Zeit von 8,0 Sekunden beiträgt. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei elektronisch begrenzten 210 km/h. Dank seiner leichten und zugleich steifen Karosserie, dem speziell auf europäische Verhältnisse abgestimmten Sechsganggetriebe und einem Allradsystem mit variabler Drehmomentverteilung vermittelt der Mazda CX-7 ein für einen SUV seines Formats ungewöhnlich intensives Fahrerlebnis.

Der Mazda CX-7 basiert auf einer neuen Plattform mit einem Radstand von 2.750 Millimetern. Die Rohkarosserie wurde lokal und in ihrer Gesamtheit verstärkt – unverzichtbare Voraussetzung für ein präzises Lenkverhalten und ein hohes aktives Sicherheitsniveau. Die vordere McPherson-Federbeinaufhängung und die hintere Multi-Link-Achse wurden unter anderem durch Tests auf der Nürburgring Nordschleife auf die besonders anspruchsvollen europäischen Fahrgewohnheiten abgestimmt. Das permanente Allradsystem „Mazda Active Torque Split“ verteilt die 380 Nm variabel und voll automatisch auf die beiden Antriebsachsen. Je nach Fahrsituation wählt es dabei zwischen Kraftverteilung von 100/0 und 50/50 Prozent zwischen Vorder- und Hinterachse aus.

 
 
 
 
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