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Mazda2 - Gewichtsreduktion   Mazda2 - Gewichtsreduktion

Mazda2 - Kompakt, leicht und sympathisch.
Geringer Kraftstoffverbrauch dank Gewichts- und Längenreduktion.

Mazda2 - Gewichtsreduktion

Der Mazda2 glänzt mit einem Gesamtpaket, das mutig mit eingefahrenen Trends in der Automobilindustrie und speziell im Segment der sub-kompakten Fahrzeuge bricht: Denn er ist nicht nur knapp 100 Kilogramm leichter, sondern auch 40 Millimeter kürzer als sein Vorgänger. Damit hielt Mazda das Gewicht bei deutlich unter 1.000 Kilogramm, was zu einem bis zu 15 Prozent geringeren Verbrauch und einem agilen Handling beiträgt. Auch das charismatische Design sowie das hohe Sicherheitsniveau machen den Mazda2 zu einem Auto, das bestens in diese Zeit passt.

Der neue Mazda2 folgt nicht blind jedem Trend, sondern versöhnt scheinbar so gegensätzliche Attribute wie Umweltfreundlichkeit, Leichtbau, Kompaktheit und Fahrspaß. Er bringt den erstmals mit dem Mazda6 eingeführten Zoom Zoom-Gedanken auf eine neue Stufe. Das heißt: Der Spaß am Fahren und im Umgang mit dem Auto steht für Mazda auch weiterhin im Vordergrund, wird aber um clevere Techniklösungen ergänzt und vor einem geänderten Umweltszenario zum Teil neu interpretiert. Die Ziele der Mazda2-Entwickler waren klar definiert: niedriger Kraftstoffverbrauch, hohe Funktionalität, leichte Bedienbarkeit und eine dynamische, Mazda typische Leistungsentfaltung. Dazu kam ein Design, das die Marken-DNA noch weiter schärfen und – im Format eines wirklichen Kompaktwagens – hohe Aufmerksamkeit erzeugen sollte.

Daneben stand eine ausgeklügelte Gewichtsreduktion als effiziente Möglichkeit zur Verbrauchs- und CO2-Senkung an oberster Stelle im Lastenheft. Und erneut gelang Mazda wie schon beim MX-5 Roadster ein erfolgreiches Zurückdrehen der Gewichtsspirale. Vor allem der forcierte Einsatz hochfester Stähle führte zu einem „Kalorienabbau“ von knapp 100 Kilogramm. Die von einem 1,3-Liter-Benziner angetriebene Version wiegt mit 955 Kilogramm (1,5 Liter: 960 kg) deutlich weniger als eine Tonne. Aber auch die um 40 Millimeter auf 3.885 Millimeter gekappte Länge belegt die Trendumkehr. Da zugleich der Radstand mit 2,49 Meter identisch blieb, verleiht das Interieur im Verhältnis zur Größe des Autos ein großzügiges Raumgefühl samt 250 Liter an Kofferraumvolumen.

Zur Markteinführung im Oktober 2007 wird es den Mazda2 mit zwei Benzinmotoren geben: Der 1,3-Liter leistet 55 kW/75 PS und 63 kW/86 PS, das 1,5-Liter-Aggregat bringt es auf 76 kW/103 PS. Beide Otto-Motoren arbeiten mit einer variablen Ventilsteuerung der Einlass- und optimierten Steuerzeiten der Auslassventile. Der neue 1,5-Liter verfügt zusätzlich über ein variables Ansaugsystem, das die Drehmomentabgabe über das gesamte Drehzahlband positiv beeinflusst. Einige Monate später wird Mazda einen betont sparsamen Turbodiesel der MZ-CD-Reihe mit 1,4 Liter Hubraum nachreichen.

Mit dem zusätzlichen Nutzen der vor allem in punkto Reibung optimierten Motoren und einer exzellenten Aerodynamik (cw-Wert: 0,31) gehört der Mazda2 zu den sparsamsten Modellen in seiner Klasse. Der 1,3-Liter-Benziner konsumiert in beiden Leistungsstufen nur 5,4 Liter Benzin auf 100 Kilometer, was einer CO2-Emission von 129 g/km entspricht. Aber auch der 1,5-Liter-Benziner gibt sich mit einer CO2-Emission von 140 g/km ebenfalls keine Blöße.

Bei der aktiven und passiven Sicherheitsausstattung setzt der neue Mazda2 im B-Segment Maßstäbe, denn neben ABS, Bremsassistent, Front- und Seitenairbags vorne sowie Kopf/Schulter-Airbags vorne und hinten verfügen alle Mazda2 Benziner serienmäßig über eine dynamische Stabilitätskontrolle DSC – in dieser Klasse ein oft nur gegen Aufpreis oder teilweise überhaupt nicht verfügbares Sicherheitsmerkmal. Grundgerüst des passiven Sicherheitspakets ist das Mazda Advanced Impact Distribution and Absorption System, das die bei einem Aufprall eingedrungenen Kräfte über genau definierte Lastpfade ableitet. Die crashfeste Passagierzelle des Mazda2 verfügt über ultra-hochfeste Stahlsorten im Bereich der B-Säulen.

 
 
 
 
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