auto-report, autoreport


» Auto-News

» Alfa Romeo
» Audi
» Bentley
» BMW
» Citroën


» Fiat
» Ford
» Honda
» Hyundai
» KIA
» Lamborghini


» Lancia
» Lexus
» Maserati
» Maybach
» Mazda
» Mercedes-Benz


» MINI
» Nissan
» Opel
» Peugeot
» Porsche
» Renault


» Saab
» SEAT
» Skoda
» smart
» Suzuki
» Toyota

» Volkswagen
» Volvo
» Kontakt

» Impressum
» Werbung
» Webtipp
 
 
  | Mazda Übersicht | Mazda Archiv | Mazda Tokyo Motor Show| Mazda MX-5 | Mazda Thailand | Mazda RX-Vision |
| Mazda Winter | Mazda SEMA |
   
 
 
 
Mazda Nagare   Mazda Nagare

Mazda Nagare: Alles in Bewegung.

Studie gibt Ausblick auf das Mazda Design des Jahres 2020.
Innovative Oberflächenstruktur erzeugt „fließende Bewegung“.
Neues Raumkonzept vermittelt Lounge-Atmosphäre.

Mazda Nagare

Wie die Muster, die Wind in den Wüstensand malt, die Spuren, die Wasser auf dem Meeresboden erzeugt oder das Bild, das ein an einer Bergflanke herabströmender Lavastrom hinterlässt. Während der ersten Brainstorming-Phase, in der zahlreiche Skizzen entstanden, ließen sich die Mazda Kreativen aber auch von Vorbildern aus anderen Design-Disziplinen inspirieren: „Uns wunderte dabei nicht, auch im Möbeldesign, in der Architektur, in der Mode und allgemein in der Kunst auf ähnliche Trends zu stoßen. Immer ging es darum, durch die Form und die Oberfläche den Eindruck von Bewegung zu erzeugen.“

Am Nagare ist es die geriffelte, durchaus scharfkantige Oberflächenstruktur, die den Eindruck fließender, an der Karosserie vorbeistreichender Geschwindigkeit erzeugt. Besonders stark wird dieser Effekt an den Seitenflanken, auf der Motorhaube, entlang der Radkästen sowie an den vorderen und hinteren LED-Leuchteinheiten deutlich. Das gleiche Formenprinzip herrscht im Interieur: Auch der Instrumententräger, die Mittelkonsole und die Türtafeln scheinen regelrecht „im Fluss“ zu sein.

Wie alle Mazda hat auch das Concept-Car Nagare die Seele eines Sportwagens. Sein Fahrzeugkörper ist schlank und aerodynamisch. Die Räder sind an den äußersten Ecken platziert – die Überhänge auf das absolute Minimum reduziert.

Der Einstieg in den Innenraum erfolgt durch zwei über die gesamte Seitenflanke reichende Flügeltüren. Sie schwingen gleichzeitig nach vorn wie nach oben auf – ganz wie die Schwingen eines Schmetterlings. Nach Vorbild eines Rennwagens sitzt der Fahrer zentral in der Mittelachse des Fahrzeugs, genießt so eine optimale Fahrzeugkontrolle und Rundumsicht. Auch seine Kopffreiheit ist fürstlich – ist doch über der Pilotenkanzel die Dachpartie am höchsten gezogen.

Innovative Sitzarrangements sind eine Mazda Spezialität. Der viersitzige Wankel-Sportwagen RX-8 und der clever zugeschnittene Crossover-SUV CX-9 – für sieben Personen in drei Reihen – sind Beleg dafür. Auch der Nagare wartet in dieser Beziehung mit einer Überraschung auf: Seine drei Fond-Insassen kauern nämlich nicht nebeneinander, sondern nehmen bequem in einer halbkreisförmigen Lounge Platz.

Passend zu diesem mutigen Raumkonzept wäre ein ebenso wegweisender Antriebsstrang. Hier käme nach aktuellem Stand der Technik unter anderen der von Mazda für den japanischen Markt schon heute angebotene RX-8 infrage, der je nach Bedarf sowohl mit Wasserstoff als auch Benzin betrieben werden kann.

„Schönheit ist kein weißes Stück Papier“, erklärt Franz von Holzhausen. „Nagares bewegungsreiche Oberflächenstruktur ergänzt seine sonstigen dynamischen Attribute. Der Wagen wirkt sehr fließend, zugleich aber auch elegant und dynamisch. Schließlich verböte schon der sportliche Markenkern Mazdas, unsere Kunden in irgendwelche Schachteln zu zwängen. Doch die Hauptbotschaft des Nagare heißt ohne Zweifel 'flow-motion‘ – fließende Bewegung.“
 
 
 
 
  Kostenlos inserieren!  
 
   
 
 
 
  © baba grafik & design