 |
|
 |
| |
 |
|
Maybach
- Detroit Autoshow 2009
Maybach setzt die Standards in der Highend-Luxusklasse. |
Maybach - Detroit Autoshow
2009
Bereits in den Zwanziger- und Dreißigerjahren
des vorigen Jahrhunderts zählte Maybach gemeinsam
mit Mercedes-Benz zur Elite des deutschen und internationalen
Fahrzeugbaus. Diese Tradition setzt Maybach seit
2002 fort. Als erstes stellte Maybach die Typen
57 und 62 vor. 2005 folgte der Typ 57 S als High-Performance-Limousine
und 2006 der Maybach 62 S, die stärkste serienmäßig
gebaute Chauffeurlimousine der Welt.
Maybach 57 S: Luxuslimousine mit Highperformance-Charakter
Das „S“ in der Typbezeichnung des 57
S steht für „Spezial“ und deutet
an, dass Maybach viele Wünsche seiner anspruchsvollen
Kunden im 57 S umgesetzt hat. Vor allem anspruchsvolle
Kunden mit Leidenschaft fürs Autofahren, die
ihren Maybach selbst steuern wollen, wünschten
sich eine Symbiose aus luxuriösem Komfort und
sportlichem Temperament. Dafür sorgen im Typ
57 S der gleiche von Mercedes-AMG weiterentwickelte
6,0-Liter-V12-Biturbomotor mit 450 kW/612 PS und
einem maximalen Drehmoment von 1000 Newtonmetern,
der auch im Maybach Landaulet für außergewöhnliche
Leistung sorgt, sowie ein straffer abgestimmtes
Fahrwerk. Diese Kombination vereint im Maybach 57
S Luxus und Fahrdynamik auf höchstem Niveau
und prädestiniert ihn als Highend-Luxuslimousine
für ambitionierte Selbstfahrer, die modernste
Highperformance-Technik in markentypischer Perfektion
erwarten.
Äußerlich kennzeichnen den Maybach 57
S eine kraftvolle Kühlergestaltung, ein überarbeitetes
Design der vorderen Leuchteneinheit, prägnante
20-Zoll-Speichenräder sowie eine monochrome
Farbgebung in einem nur den Typen 57 S, 62 S und
Maybach Landaulet vorbehaltenen Schwarz- oder einem
Silberfarbton. Im Interieur setzen sorgfältig
aufeinander abgestimmte Applikationen von edlem
Klavierlack und sportlichem Carbon und drei neu
gestaltete Lederausstattungen auffällige und
gleichzeitig geschmackvolle dynamische Akzente.
Maybach 62 S: die stärkste Chauffeur-Limousine
der Welt
Der Maybach 62 S war die vierte Modellvariante und
bildet auch die Basis für das Maybach Landaulet.
Er bietet sowohl einzigartigen Reisekomfort, den
vor allem die Passagiere im großzügigen
Fond der Highend-Luxuslimousine genießen,
als auch überlegene Motorleistung. Wie der
Typ 57 S ist er mit dem weiterentwickelten, kraftvollen
Zwölfzylindermotor mit 450 kW/612 PS ausgerüstet.
Der Typ 62 S ist besonders für Fahrten mit
Chauffeur entworfen und erfüllt höchste
Ansprüche hinsichtlich Raum, Komfort und Dynamik.
Raum und Komfort bedeuten entspanntes Reisen, Dynamik
bedeutet Zeitersparnis – in der heutigen Zeit
Eigenschaften mit hoher Wertschätzung.
Im Gegensatz zum eher sportiv ausgelegten Selbstfahrer-Modell
57 S, das straffer abgestimmt ist, haben die Maybach-Techniker
bei den 62 S die Federwege in vollem Umfang erhalten.
Damit erzielen sie exzellenten Fahrkomfort, der
wohl kaum zu übertreffen ist. Obwohl das Fahrwerk
hinsichtlich Komfort die absolute Spitze im Automobilbau
markiert, bietet es gleichzeitig hohes dynamisches
Potenzial, mit dem die Leistung jederzeit sicher
auf die Straße gebracht wird – den Maybach-Entwicklern
ist es damit gelungen, diese unterschiedlichen Anforderungen
harmonisch in Einklang zu bringen.
Äußerlich unterscheidet sich der Maybach
62 S vom Modell 62 durch optische Akzente. Besonders
auffällig sind wie beim Typ 57 S die modifizierte
Front mit einer weiterentwickelten, kraftvollen
Kühlergestaltung, die prägnanten 20-Zoll-Speichenräder
sowie das überarbeitete Design der vorderen
Leuchteinheiten. Ebenfalls wie das Modell 57 S wird
auch der Maybach 62 S monochrom lackiert. Im Interieur
schaffen sorgfältig abgestimmte Applikationen
von edlem Klavierlack und zum Beispiel dem Edelholz
Pappel anthrazit eine Atmosphäre von exklusiver
Eleganz.
Foto: Maybach 62 S
|
|
 |
|
 |