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Maybach Historie   Maybach Historie

Exklusive Luxuslimousinen mit langer Tradition. Automobile letzter Wunscherfüllung.

Maybach Historie

Mit größter Liebe zum Detail gestaltet, in einer modernen Manufaktur gefertigt und mit der Automobiltechnik des 21. Jahrhunderts ausgestattet, setzen der Maybach 57, der Maybach 62 und der Maybach 57 S die Tradition der berühmten Maybach Automobile fort, die in den Zwanziger- und Dreißigerjahren des vorigen Jahrhunderts gemeinsam mit Mercedes-Benz zur Elite des deutschen und internationalen Fahrzeugbaus zählten.

Mercedes-Benz und Maybach sind zwei Automobilmarken mit einer großen Vergangenheit und starken Gemeinsamkeiten. Denn Wilhelm Maybach (1846–1929) war der langjährige Weggefährte Gottlieb Daimlers (1834–1900), technischer Vorstand der Daimler-Motoren-Gesellschaft (DMG) und konstruierte im Jahre 1901 den ersten Mercedes, der als Vorbild aller modernen Personenwagen gilt. Deshalb nannte man ihn respektvoll „König der Konstrukteure“.

1907 verließ Wilhelm Maybach, der im März 2004 in die „European Automotive Hall of Fame“ in Genf aufgenommen wurde, das Unternehmen und widmete sich ab 1909 gemeinsam mit seinem Sohn Karl dem Bau leistungsstarker Motoren für die Luftschiffe des Grafen Ferdinand von Zeppelin. Ab 1919 machte sich Karl Maybach (1879–1960) in Friedrichshafen am Bodensee mit der Entwicklung und Konstruktion ebenso exklusiver wie technisch perfekter Luxusautomobile einen Namen und stellte bis 1941 rund 1800 dieser hochwertigen Fahrzeuge her, deren Karosserien Fachfirmen exakt nach Käuferwunsch gestalteten und ausstatteten.

Das Flaggschiff im Maybach Modellprogramm war der Typ DS 8 „Zeppelin“ aus dem Jahre 1931. Mit rund 5,50 Meter Länge galt diese Luxuslimousine seinerzeit als der repräsentativste deutsche Personenwagen – „ein Automobil letzter Wunscherfüllung mit vornehmster Eleganz und Kraft“, wie es in einer Maybach Broschüre hieß.
 
 
 
 
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