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Maserati GranTurismo S   Maserati Erfolg

Automobile von Maserati sind so begehrt wie noch nie. Zu der großen Akzeptanz trägt auch die deutlich verbesserte Umweltfreundlichkeit bei.

Maserati Erfolg

Mit einer innerhalb von nur 18 Monaten vollständig erneuerten Modellpalette sind die Weichen bei Maserati gestellt, um den erfolgreichen Wachstumsprozess der letzten Jahre weiter fortzusetzen. Vorläufiger Abschluss der Produktverjüngung ist die neue Generation des Maserati Quattroporte, die Anfang Oktober auf dem Autosalon in Paris ihre offizielle Weltpremiere feierte. Fortan umfasst die Produktfamilie der sportlichen Luxuslimousine neben dem Quattroporte mit 4,2-Liter-V8-Motor (295 kW / 400 PS) auch den Quattroporte S mit 4,7-Liter-V8-Motor (317 kW / 430 PS). Die gegenüber der ersten Modellgeneration überarbeitete Ausstattung sowie einige gezielte Retuschen am Design Pininfarinas geben zusätzliche Impulse für den Absatz: Schon von der ersten Generation des Quattroporte wurden zwischen den Jahren 2003 und 2008 über 15.000 Einheiten weltweit verkauft und dem Fahrzeug während dieser Zeit 47 internationale Auszeichnungen verliehen.

Zusammen mit dem GranTurismo und dem im Frühjahr 2008 vorgestellten GranTurismo S besitzt Maserati eine Modellpalette, die sich bei den Liebhabern sportlicher Hochleistungs-Coupés und -Limousinen großer Beliebtheit erfreut. Das beweisen die Verkaufszahlen: Nach dem Produktionsrekord von 2007 mit 7.353 Einheiten stehen die Zeichen – trotz des Modellwechsels beim Quattroporte – auch für das laufende Jahr gut, einen neuen Spitzenwert zu erreichen. So waren bereits in den ersten acht Monaten 2008 rund 5.900 Fahrzeuge verkauft, was gegenüber dem Vorjahreszeitraum einer Steigerung von fast 40 Prozent entspricht. Für das Gesamtjahr 2008 kann daher trotz der schwierigen ökonomischen Rahmenbedingungen mit einem neuen Produktionsrekord für Maserati gerechnet werden.

Erfreulich sind dabei nicht nur die reinen Verkaufszahlen, sondern die wirtschaftlichen Eckdaten des Unternehmens. Im ersten Halbjahr 2008 erwirtschaftete Maserati einen Gesamtumsatz von 398 Millionen Euro, was einer Steigerung von 15,7 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Daraus resultierte ein Ertrag von 22 Millionen Euro und entsprechend eine Umsatzrendite von 5,5 Prozent – was umso bemerkenswerter ist, als im Vorjahreszeitraum das Unternehmen erst den Breakeven schaffte und erstmals wieder schwarze Zahlen schrieb.

Zu diesem Erfolg trägt neben allen Kernwerten der Maserati Produkte auch die deutlich verbesserte Umweltverträglichkeit der Fahrzeuge bei. Gerade beim Kraftstoffverbrauch und beim CO2-Ausstoß konnten in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte erzielt werden. So wurde alleine beim Quattroporte seit 2005 der Benzinverbrauch im NEDC-Drittelmix um über 20 Prozent gesenkt, während beim GranTurismo im Vergleich zu seinem Vorgänger GranSport die CO2-Emission um zehn Prozent (NEDC-außerstädtisch) reduziert wurde. Zusätzlich hat ein entsprechender Entwicklungsplan zum Ziel, den CO2-Ausstoß in den nächsten fünf Jahren weiter drastisch zu senken.

Schon heute entspricht selbst der leistungsstarke 4,7-Liter-V8-Motor den Vorgaben der zukünftigen, noch strengeren Euro-5-Norm – sowohl, was die Abgas- als auch die Verdunstungswerte betrifft. Auch die in den USA gültige LEV2-Verordnung wird eingehalten. Wesentlichen Anteil daran hat der Einsatz einer innovativen Katalysatortechnologie: Die sogenannten Turbulent PE Catalysts verwenden perforierte Metallblätter, die sich durch hohe Zuverlässigkeit und gute Durchlässigkeit auszeichnen, ohne gleichzeitig die Motorleistung zu schmälern. Stattdessen werden die Abgase gleichmäßiger verteilt und die Schadstoffe effizienter oxidiert. Mit einher gehen die Reduzierung des Abgasdrucks, eine höhere Temperaturresistenz und eine bessere Ableitung der Gase.

Außerdem setzt Maserati auf „Environment-friendly materials“ – Werkstoffe, die leicht recyclebar oder natürlicher Herkunft sind. Letzteres gilt gerade auch für das Interieur, wo Naturfasern, Holz und Leder zum Einsatz kommen. Ohnehin werden bereits bei der Entwicklung der Fahrzeuge zukünftige Recyclingprozesse berücksichtigt. Das „Design for recycling“ ermöglicht es, die Fahrzeuge am Ende ihres Lebenszyklus’ leicht und möglichst sortenrein zerlegen zu können. Dadurch ist ein höherer Wiederverwertungsgrad der Materialen möglich.

Bild: Maserati GranTurismo S

 
 
 
 
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