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Maserati MC12   Maserati MC12

Maserati präsentiert erstmals wieder ein Rennfahrzeug in der FIA GT-Klasse, nachdem 46 Jahre seit der letzten Beteiligung an einem Rennen und 37 Jahre nach dem letzten Sieg in einer internationalen Meisterschaft (1967, Cooper Maserati F1, Grand Prix von Südafrika) vergangen sind.

Maserati MC12

Gemäß dem Reglement des Internationalen Automobilverbandes (FIA) werden zur Meisterschaft nur Fahrzeuge zugelassen, die von einem Straßenmodell abgeleitet sind, von dem mindestens fünfundzwanzig Exemplare hergestellt wurden. Und so ist der MC12 (Maserati Corse 12-Zylinder) entstanden, der sowohl in der Straßen- als auch Rennversion auf dem Genfer Automobilsalon sein Weltdebüt gibt.

In das Projekt flossen das Know-how und die exzellente Technologie der Ferrari Maserati Gruppe ein. Sein Stil beruht auf einer Idee von Giugiaro, die von den Maserati Technikern im Windkanal mit Unterstützung des Designers Frank Stephenson, Verantwortlicher für Concept Design der Ferrari Maserati Gruppe, weiterentwickelt wurde.

Der MC12 wurde als High-Performance-Straßenmodell konzipiert und erreicht als solches eine Höchstgeschwindigkeit von 330 km/h mit einer Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 3,8 Sekunden. Der MC12 verfügt über ein vorbildliches und extrem leistungsorientiertes Fahrverhalten, zudem weist er ein ausgezeichnetes Handling und zugleich das gesamte Potential eines Rennwagens auf. Das neue Modell zeitigt definitiv den Wiedereinstieg von Maserati in die Rennszene, nachdem jüngst der Trofeo Light, der vom Rennfahrzeug der gleichnamigen Markenchallenge abgeleitet ist, bei den 24 Stunden von Daytona in den Vereinigten Staaten debütierte. Die Maserati Rennabteilung ist, unter der technischen Leitung von Giorgio Ascanelli, mit seiner Entwicklung entsprechend den Reglements der internationalen Championships beschäftigt.

In der Kundenversion für den Straßeneinsatz wird der MC12 ausschließlich, der Markentradition entsprechend, im blau-weißen Outfit angeboten. Weiß und Blau sind die Farben des US-amerikanischen Rennstalls Camoradi (Casner Motor Racing Division), der die berühmten Maserati Tipo 60-61 „Birdcage“ zu Beginn der 60er Jahre mit dem Spitzenfahrer Stirling Moss auf die Rennstrecke brachte.

Maserati Car Configurator
 
 
 
 
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