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Lexus LF-A Rennversion   Lexus LF-A Rennversion

Timo Glock testet die Rennversion des Supersportwagens.

Lexus LF-A Rennversion

Das berühmte "Festival of Speed" in Goodwood (Südengland) bildete den passenden Rahmen für die ersten Medien-Testfahrten mit der Rennversion des Lexus Supersportwagens LF-A. Lexus stellte für das Schaulaufen durch den Schlosspark des Earl of March und einen anschließenden Tracktest auf der historischen Rennstrecke von Goodwood exakt jene zwei Fahrzeuge bereit, die im Mai das 24-Stunden-Rennen am Nürburgring bestritten hatten.

Eine exklusive Gruppe europäischer Journalisten, darunter drei Vertreter aus Deutschland, wurden zu diesem Termin eingeladen. Ihr Feedback: einhellige Begeisterung. Von der schieren Kraft über die Leistungsentfaltung und den Sound des hochdrehenden V10-Triebwerks bis hin zum Fahrverhalten und zu den enorm leistungsfähigen Bremsen erntete der LF-A höchstes Lob. "Superschnell und erstaunlich leicht zu handhaben, überhaupt nicht zickig", fasste einer der Tester seinen Eindruck zusammen.

Das Festival of Speed brachte auch Formel-1-Pilot Timo Glock die erste Gelegenheit, im Lexus LF-A Probe zu sitzen. Glock, der abseits der Rennstrecken mit großem Vergnügen einen 423 PS starken Lexus IS F fährt, testete als Fahrspaßfaktor sofort den maximalen Lenkeinschlag des LF-A. In Goodwood demonstrierte er vor Publikum, dass auch ein aktueller F1-Rennwagen mit spektakulären Driftwinkeln bewegt werden kann und erntete für seine Showeinlagen den Titel "most thrilling drive of the weekend".

Der Lexus LF-A Rennwagen verfügt über eine Karosserie aus Kohlefaser-verstärktem Kunststoff, sein 4,8-Liter-Triebwerk leistet mehr als 500 PS und treibt den LF-A über ein sequentielles 6-Gang-Getriebe auf rund 320 km/h Spitze. Noch gibt das Werk keinerlei Infos über die mit Spannung erwartete Serienversion bekannt.

Foto: Lexus LF-A Rennversion
 
 
 
 
 
 
 
   
 
 
 
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