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Lexus LS 460   Lexus LS 460 - 2008

Mit der vierten Auflage des LS setzt Lexus mehr denn je die Maßstäbe für Fahrsicherheit und Fahrkultur.

Lexus LS 460 - 2008

Mit dem Debüt der LS Baureihe begann 1989 die Geschichte der Marke Lexus. LS steht für die
amerikanische Bezeichnung „Luxury Sedan“. Die „Luxus Limousine“ von Lexus verkörpert in Reinkultur jenen Perfektionsgedanken, dem sich Lexus verschrieben hat. „Kaizen“, das unablässige Bemühen um Verbesserung auch im kleinsten Detail, steckt in jedem Quadratzentimeter dieses Autos. Lexus generierte aus diesem Anspruch sein Marken-Credo „Streben nach Vollendung“ („The Pursuit Of Perfection“). Ein perfektes Fahrerlebnis, Spitzentechnologie für Antriebskomfort und Fahrsicherheit, anspruchsvolles Design und einzigartige Produktqualität sind die herausragenden Stärken des neuen Lexus LS.

Mit der vierten Auflage des LS setzt Lexus mehr denn je die Maßstäbe für Fahrsicherheit und
Fahrkultur. Die Limousine wartet mit einer ganzen Reihe technischer Innovationen auf und profiliert sich als Trendsetter unter den Luxuslimousinen. Erstmals verfügt ein Serienfahrzeug über eine 8-Stufen-Automatik. Der Motor vereint höchste Leistung mit hervorragender Laufruhe und niedrigen Verbrauchswerten, weil Lexus erstmals die Vorzüge von Direkt- und Saugrohreinspritzung kombiniert. Bestmarken liefert der LS 460 auch bei der aktiven und passiven Sicherheit. Einige Systeme zur präventiven Unfallvermeidung kommen weltweit erstmals in einem Serienfahrzeug zum Einsatz. Das beeindruckende Arsenal technischer Innovationen wird höchst elegant „verpackt“: Die Lexus Design-Linie „L-finesse“ findet im neuen LS ihren krönenden Höhepunkt.

„L-Finesse“ vereint elegante Proportionen und reduzierte, genuin japanische Gestaltungsästhetik in der Grundform mit komplexen, raffinierten Lösungen im Detail zu einem subtil betörenden Gesamteindruck. Nach den Modellen GS und IS folgt der Lexus LS als dritte Lexus Baureihe dieser Maxime. Damit lassen die aktuellen Lexus Limousinen eine gemeinsame Markenidentität erkennen, die von Eleganz, Qualität und hoher Emotionalität geprägt ist.

Der LS 460 wird von einem komplett neu konstruierten 4,6-Liter V8 angetrieben, der keine Bauteile vom Vorgängeraggregat übernimmt. Der Motor leistet 280 kW/380 PS bei 6.400 Umdrehungen – knapp 100 PS mehr als der bisher verwendete 4,3-Liter – und stellt ein maximales Drehmoment von 493 Newtonmetern ab 3.100 Umdrehungen bereit. Erstmals kommt in dieser Klasse eine Kombination aus Saugrohr- und Direkteinspritzung zum Einsatz. Das D-4S genannte System erlaubt eine Steigerung von Leistung und Drehmoment bei gleichzeitiger Senkung der Verbrauchs- und Emissionswerte in allen Betriebsbereichen. Je nach Leistungsanforderung erfolgt entweder reine Direkt-einspritzung oder der kombinierte Einsatz beider Systeme.

Der Motor kommt ohne Schaltsaugrohre und Tumbleklappen aus. Bei Vollast kann das Triebwerk „frei
durchatmen“ und die höchstmögliche Leistung abrufen. Die kühlende Wirkung des direkt eingespritzten Kraftstoffs reduziert die Klopfneigung, ermöglicht eine höhere Verdichtung und damit eine gesteigerte Leistungsausbeute. Grundsätzlich arbeitet ein D-4S Motor mit homogenem Gemisch, lediglich nachdem Kaltstart wird durch zusätzliche Direkteinspritzung während des Verdichtungstakts ein Schichtladeeffekt erzeugt, um die Abgastemperatur zu erhöhen und die Aufwärmphase der Katalysatoren zu verkürzen. In Bereichen niedriger und mittlerer Last erfolgt durch Saugrohr- plus Direkteinspritzung eine bestmögliche Gemischbildung. Wie effektiv der Motor arbeitet, zeigen die vorläufigen Verbrauchswerte. Obwohl der Achtzylinder mit 82,6 PS/l im Wettbewerbsumfeld die höchste Literleistung aller Wettbewerber in dieser Hubraumklasse erreicht, kommt der LS 460 mit 11,1 Litern Normalbenzin je 100 Kilometern aus.

Was die Kraftübertragung betrifft, wartet der LS 460 mit einer Weltpremiere auf: Zwischen Motor und Hinterachse arbeitet eine 8-Stufen-Automatik. Die zusätzlichen Gangstufen ermöglichen eine bessere Spreizung der Übersetzung. So konnten die unteren Gänge enger abgestuft werden, um die Beschleunigung im Alltagsbetrieb zu verbessern. Das Ergebnis ist auf der Stoppuhr ablesbar. Für den Standardsprint von Null auf 100 km/h benötigt die große Limousine nur 5,7 Sekunden.
 
 
 
 
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