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KIA Sportage Interieur   KIA Sportage Interieur

Völlig neu konzipiertes Interieur im neuen Sportage.

KIA Sportage Interieur

Im Innenraum des neuen Kia Sportage wird der Unterschied zum bisherigen Modell besonders deutlich. Zentrales Ziel für das Interieur-Designteam war die Entwicklung eines großzügigen, fahrerfokussierten Armaturenbretts mit einem schlichten, modernen Design – um die Breite des Innenraums zu unterstreichen und ihm eine betont sportliche Atmosphäre zu geben.

Das neue Interieur ist geprägt durch klar gezeichnete horizontale Linien, kombiniert Metallelemente mit einem deutlich gesteigerten Anteil an Soft-Touch-Materialien und zeigt ein durchweg hohes Niveau bei Materialqualität und Verarbeitung. Zur luxuriösen Ausstrahlung trägt auch die Verwendung von Stoff, Leder und Ziernähten bei. Das Ergebnis ist ein Interieur, das sich durch moderne Eleganz und eine sehr kultivierte Atmosphäre auszeichnet – zumal der Geräuschpegel durch eine bessere Schalldämmung weiter gesenkt wurde.

Während im Mittelpunkt des bisherigen Interieurs eine klar definierte, vertikal konzipierte Zentralkonsole steht, hat das neue Armaturenbrett eine durchgehend horizontale Struktur und ist in zwei Bereiche unterteilt: die obere „Display-Zone“ und die untere „Bedienungs-Zone“. Die Display-Zone dient ausschließlich dazu, in übersichtlichster Form Informationen zu liefern – zum einen durch die Instrumentenanzeige, zum anderen durch den 7 oder 8 Zoll großen Touchscreen des neuen Navigationssystems (je nach Markt und Ausführung) im Zentrum des Armaturenbretts.

Unterhalb einer klaren Trennlinie, die sich über die gesamte Länge des Armaturenbretts zieht, befindet sich die Bedienungs-Zone mit dem unteren Bereich der um zehn Grad zum Fahrer geneigten Zentralkonsole. Da viele Bedienungsfunktionen bereits in den Touchscreen des Navigations- und Infotainmentsystems integriert sind, bieten das Armaturenbrett und die übersichtliche Zentralkonsole dem Fahrer ein äußerst ergonomisches Layout, durch das die Elemente und Funktionen der Bedienungs-Zone während der Fahrt leicht zu finden sind.

Je nach Markt und Ausführung ist das Interieur mit verschiedenen Farbkonzepten erhältlich (einfarbig schwarz und zweifarbig dunkelgrau-hellgrau oder schwarz-beige). Die Zentralkonsole ist in allen Interieur-Varianten in klassisch elegantem Schwarz gehalten. Die Ausführung GT Line beinhaltet standardmäßig ein lederbezogenes Sportlenkrad im „D-Shape-Design“ (unten abgeflacht), eine Zentralkonsole in Klavierlackoptik und Aluminium-Sportpedale.

Mit der vierten Modellgeneration hat sich auch der Komfort und das Raumangebot des Kia Sportage weiter erhöht. Durch die längere Karosserie und vor allem den längeren Radstand bietet der Kompakt-SUV allen Insassen mehr Platz. So beträgt die Beinfreiheit vorn jetzt 1.129 Millimeter (plus 19 mm) und hinten 970 Millimeter (plus 7 mm), die Kopffreiheit ist vorn auf 997 Millimeter gewachsen (plus 5 mm) und hinten auf 993 Millimeter (plus 16 mm).

Zu den Komfortelementen für Fahrer und Beifahrer gehören eine dreistufige Sitzheizung, ein zehnfach elektrisch einstellbarer Fahrersitz mit Lendenwirbelstütze und ein achtfach elektrisch einstellbarer Beifahrersitz (je nach Markt und Ausführung). Völlig neu konzipiert wurden die Sitze. Sie verfügen über einen stabileren Rahmen mit einem größeren Anteil an hochfestem Stahl sowie neu gestaltete Federungen und Polster (auch hinten), durch die die Vibrationen noch effektiver gedämpft werden. Neben dem höheren Komfort zeichnen sich die neuen Sitze durch ein geringeres Gewicht (minus 2,5 kg pro Sitz) und eine höhere Strapazierfähigkeit aus.

Im Fond wurde der Kabinenboden um vier Zentimeter abgesenkt – ohne die Bodenfreiheit des Kompakt-SUVs zu beeinträchtigen – sowie der Hüftpunkt der Rücksitzbank um drei Zentimeter erhöht. Dadurch profitieren die Fondpassagiere im neuen Kia Sportage von einer natürlicheren und komfortableren Sitzhaltung mit besserer Auflage der Oberschenkel. Darüber hinaus können sie ihre Sitzposition individuell anpassen: durch die neigungsverstellbaren Rücksitzlehnen, die sich äußerst variabel einstellen lassen (17 Positionen, Neigungswinkel von 23 bis 37 Grad). Der Hebel zum Einstellen der Neigung befindet sich im unteren Bereich des Sitzes und ist damit bequem erreichbar. Auch für den Fond ist eine Sitzheizung erhältlich (zweistufig, beide genannten Elemente je nach Markt und Ausführung).

Die Sichtverhältnisse für den Fahrer haben sich durch die neue Karosserie ebenfalls verbessert. Die tiefere Basis der A-Säulen und deren schmalere Form sorgen für ein freieres Blickfeld nach vorn und vorn seitlich, zu dem auch die etwas tiefer platzierten Außenrückspiegel beitragen. Die Sicht nach hinten hat sich durch die schmaleren C-Säulen (minus 62 mm gegenüber bisherigem Modell) und die höhere Rückscheibe (plus 30 mm) verbessert. Zugleich wirkt das Interieur durch diese Änderungen etwas heller und luftiger – was sich durch das Panoramadach noch verstärken lässt (je nach Markt und Ausführung). Dessen elektrisches Glasschiebedach sorgt mit seiner größeren Öffnung (490 mm, 104 mm länger als bisher) darüber hinaus für viel frische Luft.

Foto: KIA Sportage Interieur
 
 
 
 
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