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KIA Studie Soul’ster   KIA Studie Soul’ster

Studie Kia Soul’ster feiert Weltpremiere in Detroit.

KIA Studie Soul’ster

Kia Motors bringt mit einem neuen Konzept-fahrzeug Strand-Feeling ins winterliche Detroit: Die Cabrio-Studie Soul’ster feiert auf der Automesse NAIAS (North American International Auto Show) ihre Weltpremiere. Sie basiert auf dem neuen Serienmodell Kia Soul, das im Februar in den Handel kommt. Mit seiner ungewöhnlichen Optik und seinen ausgefeilten Details ist der Kia Soul’ster ein weiterer Beleg für die große Bedeutung, die die koreanische Marke dem Design beimisst. Kia richtet sich mit diesem Konzept eines spaßorientierten, praktischen und erschwinglichen Autos an junge und aktive Menschen.

Der frontgetriebene Zweitürer hat Roadster-Wurzeln. Die leuchtend orange-gelbe Karosserie ist im modernen Industrie-Look designt und erinnert an das genietete Blechkleid eines Düsenjets. Die Frontscheibe ist kürzer als beim Kia Soul, was dem Soul’ster eine besonders sportliche und geduckte Erscheinung gibt. Da das Dach zweigeteilt ist, lassen sich der vordere und hintere Teil separat öffnen, Front- und Fondinsassen können also unabhängig voneinander das Open-Air-Feeling genießen. Die Gleitschienen für das Dach sind in die wuchtigen, in Längsrichtung verlaufenden Überrollbügel integriert — ein Schutz, den konventionelle Cabrios nicht zu bieten haben.

Der Soul’ster ist eine prägnante Erscheinung, robust und edel zugleich. Die Robustheit kommt schon in Details wie dem eloxierten Einsatz im vorderen Unterfahrschutz zum Ausdruck, der farblich unter anderem auf die Felgen und die Lufteinlässe an der Fahrzeugseite abgestimmt ist. Weitere charakteristische Merkmale des Kia Soul’ster sind das bernsteinfarbene Tagfahrlicht unterhalb der Scheinwerfer sowie die blau leuchtenden Elemente an verschiedenen markanten Punkten (an Scheinwerfern und Nebelleuchten, an den seitlichen Lufteinlässen in vorderen Kotflügeln und an den Blinkleuchten in den Außenspiegeln).

Ebenso kraftvoll und markant wie die Front wirkt das Heck. Zu den sportlichen Details zählen hier die beiden verchromten Endrohre samt Auspuffblenden in poliertem Aluminium, die innen mit Karbon verstärkt sind. Stärke signalisieren auch die fünfspeichigen 19-Zoll-Leichtmetallräder, die den Auftritt der Cabrio-Studie abrunden. Ob in der Front-, Seiten- oder Heckansicht: Der Kia Soul’ster bietet aus jeder Perspektive spannende Design-Variationen des Kia Soul.

Das gilt ebenso für den Innenraum, der anders als beim fünfsitzigen Serienmodell ein völlig neues Viersitzer-Design aufweist. Nicht nur Fahrer und Beifahrer genießen hohen Sitzkomfort, auch auf den Einzelsitzen im Fond können Erwachsene es sich bequem machen. Durch seine hohe Variabilität wird der Kia Soul’ster zudem allen Anforderungen an ein Auto gerecht, das einen an Sommer-Wochenenden mit Freunden in die Berge oder an den Strand begleiten soll. So ist zum Beispiel neben den beiden Rücksitzen auch der Beifahrersitz umklappbar.

Was im Interieur des Soul’ster sofort ins Auge fällt: Jedes funktionelle Detail wird zum Designelement, ob es die manuellen Fensterheber in den Türen sind oder die Lautsprecher im Armaturenbrett. Eine weitere spannende Besonder heit sind die scheinbar schwerelos über dem Boden schwebenden Vordersitze. Diese freitragende Konstruktion mit seitlicher Aufhängung sieht nicht nur spektakulär aus, sie bietet den Fondpassagieren zudem mehr Beinfreiheit. An praktischen Details mangelt es der neuen Kia-Studie ebenfalls nicht. So befinden sich unter den beiden Rücksitzen geräumige Ablagefächer. Weitere Staufächer sind in die Seite und den Boden des Gepäckraums integriert.

Die Studie Soul’ster kann mit den gleichen Motoren ausgerüstet werden wie der serienmäßige Kia Soul. In Deutschland wird der Soul mit zwei lebhaften und zugleich sparsamen 1,6-Liter-Triebwerken angeboten: einem CVVT-Benziner mit 126 PS und einem Turbodiesel mit 128 PS.
 
 
 
 
 

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