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Hyundai ix-onic   Hyundai ix-onic

Inspiration aus Europa: Hyundai SUV-Studie ix-onic.

Hyundai ix-onic

Weltpremiere feiert auf dem Hyundai-Stand die Studie eines kompakten SUV-Modells mit dem Namen ix-onic. Der Beiname HED-6 (Hyundai European Design) verweist auf die europäische Herkunft des selbstbewußt auftretenden Concept Cars. Der muskulöse ix-onic hat die typischen Hyundai-Gene: Konkave und konvexe Linien geben der Karosserie eine dynamische Spannung, die durch die pigmentierte eisblaue Lackierung besonders betont wird. Das Showcar, das einen ersten Ausblick auf das Nachfolger-Modell des erfolgreichen Tucson gibt, bietet dank seiner kompakten Maße (Länge: 4,40 Meter; Breite: 1,85 Meter; Höhe: 1,65 Meter) auch im Stadtverkehr ein gute Übersicht und leichtes Handling.

Der ix-onic erfüllt die Wünsche eines jugendlichen Publikums nahezu perfekt: Wertiges Design kombiniert mit glanzvollen Details wie den LED-Tagfahrleuchten, die sich auch in den Außenspiegel-Gehäusen befinden, treffen auf einen umweltfreundlichen Antrieb. Das für die Studie federführende Hyundai Design-Team mit Sitz in Rüsselsheim sieht im ix-onic „ein Auto der Gegensätze für eine Welt, die von Unterschieden geprägt ist“. Inspiriert ist der Stadtnomade von multi-kulturellen Strömungen, wie sie in den europäischen Metropolen Berlin, Paris und London anzutreffen sind. Der ix-onic ist robust und kompakt gebaut für das Leben in der Stadt und gleichzeitig schnittig und agil außerhalb der Stadtgrenzen unterwegs.

Betrachtet man den ix-onic, fällt sofort die athletische Designsprache auf: Der Hexagonal-Kühlergrill steht in Tradition der europäischen Hyundai-Studien Genus (2006) und i-mode (2008). Scharf geschnittene Scheinwerfer erinnern an die Augen einer Raubkatze und prägen mit LED-Tagfahrlicht die Frontansicht des Showcars. Die Graphik der LEDs gibt einen konkreten Ausblick auf das Hyundai-Gesicht der Zukunft. In der Seitenansicht faszinieren die zweigeteilte Gürtellinie, deren obere Auswölbung auf Höhe der tropfenförmigen Heckleuchten ausläuft, sowie die coupéartige Fenstersilhouette den Betrachter. Sportlich ausgestellte Radhäuser beherbergen 21-Zoll-Aluminiumräder im Turbinen-Design. Türschweller und Stoßfängeraufsatz sind farblich abgesetzt und mit Aluminium beplankt, das auch bei den Tür-Innengriffen zum Einsatz kommt und die Premium-Qualität des Kompakt-SUVs eindrucksvoll unterstreicht. Akzente setzt auch das Heck des ix-onic: Die hoch angebrachten, schlanken Heckleuchten sind in ihrer Struktur von der Natur inspiriert. Den krönenden Abschluß bildet die aluminiumpolierte Doppelauspuff-Anlage in Diffusor-Optik.

Neue Wege schlägt Hyundai bei der Materialauswahl ein: So besteht die dreidimensionale Heckscheibe aus Lexan. Dieses hochwertige Kunststoffmaterial vom Entwicklungspartner SABIC Innovative Plastics ersetzt den Werkstoff Glas und ist besonders leicht und gut formbar. Zwei vertikal angebrachte Spoilerlippen fassen die Heckscheibe ein und verbessern die Aerodynamik des Fahrzeugs. Elegant integriert sich der Dachkantenspoiler und die dritte Bremsleuchte dank der konkaven Auswölbung der Heckscheibe. Anspruchsvolle Technik und exklusive Materialien prägen den Innenraum des Fünfsitzers. Im luftigen Interieur fällt sofort das crémefarbene Leder der Sitze ins Auge. Oberflächen in Magnesium und in Wagenfarbe lackiert sowie der gerippte Kaschmirboden in Eisblau verströmen eine Prise Haute Couture für die Straße. Der Rückspiegel verfügt über eine „Tote-Winkel-Erkennung“, die den Fahrer vor anderen nicht sichtbaren Verkehrsteilnehmern warnt.

Der Antrieb des ix-onic hält was das dynamische Design verspricht. Der 1,6-Liter-Benziner mit Direkteinspritzung und Turboaufladung mobilisiert 129 kW (175 PS). Dank 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe und dem Hyundai eigenen Start-Stopp-System ISG (Idle Stop & Go) glänzt die Studie mit niedrigem Verbrauch und einem CO2-Wert von lediglich 149 g/km. Automatisch schaltet sich der intelligente Allradantrieb zu, der auf der Straße agile Fahreigenschaften ermöglicht und auf unbefestigtem Terrain mit reichlich Traktion aufwartet.
 
 
 
 
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