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Hyundai MPV-Studie i-mode   Hyundai MPV-Studie i-mode

Designjuwel aus Europa:
6-sitzige MPV-Studie i-mode.

Hyundai MPV-Studie i-mode

Ihre Weltpremiere feiert auf dem Hyundai-Stand die futuristisch geformte Studie i-mode. Das sechssitzige MPV im Monocab-Design trägt den Beinamen HED-5 (Hyundai European Design), der auf die europäische Herkunft der ökologisch-dynamischen Studie hinweist. Der radikal gezeichnete i-mode ist konsequent auf die Integration modernster Kommunikationsinstrumente entwickelt und setzt voll und ganz auf Gewichtsreduktion dank des Einsatzes neuartiger High-Tech-Materialien. Umweltfreundlichkeit und die Wohlfühlatmosphäre an Bord standen an erster Stelle bei der Konzeption des Ideenträgers, der von der Cocooning-Bewegung inspiriert ist.

Neue Wege schlägt Hyundai beim Design ein. Die spannungsgeladene Karosserie führt mit ihren konvexen und konkaven Linien die europäische Designlinie der Marke weiter. Die von der A-Säule bis zum Heck steil ansteigende Schulterlinie grenzt dabei den muskulösen Grundkörper von der lichtdurchfluteten Glaskanzel ab, die durch die konkaven B- und C-Säulen und die mandelförmig anliegenden Seitenscheiben betont wird. Ein Blick von oben zeigt ein interessantes Detail: Eine nach innen verlaufende Wölbung zieht sich mittig von der Motorhaube über das Dach und endet furios in der Auswölbung für die dritte Bremsleuchte an der Heckscheibe. Anspruchsvolle Technik und hochwertige Materialien prägen den Innenraum. Sitzschalen geformt wie Skulpturen und das weit geschwungene, fließend geformte Armaturenbrett orientieren sich an Vorbildern aus der Natur. Lounge-Atmosphäre versprühen die Cognac-farbenen Sitze, die in Burgunder-farbene Sitzschalen gefasst sind. Für Harmonie an Bord sorgt auch die blaue Illumination der Tür-Panele und Instrumente.

Die Liste der Entwicklungspartner liest sich wie das „Who is who“ der Automobilindustrie: In Zusammenarbeit mit der Bayer MaterialScience AG wurden neue Materialien entwickelt, die extrem geformt werden können ohne dass die Karosseriesteifigkeit darunter leidet. Angenehmer Nebeneffekt ist die deutliche Gewichtsreduzierung, die sich durch den Wegfall von Metall und Glas ergibt. Der Benzinverbrauch und die CO2-Emissionen werden dadurch deutlich reduziert. Dazu trägt auch die Leichtbau-Karosserie des i-mode bei. Für Verblüffung sorgt der „selbstheilende“ Karosserieaufbau von Bayer, der Schrammen durch seine Struktur sofort wieder verschwinden läßt. Der i-mode ist das erste Fahrzeug weltweit, bei dem die „BayVision“ genannte Verglasung zum Einsatz kommt und Scheinwerferscheiben aus Makrolon® eingesetzt werden. Er steht somit ganz in der Tradition der Crossover-Studie Qarmaq, die auf dem Genfer Automobilsalon 2007 für Furore gesorgt hat.

Für gute Unterhaltung an Bord sorgt LG electronics: Der i-mode ist als rollende Kommunikationszelle ausgelegt, die ihren Insassen dank eines kabellosen Netzwerkes erlaubt mit der Umwelt in Kontakt zu bleiben. Egal ob Internetanschluß, Videospiele oder Monitore für unbeschwerten Filmgenuß, die HED-5-Studie unterhält die Mitreisenden bestens. Dank einer integrierten Webcam sind auch Telefonkonferenzen mit Geschäftspartnern, Freunden und Familie per Bildübertragung möglich.

Seine exklusive Weltpremiere feiert das einzigartige Swivel Seat Concept vom deutschen Technologie-Partner Keiper. Die Sitze in der ersten Reihe können dabei raffiniert gedreht werden, damit eine direkte Kommunikation mit den Passagieren der zweiten und dritten Reihe möglich ist. Wird einer der sechs Sitze gedreht, verwandelt sich die Rückenlehne in eine komfortable Sitzoberfläche, was dank der ausgeklügelten Kinematik kinderleicht geht. Die integrierten Sicherheitsgurte und die verstellbaren Kopfstützen bieten höchsten Schutz im Falle einer Kollision und verbleiben bei der Verwandlung in ihrer Position.

Ein vollkommen neu entwickelter 2,2-Liter Common-Rail-Dieselmotor mit Doppel-Turboaufladung bietet mit seinen 158 kW (215 PS) Leistung und einem Drehmoment von 461 Nm kraftvollen Antrieb bei gleichzeitig geringem Verbrauch. Gekoppelt ist er an eine Sechsstufen-Automatik. Der „R-Engine“ genannte Motor wird 2009 mit einfachem Turbolader bei Hyundai in Serie gehen und Anfang 2011 mit Doppelturbolader debutieren.
 
 
 
 
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