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Honda CR-V   Honda CR-V Serienmodell

Der neue Honda CR-V: Effizient, vielseitig und leistungsstark.

Honda CR-V Serienmodell

Am 3. November rollt die vierte Generation des Honda CR-V in den deutschen Handel, auf dem Pariser Autosalon 2012 wird das Serienmodell erstmals der europäischen Öffentlichkeit präsentiert. Aufbauend auf dem Erfolg seiner Vorgänger, bietet der neue CR-V noch mehr Qualität, Praxistauglichkeit und Vielseitigkeit. Erstmals ist der neue CR-V wahlweise mit Front- und Allradantrieb erhältlich, während eine umfassende Überarbeitung der Diesel- und Benzin-Motorenpalette eine deutliche Reduzierung des CO2-Ausstoßes bewirkt hat. Ebenso wie die vorherigen Generationen wird auch der neue CR-V im Honda-Werk in Swindon (Großbritannien) gebaut. Die Produktion hat Anfang September begonnen.

Die vierte Generation des CR-V ist auf den ersten Blick als ein Mitglied der CR-V-Familie zu erkennen, hat aber dennoch eine ganz eigene Identität. Im Vergleich zum Vorgänger hat das neue Modell ein aggressiveres, aerodynamischeres Auftreten mit stärker konturierten Karosserielinien und einer markanteren Frontpartie. Der horizontale Grill mit drei Querstreben und tief liegenden Frontscheinwerfern verkörpert das neue Y-förmige „Honda Gesicht“. Auch der neue CR-V weist die charakteristischen vertikalen Rückleuchten auf, die Bestandteil aller CR-V-Modelle waren. Zu den weiteren Stilelementen des europäischen Modells zählen ein überarbeiteter Frontstoßfänger, LED-Tagfahrlicht und LED-Rückleuchten mit einem dreidimensionalen Design.

Im Innenraum verstärken mehrere horizontale Ebenen das Raumgefühl. Die wichtigsten Bedienelemente wurden nach ihren Funktionen gruppiert. Hinter dem Lenkrad befindet sich der Fahrerschnittstellenbereich und in der Mitte der Armaturentafel der Informationsschnittstellenbereich.
Die Höhe des Fahrzeugs wurde gegenüber dem bisherigen Modell um 30 mm reduziert, ohne dass dadurch der Innenraum verkleinert werden musste. Dies ist nur ein Beispiel für die Anwendung der ‚man-maximum, machine-minimum’-Philosophie von Honda. Ein weiteres ist das „Easy-Fold-Down“-Rücksitzbanksystem. Es ermöglicht, den CR-V mit nur einem einzigen Handgriff von einem fünfsitzigen Pkw in ein vielseitiges Transportfahrzeug zu verwandeln.

Unter der Motorhaube des CR-V findet der Kunde entweder einen 2.0 Liter i-VTEC Benzinmotor oder einen 2.2 Liter i-DTEC Dieselmotor vor. Bei beiden handelt es sich um Weiterentwicklungen der Motoren aus der dritten Generation des CR-V, wobei beide umfassend überarbeitet wurden. Der Fokus lag dabei auf der Senkung der CO2-Emissionen. Beim Dieselmodell mit Schaltgetriebe liegen sie bei nur 149 g/km. Das entspricht einer Reduzierung um 12 Prozent gegenüber der aktuellen CR-V Generation. Leistung und Drehmoment des i-DTEC Motors liegen jedoch unverändert bei 150 PS und 350 Nm.

Ab September 2013 wird der CR-V auch mit dem neuen 1.6 Liter i-DTEC Dieselmotor und Frontantrieb erhältlich sein. Der erste Vertreter der neuen Motor- und Antriebsgeneration „Earth Dreams Technology“ wird im Honda Werk in Großbritannien produziert. Durch den Einsatz innovativer hochfester Materialien im Zylinderkopf ist Honda in der Lage, den weltweit leichtesten 1,6-Liter-Aluminiummotor zu bauen. Die Verbindung von Leichtbaucharakteristika und einem kompakten, hocheffizienten Turbolader trägt zur Optimierung des Ansprechverhaltens bei und bietet eine beeindruckende Mischung aus Leistung und Wirtschaftlichkeit.

Das Entwicklungsteam des neuen CR-V hat ein umfangreiches Testprogramm auf europäischen Straßen durchgeführt und die McPherson-Radaufhängung vorn und die Multi-Link-Radaufhängung hinten vor allem auf erhöhten Fahrkomfort und Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten ausgelegt. Neu ist die adaptive elektrische Servolenkung MA-EPS (Motion Adaptive Electric Power Steering System), die eine einfache Manövrierbarkeit mit einem optimierten Ansprechverhalten bei höheren Geschwindigkeiten vereint. Modelle mit Benzinmotor sind erstmals auch mit Frontantrieb erhältlich, wobei die Mehrzahl der CR-V mit dem Real Time All Wheel Drive System von Honda unterwegs sein wird. Zugunsten der Effizienz wird das System jetzt elektronisch aktiviert.

Im neuen CR-V kommen zudem umfangreiche elektronische Assistenzsysteme zum Einsatz, die das Fahren einfacher und sicherer machen. CMBS (Collision Mitigation Braking System), das Kollisionswarnsystem von Honda, und die adaptive Geschwindigkeitsregelung ACC (Adaptive Cruise Control) bleiben optionale Bestandteile des CR-V. Neu an Bord ist der aktive Spurhalteassistent LKAS (Lane Keeping Assist System). Ferner profitieren auch Insassen des neuen CR-V von der ACE™-Karosseriestruktur (Advanced Compatibility Engineering), die bei einem Unfall einwirkende Kräfte kontrolliert von den Insassen wegleitet. Auch Front-, Seiten- und Kopfairbags zählen zur Standardausstattung des neuen CR-V.

Mit Effizienz, Vielseitigkeit und Leistungsstärke baut die vierte Generation des Honda CR-V auf dem Erfolg ihrer Vorgänger auf, von denen bislang weltweit über fünf Millionen Stück verkauft wurden. „Wenn man ein gutes und bewährtes Fahrzeug verbessern will, liegt die einzige Lösung darin, dieses Fahrzeug in jedem Bereich weiter auszufeilen und es gleichzeitig kompakter, leichter und effizienter zu machen, als es je war“, sagt Entwicklungsleiter Ryouji Nakagawa. „Genau das haben wir beim neuen CR-V erreicht.“

Foto: Honda CR-V (4. Generation)

 
 
 
 
   
 
   
 
 

 
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