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Honda
Jazz EuroNCAP Crashtest
Honda Jazz erhält 5 Sterne beim EuroNCAP
Crashtest. |
Honda Jazz EuroNCAP
Crashtest
Der neue Honda Jazz wurde beim jüngsten EuroNCAP-Crashtest
als eines der sichersten Fahrzeuge Europas bewertet
und setzt damit neue Maßstäbe in der
Wertung „Supermini". Das neue EuroNCAP-Bewertungsschema
zielt auf eine - für den Verbraucher leicht
verständliche - Gesamtsicherheit eines Fahrzeuges
ab. Das neue System berücksichtigt dabei
Insassenschutz bei Front-, Seiten-, Pfahl- und
Heckaufprall, Schutz von Kindern und Fußgängern
sowie die Verfügbarkeit von Sicherheitssystemen.
Der neue Jazz folgt mit einer Maximalbewertung
von fünf Sternen den Modellen Civic und Accord,
die ebenfalls bereits die Höchstwertung erzielen
konnten.
Das neue Bewertungsschema basiert auf einer gewichteten
Wertung und berücksichtigt viele Sicherheitsaspekte
eines Fahrzeugs: Testergebnisse für den Schutz
von Insassen (50 Prozent), Kindern (20 Prozent)
und Fußgängern (20 Prozent), sowie
die Verfügbarkeit von Sicherheitssystemen
(10 Prozent). Eine Mindestgesamtwertung von 70
Prozent ist für die Bewertung mit 5 Sternen
erforderlich. Darüber hinaus müssen
mindestens 85 Prozent der in den 27 EU-Ländern
verkauften aktuellen Modellvarianten des jeweiligen
Fahrzeugs serienmäßig mit einem Stabilitätsprogramm
ausgestattet sein.
Die neue EuroNCAP-Bewertung zeigt Hondas Engagement
betreffend Fahrzeugsicherheit und ergänzt
Hondas langjährige interne Crash-Tests zur
Verbesserung der Sicherheit im realen Straßenverkehr.
Im Honda Forschungs- und Entwicklungszentrum Tochigi
werden Kollisionen von Fahrzeugen verschiedener
Größe analysiert und Lösungen
zur Minderung von Verletzungen bei Insassen und
Fußgängern entwickelt.
Das VSA-Stabilisierungsprogramm (Vehicle Stability
Assist) unterstützt den Fahrer in Kurven,
beim Beschleunigen und bei plötzlichen Manövern,
indem es die rechten oder linken Räder bei
Bedarf bremst und das Motordrehmoment ändert.
Die Advanced Compatibility Engineering-Karosseriestruktur
(ACE) verhindert einen Versatz von Fahrzeugen
unterschiedlicher Größe und Konstruktion
bei einem Aufprall und leitet die Aufprallenergie
über mehrere Pfade kontrolliert ab, um eine
Verformung der Fahrgastzelle zu verhindern. Wesentliches
Element der ACE-Struktur ist ein an der Front
montierter polygonaler Hauptrahmen.
Der an der Front montierte polygonale Rahmen des
Jazz besteht aus einem hochwirksamen, Energie
absorbierenden Hauptrahmen, einer Stirnwand (oberer
Rahmen), welche den oberen Teil der Aufprallenergie
absorbiert, und einem unteren Träger, der
dazu beiträgt, dass sich die Rahmen der beteiligten
Fahrzeuge nicht ungünstig verschieben. Dies
verhindert eine Verformung der Fahrgastzelle durch
Verteilen der Kräfte über verschiedene
Lastaufnahmewege weg vom Innenraum. Gleichzeitig
reduziert die Struktur die Wahrscheinlichkeit
einer ungünstigen vertikalen oder seitlichen
Verschiebung zwischen dem Jazz und den Sicherheitsstrukturen
eines anderen Fahrzeugs.
Der neue Jazz weist viele der Fußgängerschutz-Designelemente
auf. Forschungen zeigen, dass solche Elemente
die Überlebenschancen eines Fußgängers,
der von einem fahrenden Fahrzeug erfasst wird,
deutlich verbessern. Hierzu zählen Scheibenwischer-Drehachsen,
die bei einem Aufprall knicken, Energie absorbierende
vordere Kotflügel und Haubenscharniere, sowie
ein freier Bereich unter der Motorhaube, die sich
dadurch weiter verformen lässt.
Front- und Seitenairbags für Fahrer und Beifahrer
bei allen Modellen, sowie seitliche Kopfairbags
über die gesamte Länge tragen serienmäßig
zum Insassenschutz bei. Dreipunkt-Sicherheitsgurte
gibt es auf allen fünf Sitzpositionen, vorne
mit Gurtstraffern. Zwei ISOFIX-Befestigungen im
linken und rechten Rücksitz und Haltegurtverankerungen
im Dach stellen die korrekte Montage von Kindersitzen
sicher.
Das Bremssystem umfasst innenbelüftete Scheibenbremsen
vorn und Scheibenbremsen hinten. Alle Jazz Modelle
sind serienmäßig mit ABS mit elektronischer
Bremskraftverteilung und Bremsassistent ausgestattet.
Der neue Jazz ist mit aktiven Kopfstützen
auf den Vordersitzen ausgestattet, welche die
Wahrscheinlichkeit von Halsverletzungen bei einem
Heckaufprall reduzieren. Wenn der Passagier gegen
die Rücklehne gepresst wird, drückt
eine steife Platte im Sitz auf einen Mechanismus,
der die Kopfstütze nach oben und nach vorn
drückt, um den Kopf zu stabilisieren.
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