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Ford Transit Nutzfahrzeug   Ford Transit Nutzfahrzeug

Ford Transit: Noch praktischer und wertvoller.

Ford Transit Nutzfahrzeug

Er beweist sein Können seit Jahrzehnten in jedem Detail: Der Ford Transit, in der Verkaufsstatistik das Schwergewicht unter den Leichten Nutzfahrzeugen. Jetzt lässt der Allrounder seine Konkurrenten dank der Lancierung von 17 neuen Modellen mit Allradantrieb und einer neuen Modellstrategie mit umfangreicheren Serienausstattungen noch weiter hinter sich.

Kaum einer hat so viel Allround-Talent wie der Ford Transit: Er bietet – selbstverständlich bei geringsten Betriebskosten – den Fahrkomfort einer Limousine. Er ist sparsam, kann tüchtig einstecken, und er macht auch optisch was her. Darüber hinaus ist er sehr vielseitig einsetzbar, was nicht zuletzt das umfassende und lückenlose Modellprogramm von mehr als 180 Basisversionen möglich macht. Konkret: Mit über fünf Millionen verkauften Einheiten seit mehr als 40 Jahren das Schwergewicht unter den Leichten Nutzfahrzeugen, parkt der Ford Transit als Kastenwagen, Combi, Bus mit 14 oder 17 Sitzen sowie als Modell Chassis und Chassis Doppelkabine beim Ford-Händler. Gleichzeitig können diese Versionen mit vier verschiedenen Radständen (kurz, mittel, lang und extra lang) und drei Dachhöhen (tief, erhöht, hoch) untereinander kombiniert werden.

Die Einzigartigkeit des Ford Transit zeigt sich in den Antriebsvarianten. Die Wahl zwischen Front- und Heckantrieb ermöglicht eine optimale Konfiguration für die unterschiedlichen Kundenbedürfnisse. Als besonders praktische Ergänzung fährt der Ford Transit nun aber optional ab sofort auch in der Version 4x4 mit einem intelligenten Allradsystem vor. Insgesamt 17 Allrad-Ausführungen stehen zu Mehrpreisen zwischen 6800 und 7350 Franken zur Verfügung. Die Werksoption ist auf allen Fahrgestellen für Kastenwagen, Combi, Bus 14-Plätzer, Chassis und Chassis Doppelkabine erhältlich, damit jeder Einsatzzweck problemlos erfüllt werden kann.

Die neuen Transit 4x4 haben es faustdick unter der Haube. So werden alle Varianten vom neuen Duratorq-TDCi-Turbodieselmotor angetrieben, der 140 PS (103 kW) und ein bärenstarkes maximales Drehmoment von 375 Newtonmeter bei nur 2000 Umdrehungen zur Verfügung stellt. Darüber hinaus bietet das 2,4-Liter-Aggregat Vierventiltechnik und ein modernes Common-Rail-Einspritzsystem der zweiten Generation. Darüber hinaus zeichnet es sich durch eine besonders harmonische Leistungsentfaltung bei reduziertem Treibstoffverbrauch aus. Selbstverständlich erfüllt der Selbstzünder die Euro4-Abgasnorm.

Das neue Allradsystem beruht auf einer intelligenten Mechanik. Bei guten Strassenverhältnissen wird nur die Hinterachse angetrieben. Permanent werden die Drehzahldifferenzen zwischen der Vorder- und der Hinterachse gemessen. Tritt bei schlechten Strassenbedingungen Schlupf an der Hinterachse auf, beispielsweise bei Nässe, Schnee, Glatteis oder losem Untergrund, und ist der Drehzahlunterschied zwischen Vorder- und Hinterachse genügend hoch, werden die Vorderräder über zwei hydraulische Pumpen-Kupplungseinheiten automatisch zugeschaltet. Die Vorderachse nimmt das überschüssige Drehmoment auf, und eine mögliche Übersteuerungstendenz wird in ein neutrales, gut beherrschbares Handling umgewandelt. Dank zwei Pumpen-Kupplungseinheiten an den Vorderrädern ist ein variabler Kraftschluss möglich, das heisst, die Antriebskraft wird immer an die Räder mit Bodenhaftung geleitet. Diese clevere Technik ermöglicht beispielsweise ein Anfahren auch dann, wenn die Hinterräder und ein Vorderrad hundertprozentigen Schlupf aufweisen. Die moderne Ford-Allradtechnik weist viele Vorteile auf: Der Dieselverbrauch ist geringer als bei Fahrzeugen mit permanentem Vierradantrieb; der Fahrer wird in seiner Konzentration nicht abgelenkt, weil das System bei Bedarf automatisch zuschaltet; das System ist wartungsfrei; neben dem moderaten Aufpreis belastet das geringe Mehrgewicht des Allradgetriebes von lediglich 83 Kilo die hervorragende Nutzlast des Transit 4x4 kaum. Der Verbrauch bleibt auf dem anerkannt niedrigen Niveau.

Natürlich muss sich ein Nutzfahrzeugprofi wie der Ford Transit ständig weiter entwickeln. Zum Beispiel im Umfang der Serienausstattung. Selbstverständlich gehören Bewährtes wie die beiden Ablagefächer auf dem Armaturenträger, die umklapp- und als Esstisch nutzbare Arbeitsfläche, 12-Volt-Anschluss, das Handschuhfach mit Hängeschienen für A4-Akten, zwei Zweiliter-Flaschenhalter und ein dreistufiges Heizungs- und Lüftungssystem nach wie vor bei allen Modellen zum serienmässigen Lieferumfang. Dieser wurde nun jedoch kräftig erweitert: Schon das Basismodell wird unter anderem mit getönten Scheiben, elektrischen Fensterhebern, Radio-CD-Gerät mit MP3-Anschluss, Zentralverriegelung, Seitenschutzleisten und vier robusten Raddeckeln geliefert. Das gilt auch für den neuen Transit 4x4. Serienmässig ist bei allen Vorder- und Hinterrad-Varianten auch das ESP.

Gleichzeitig gibt es den bewährten Lastenträger und das neue Allradmodell wahlweise in den drei Ausstattungsniveaus Transit, Trend und Limited. Die Version Trend zum Beispiel fährt im Vergleich zur Basisausführung zusätzlich mit Klimaanlage, Tempomat, Kühlergrill in Wagenfarbe, Nebelscheinwerfern und «Visibility Pack 1» (heizbare Frontscheibe, elektrisch verstell-/beheizbare Aussenspiegel) vor. Die nur für den Combi erhältliche Ausbaustufe Limited hat darüber hinaus Alufelgen, Velours-Sitz-bezüge, Bluetooth-Freisprechanlage, einen achtfach verstell- und beheizbaren Fahrersitz, Bordcomputer sowie das «Visibility Pack 2» an Bord (Regensensor für Frontscheibenwischer, Tag-/Nachtsensor für Frontscheinwerfer).

 
 
 
 
 

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