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Ford Focus RS 2009   Ford Focus RS 2009

Der RS-Tradition verpflichtet: Der Ford Focus RS leistet 221 kW (300 PS).

Ford Focus RS 2009

Die legendäre Ford RS-Marke als Kennzeichen besonders hochleistungsfähiger Sportmodelle feiert ihr Comeback. Am 22. Juli enthüllt das Unternehmen auf der London International Motor Show erstmals die Serienversion des mit Hochspannung erwarteten neuen Ford Focus RS. Für die Entwicklung des neuen Ford Focus RS – dessen Markteinführung für Anfang 2009 terminiert ist – zeichnet ein kleines Team hoch engagierter Ingenieure unter Leitung von Jost Capito verantwortlich, dem Entwicklungsdirektor Ford Performance Vehicles.

Anhänger besonders leistungsstarker Automobile dürfen der Rückkehr des Ford RS-Emblems mit Freude entgegensehen. Bereits der Ford Focus erster Generation konnte mit einer eigenen RS-Version überzeugen. Jetzt eröffnet das neue Modell ein weiteres spannendes Kapitel in der inzwischen 40-jährigen Geschichte der Marke RS, die in den späten 1960er in Deutschland aus der Taufe gehoben wurde und spätestens seit 1970 mit der Vorstellung des Escort RS1600 europaweit zur Legende aufstieg.

Bereits im Stand strahlt der neue Ford Focus RS jene Präsenz, Dynamik und Sportlichkeit aus, die Kunden von einem echten RS-Modell erwarten dürfen. Offen getragene, das beeindruckende Leistungspotenzial andeutende Design-Elemente garantieren in Kombination mit dezenten Detailmodifikationen einen souverän kraftvollen Auftritt, der das bevorstehende Fahrerlebnis bereits optisch ankündigt.

Das auf der London Motor Show vorgestellte Modell entspricht bereits weitgehend der späteren Serienversion des Ford Focus RS, auch wenn im Rahmen der anhaltenden Entwicklungsarbeit bis zum Produktionsbeginn kleinere Details noch geändert werden können. Mit seiner einzigartigen Metallic-Farbe in leuchtendem Hellgrün wartet das Ausstellungsstück mit einer faszinierenden Neuinterpretation des klassischen Le Mans-Grüns des Ford Focus RS1600 aus den 70er Jahren auf.

Effektvolle Kontraste zur dynamischen Außenfarbe setzen zahlreiche, in glänzend schwarzem Klavierlack ausgeführte Styling-Elemente. Hierzu zählen zum Beispiel die markante Zierleiste am vorderen Rand der Motorhaube, die Einfassungen der in die Frontschürze eingelassenen Nebelscheinwerfer und die Gehäuse der Außenspiegel mit ihren integrierten Blinkern. Mit größer dimensionierten Radhäusern bieten die vorderen und hinteren Kotflügel des neuen Ford Focus RS der üppigen Serienbereifung und der verbreiterten Spur Platz. Passend dazu präsentieren sich auch die tiefer gezogenen Seitenschürzen in neuer Form. Die dreieckigen, jeweils mit einem RS-Emblem versehenen Lüftungsöffnungen hinter den vorderen Radkästen betonen ebenfalls das gesteigerte Leistungspotenzial des neuen Modells. Zwei klassische Lüftungsschlitze in der Motorhaube weisen nicht nur auf das Performance-Niveau des Ford Focus RS in, sie dienen auch der Kühlung des Triebwerks.

Der komplett neu gestaltete vordere Stoßfänger des Focus RS verfügt über einen großzügig dimensionierten, mit einem Gitter versehenen Lufteinlass in Trapezform – ein typisches Element der charakteristischen Ford kinetic Design-Formensprache, das ebenfalls in schwarzem Klavierlack ausgeführt wird. Ebenfalls zu den markanten Elementen der Frontansicht des neuen Ford Focus RS zählen die verchromten Xenon-Scheinwerfer. Sie stechen wie Katzenaugen hervor und werden von matt-schwarzen Gehäusen eingefasst, unter denen sich zusätzliche Lüftungsöffnungen befinden.
Der groß dimensionierte sogenannte Venturi Tunnel prägt die Heckansicht des neuen Ford Focus RS. Zwei verchromte Auspuffendrohre rahmen das auch als Diffusor bekannte aerodynamische Hilfsmittel ein. Kleine Lüftungsöffnungen an beiden Seiten der Heckschürze unterstreichen optisch nochmals die Breite des Fahrzeugs.

Kernstück des neuen Spitzensportlers ist eine speziell entwickelte, nochmals leistungsgesteigerte RS-Version des 2,5-Liter-Duratec-Turbomotors aus dem Focus ST. Mit einem souveränen Kraftangebot von 221 kW (300 PS) und einem Drehmoment, das bei 410 Newtonmetern sein Maximum erreicht, legt sie die Grundlage für ein exzellentes Leistungsgewicht.

Die Steigerung der Motorleistung in dieser Größenordnung lässt sich durch Modifikationen des Motormanagements oder eine Erhöhung des Ladedrucks allein nicht mit der gebotenen Standfestigkeit erzielen. Die Ford Team RS-Ingenieure widmeten sich aus diesem Grunde intensiv dem Feintuning der „Hardware“. So erhielt der 2,5-Liter-Fünfzylinder einen im Detail überarbeiteten Zylinderkopf und obenliegende Nockenwellen mit entsprechend sportlich ausgelegten Steuerzeiten. Neben der Zylinderkopfdichtung wurden auch das Ansaug- und das Auspuffsystem den Änderungen angepasst. Auch wenn die exakten Fahrleistungswerte des neuen Ford Focus RS erst kurz vor der Markteinführung ermittelt werden können, die für den Jahresanfang 2009 vorgesehen ist, so steht bereits jetzt fest: Das jüngste Modell aus der traditionsreichen RS-Familie beschleunigt in weniger als sechs Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h.

 
 
 
 
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