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Ford Fiesta   Ford Fiesta

Ford präsentiert den neuen Fiesta auf dem Genfer Automobilsalon 2008.
Bild: Ford Fiesta 2008

Ford Fiesta

Mit dem brandneuen, in Europa konstruierten und entwickelten Ford Fiesta stellt Ford das erste Ergebnis seiner von Grund auf neu konzipierten Kleinwagen-Generation vor. Die modern und dynamisch gestaltete Neuauflage des Klassikers feiert auf dem Genfer Automobilsalon 2008 Weltpremiere und kommt in der zweiten Jahreshälfte auf den österreichischen Markt. Das neue Modell ist die erste Großserien-Baureihe von Ford, die unmittelbar von dem innovativen „Global Product Development“-Prozess des Konzerns profitierte und ebenfalls in Asien, Afrika sowie Amerika angeboten wird. Produktname auch dort: Ford Fiesta.

Der neue Ford Fiesta zeichnet sich durch die enge Verwandtschaft mit der begeisternden Konzeptstudie Verve aus, das Ford in 3-türiger Version auf der 2007er IAA in Frankfurt enthüllte. Zwei weitere, auf die Bedürfnisse regionaler Märkte abgestimmte Stufenheck-Varianten dieser Studie debütierten wenig später in China und auf der diesjährigen North American International Auto Show (NAIAS) in Detroit. Gemeinsam weisen sie den Weg für die neue, global ausgerichtete Kleinwagen-Strategie von Ford. Die Produktion des in Deutschland und England konstruierten und entwickelten Fiesta läuft ab Herbst 2008 im Ford Werk Köln an; 2009 nimmt auch das spanische Werk Valencia die Fertigung dieses Kleinwagens auf. Bis 2010 folgt die Herstellung und Markteinführung in Asien und Nordamerika, auch der Vertrieb nach Afrika ist geplant.

Im Gegensatz zu vielen Konkurrenzmodellen im europäischen Kleinwagen-Segment bleibt der neue Ford Fiesta seinen kompakten Außenmaßen erneut treu. Zugleich gelang es den Spezialisten von Ford, sein Leergewicht zugunsten eines niedrigeren Verbrauchs und sauberer Abgase zu reduzieren. Kompromisse in punkto Sicherheit gingen sie dabei nicht ein, ganz im Gegenteil: Die jüngste Generation des Klassikers wartet mit einer strukturellen Steifigkeit auf, die regelrecht einen Quantensprung darstellt. Möglich macht dies die Verwendung hochfester Stähle wie Boron- und Dual-Phase-Stahl, die in besonders sensiblen Bereichen wie zum Beispiel den A- und B-Säulen zum Einsatz kommen und einen Teil der besonders rigiden „Tür-Ring“-Struktur der Fiesta-Seitenpartie bilden. Das Intelligente Sicherheits-System IPS (Intelligent Protection System) inklusive des hochmodernen Knieairbags für den Fahrer – ein Novum in dieser Modellreihe – runden den passiven Schutz ab.

Eine attraktive Palette ebenso moderner wie durchzugstarker, sparsamer und abgasarmer Benzin- und Dieselmotorisierungen steht bereits zum Zeitpunkt der Markteinführung für den neuen Ford Fiesta zur Verfügung. In Europa neu im Angebot: der 1,6 Liter große Duratec Ti-VCT-Benziner mit variabel steuerbarer Einlassnockenwelle. Bei unverändert geringem Verbrauch übertrifft der beliebte Vierzylinder mit einer Leistung von 85 kW (115 PS) seinen Vorgänger um 11 kW (15 PS).
Bereits bestens bekannt sind die übrigen fünf Antriebe, darunter zwei weitere Benziner mit 1,25 Liter Hubraum und 44 kW (60 PS) beziehungsweise 59kW (80PS), sowie ein 66 kW (90 PS) starker 1,4-Liter-Duratec. Die beiden Duratorq TDCi-Turbodiesel erhielten eine detailverbesserte Common-Rail-Direkteinspritzung, auch die elektronische Motorsteuerung wurde nochmals optimiert. Neben unterschiedlichen Ford Durashift 5-Gang-Schaltgetrieben ist der Fiesta auch mit einer 4-Gang-Durashift-Automatik erhältlich, die sich durch besonderen Schaltkomfort und einen hohen Wirkungsgrad auszeichnet.

Der neue Ford Fiesta setzt viele der mutigen Interieur- und Exterieur-Ansätze des Aufsehen erregenden Konzeptstudie Verve in die Produktions-Wirklichkeit um. Zugleich beweisen zahlreiche hochmoderne Ausstattungsdetails und -Features, die üblicherweise nur für deutlich teurere Fahrzeuge aus höheren Segmenten angeboten werden, wie aufregend und spannend Kleinwagen heute sein können. Zu den Höhepunkten der Studie Verve zählte das futuristische, von modernen Mobiltelefonen inspirierte Bediensystem HMI (Human Machine Interface) mit zentralem Display in der Armaturentafel – auch im neuen Fiesta-Serienmodell zählt es zu den bestimmenden Elementen und ermöglicht dort in punkto Raumausnutzung bemerkenswerte Lösungen.
 
 
 
 
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