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Ford
Motorenproduktion
Serienfertigung des jüngsten EcoBoost-Benziners
in Köln. |
Ford
Motorenproduktion
Alan Mulally, President and CEO der Ford Motor Company, wird am 9. November die umfangreich modernisierte Motorenproduktion von Ford im Werk Köln mit einem feierlichen Akt eröffnen. Zeitgleich gibt der Konzern-Chef damit auch den Startschuss für die Serienfertigung des wegweisenden, mit Spannung erwarteten neuen EcoBoost-Motors mit 1,0 Liter Hubraum. An der Zeremonie werden auch die Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen, Hannelore Kraft, sowie Elfi Scho-Antwerpes als Bürgermeisterin der Stadt Köln teilnehmen.
Das jüngste Derivat der besonders fortschrittlichen,
für den weltweiten Einsatz entwickelten EcoBoost-Motorenfamilie
von Ford verbindet einen vergleichsweise geringen
Hubraum von 1,0 Liter mit hochmodernen Technologien
wie Turboaufladung und Benzindirekteinspritzung.
Das Ergebnis sind ein äußerst geringer
Kraftstoffverbrauch und niedrigere Abgas-Emissionen
in Kombination mit bemerkenswerter Leistungsentwicklung
und – daraus resultierend – agilem
Temperament.
So entwickelt das neue 1,0-Liter-Aggregat, das im kommenden Jahr im europäischen Ford Focus sein Debüt feiern wird, 92 kW (125 PS). Dennoch beschränkt sich die CO2-Abgabe auf weniger als 120 g/km. Der neue Motor kommt auf dem europäischen Markt auch in verschiedenen anderen Modellen wie der B-MAX- und C-MAX-Baureihe zum Einsatz, zugleich wird er schon bald Fahrzeuge von Ford auf der ganzen Welt antreiben.
Ford hat in die Massenherstellung des neuen EcoBoost-Benziners
am Standort Köln, der konzernweit die Leitfunktion
für die Fertigung des 1,0-Liter-Turbos übernimmt,
in modernste Produktions-Technologien investiert.
Seit 1962 baut das Unternehmen im Ortsteil Niehl
Motoren – bis heute 26 Millionen Stück.
Foto: Ford Logo
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