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Ford
MyKey
Ford MyKey reduziert ab 2012 das Unfallrisiko. |
Ford MyKey
Ford führt im kommenden Jahr exklusiv die
neue MyKey-Technologie in Europa ein. Sie hilft,
das Unfallrisiko von Fahranfängern deutlich
zu reduzieren, indem Eltern größere
Einflussmöglichkeiten auf das Verkehrsverhalten
ihrer Kinder erhalten und sie beispielsweise zur
regelmäßigen Benutzung des Sicherheitsgurtes
sowie zu einer sicheren und kraftstoffsparenden
Fahrweise bewegen können. Das MyKey-System
von Ford hat sich in den USA bereits als großer
Erfolg erwiesen und zählt ab dem kommenden
Jahr auch auf dem europäischen Markt in allen
kompatiblen Modellen von Ford zur Serienausstattung.
Mit MyKey können Fahrzeugbesitzer einen speziellen
Autoschlüssel so programmieren, dass sowohl
die Höchstgeschwindigkeit als auch die maximale
Radiolautstärke limitiert sind. Das System
animiert zudem zur regelmäßigen Benutzung
des Sicherheitsgurtes, warnt früher vor dem
Erreichen der Kraftstoffreserve und lässt
auf Wunsch beim Erreichen von zuvor definierten
Geschwindigkeiten im Bereich zwischen 70 und 100
km/h einen Signalton erklingen.
„Dieses System läutet eine völlig
neue Dimension der Verkehrssicherheit ein. MyKey
animiert die Fahrer – ganz gleich welchen
Alters und mit welcher Fahrpraxis – zu einer
sichereren Fahrweise und reduziert die Risikobereitschaft“,
erläutert Peter Patzelt, Systemverantwortlicher
für Ford MyKey. „Vor allem Eltern müssen
sich künftig deutlich weniger Sorgen machen,
wenn sie ihren Kindern das Auto überlassen.“
Laut einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungs-Instituts
H&K im Auftrag von Ford findet MyKey insbesondere
bei Eltern von Fahranfängern großen
Anklang. Mehr als die Hälfte (53 Prozent)
der in Deutschland Befragten gaben an, dass sie
ihren Kindern das Familienauto häufiger zur
Verfügung stellen würden, wenn es mit
dieser hochmodernen Sicherheits-Technologie ausgestattet
wäre. Denn fast 69 Prozent der Eltern junger
Autofahrer haben vor allem davor Angst, dass ihre
Kinder zu schnell fahren. Ablenkung durch Mitfahrer
(61 Prozent), Unaufmerksamkeit durch zu lautes
Musikhören (54 Prozent) und Telefonieren
während der Fahrt (44 Prozent) zählen
ebenfalls zu den großen Sorgen der Erziehungsberechtigten.
Tatsächlich belegen europäische Statistiken,
dass Führerschein-Neulinge unter 25 Jahren
bis zu drei Mal häufiger an schweren Verkehrsunfällen
beteiligt sind als erfahrenere Autofahrer. So
kamen zwischen 1999 und 2008 insgesamt 58.000
Verkehrsteilnehmer im Alter zwischen 18 und 24
Jahren bei Unfällen ums Leben. Eine der Hauptunfallursachen
dabei: zu hohe Geschwindigkeit. 30 Prozent der
jungen männlichen Fahrer waren bei einem
von ihnen verursachten Crash zu schnell unterwegs,
bei ihren weiblichen Kolleginnen betrug dieser
Anteil immerhin noch 21 Prozent.
„Das größte Risiko geht nach
wie vor von unerfahrenen Fahrern aus“, betont
Patzelt. „Je umfangreicher es uns also gelingt,
gerade diese Menschen zu einer vernünftigen
und sicheren Fahrweise zu bewegen und jegliche
Ablenkung zu vermeiden, desto besser. Mit MyKey
können Eltern ihren Kindern am Steuer Grenzen
setzen, ohne deren neu gewonnene Freiheit einzuschränken.“
Foto: Ford MyKey
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