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Ford Focus RS500   Ford Focus RS500

Weltpremiere des Ford Focus RS500 am 9. April 2010 auf der AMI Leipzig.

Ford Focus RS500

Als jüngste und leistungsstärkste Version des Ford Focus RS markiert die RS500 getaufte Sonderedition einen neuen Höhepunkt in der Modellgeschichte dieses kompakten Hochleistungssportlers. Der 257 kW (350 PS) starke RS500 feiert seine Weltpremiere am 9. April 2010 auf der Auto Mobil International (AMI) in Leipzig. Seine Modellbezeichnung erklärt sich aus der strikten Limitierung des Sondermodells auf 500 Exemplare, die ohne Ausnahme für den freien Verkauf bestimmt sind und jeweils eine Editionsplakette mit der individuellen Produktionsnummer erhalten. Für Österreich sind 32 Stück vorgesehen. Die Markteinführung erfolgt Ende Mai, der Preis beträgt 49.900 Euro.

Kern des besonders spektakulären Fronttrieblers ist sein Fünfzylinder-Turbomotor. Er besitzt ebenso wie die Serienversion einen Hubraum von 2,5 Litern, übertrifft dessen Kraftpotenzial – 224 kW (305 PS) – allerdings nochmals um rund 15 Prozent. Zugleich spiegelt sich das beeindruckende Leistungsvermögen des Ford Focus RS500 auch in seinem besonders dynamischen Auftritt wider. Charakteristischstes Merkmal: die trendige Folierung in Matt-Schwarz inklusive farblich hierauf abgestimmter 19-Zoll-Leichtmetallfelgen.

„Wir wollten das Produktionsende der aktuellen und vielfach gelobten Modellgeneration des Ford Focus RS mit einer ganz speziellen Variante krönen“, erläutert Joe Bakaj, Vizepräsident Produktentwicklung Ford Europa. „Angesichts seiner begeisternden Optik und den atemberaubenden Leistungsdaten haben wir keinerlei Zweifel, dass der RS500 schnell eine große Fan-Gemeinde finden und uns von Sportwagen-Enthusiasten förmlich aus den Händen gerissen wird. Dieses Modell setzt die lange Tradition herausragender RS-Fahr zeuge nahtlos fort und ist ein würdiger Vertreter der traditionsreichen Bezeichnung RS500 – die dank der eindrucksvollen Karriere des legendären Ford Sierra RS500 Cosworth, der in den späten 80er Jahren den Tourenwagensport dominierte, schnell zu einem Synonym für Erfolg aufgestiegen ist.“

Das Sondermodell RS500 markiert das bevorstehende Produktionsende der aktuellen Ford Focus RS-Generation, die eine Erfolgsgeschichte geschrieben hat – statt der prognostizier ten 7.000 bis 8.000 Einheiten werden bis September 2010, wenn die Produktion im Ford Werk Saarlouis ausläuft, mehr als 11.000 Exemplare vom Band gerollt sein. Im Gegensatz hierzu bleibt die Auflage des Sondermodells RS500 strikt auf 500 Stück limitiert. Dabei verfügt jeder einzelne Ford Focus RS500 über eine Metallplakette auf der Mittelkonsole, auf der per Hand die jeweilige Seriennummer zwischen 001 und 500 eingraviert wird. Die Fertigung der für 20 europäische Märkte vorgesehenen Edition startet im Mai ebenfalls in Saarlouis.

Ford erwartet, dass das Interesse am RS500 das begrenzte Angebot deutlich übersteigen wird. Die 500 Fahrzeuge werden gemäß der in den einzelnen Ländern prognostizierten Nachfrage auf die 20 vorgesehenen Märkte verteilt. Der Ford Focus RS500 zeichnet sich auf diese Weise durch eine garantierte Exklusivität aus.

„Der nochmals markantere Motor-Sound und der Druck, mit dem der Turbo-Fünfzylinder vor allem im mittleren Drehzahlbereich anschiebt, lassen den Fahrer unverzüglich wissen, dass er nicht in einem normalen Ford Focus RS sitzt“, beschreibt Gunnar Herrmann, Produktdirektor globales C-Segment. „Mit einer um 15 Prozent gesteigerten Leistung und dem bekannt sportlichen Charakter ist der Motor des Ford Focus RS500 exakt das Triebwerk, das dieses Sondermodell verdient.“

Basis des Ford Focus RS500-Antriebs ist der aufgeladene, 224 kW (305 PS) starke 2,5-Liter-Duratec-Fünfzylinder des Ford Focus RS. Alle Modifikationen zielten auf eine Mehrleistung vor allem im mittleren und oberen Drehzahlbereich ab, ohne Einbußen in puncto Durchzugskraft und Ansprechverhalten bei niedrigen Touren hinzunehmen. Ergebnis: Die Höchstleistung stieg um 33 kW (45 PS) auf 257 kW (350 PS) und liegt bereits bei 6.000/min statt bei 6.500 Touren an. Das maximale Drehmoment wuchs von 440 auf 460 Newtonmeter (Nm), die über ein breites Drehzahlband von 2.500 und 4.500 Umdrehungen zur Verfügung stehen.

Erreicht haben die Motoreningenieure von Ford dieses Ergebnis durch umfangreiche Detailmodifikationen, die vor allem den Gaswechsel und den Verbrennungsprozess in den Zylindern in den Mittelpunkt rückten. Dies umfasst zum Beispiel einen deutlich größer dimensionierten Ladeluftkühler, der eine höhere Verdichtung ermöglicht, einen modifizier ten Luftfilter, ein im Durchmesser vergrößertes Fallrohr der Abgasanlage, eine leistungs stärkere Benzinpumpe sowie eine angepasste Motorsteuerung. Ergebnis: Der Ford Focus RS500 sprintet – so vorläufige Daten – in nur 5,6 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 265 km/h.

Foto: Ford Focus RS500, Preise Ford Österreich.

 
 
 
 
   
 
   
 
 
 
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