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Ford Ranger   Ford Ranger Allradauto 2009

Ford Ranger ist Allradauto des Jahres 2009.

Ford Ranger Allradauto 2009

Der Ford Ranger ist "Allradauto des Jahres 2009". Das geländegängige Allround-Talent entschied bei dieser Wahl die Kategorie "Allrad Pickups" für sich. Mit der renommierten Auszeichnung küren die Leserinnen und Leser der "AutoBild allrad", Europas meistverkauftes Allrad-Magazin, seit 2002 jährlich herausragende Geländefahrzeuge. Dieses Mal standen in der Kategorie "Allrad Pickups" insgesamt neun Modelle zur Auswahl. Bernhard Schmitz, Leiter Nutzfahrzeuge der Ford-Werke GmbH, nahm die Auszeichnung aus den Händen von Bernhard Weinbacher, Chefredakteur der "AutoBild allrad", auf einer Pressekonferenz in Leipzig entgegen.

Der Ford Ranger erfreut sich in Deutschland wachsender Beliebtheit. Wurden im Jahre 2005 947 Stück dieses robusten Nutz- und Freizeitfahrzeugs neu zugelassen, so waren es 2006 bereits 1.216 (plus 28,4 Prozent gegenüber Vorjahr), im Jahr 2007 dann schon 1.407 (plus 15,7 Prozent) und im vergangenen Jahr 1.557 Stück (plus 10,7 Prozent). Dies bedeutet, dass das Interesse der Kunden am Ford Ranger innerhalb von nur vier Jahren, von 2005 bis 2008, um 64,5 Prozent zugelegt hat.

Die jetzt von den Leserinnen und Lesern der "AutoBild allrad" gekürte Ford Ranger-Generation kam Anfang 2007 auf den Markt. Ford präsentiert als Deutschland-Premiere auf der Auto Mobil International (AMI) in Leipzig (28. März - 5. April 2009) die nächste Generation des Ford Ranger (Halle 4) – sie ist ab sofort bestellbar. Einstiegspreis: 23.800 Euro (unverbindliche Preisempfehlung inklusive Mehrwertsteuer). Der äußerlich wie im Cockpit komplett überarbeitete Pickup überzeugt mit einem nochmals moderneren Design, verbessertem Komfort und attraktiven Ausstattungsdetails. Damit eignet er sich für den gewerblichen Einsatz ebenso wie für sportlich-aktive Familien-Wochenenden.

Auch der neue Ford Ranger tritt wieder an in zwei Diesel-Motorisierungen (2,5-Liter-TDCi mit 105 PS/143 PS und 3,0-Liter-TDCi mit 115 PS/156 PS), drei Kabinenvarianten (Einzel-, Extra- und Doppelkabine) sowie vier Ausstattungslinien (XL, XLT, XLT Limited und Wildtrak).

An den bekannt souveränen Gelände-Eigenschaften hat sich, dank zuschaltbarem Allradantrieb, ebenfalls nichts geändert. Der Ford Ranger wird im konventionellen Einsatz über die Hinterräder angetrieben. Dies reduziert den Kraftstoffverbrauch und den Verschleiß. Mit einem zweiten Schaltknauf kann die Antriebskraft jederzeit - auch während der Fahrt - zusätzlich auf die Vorderachse übertragen werden, so dass dann alle vier Räder gleichzeitig angetrieben werden. Alle in Deutschland angebotenen Ford Ranger-Varianten sind serienmäßig mit diesem manuell zuschaltbaren Allradantrieb ausgestattet. Zum Wechsel in den Hinterradantrieb werden die Freilaufnaben der Vorderachse einfach per Knopfdruck entriegelt.

Für steile Anstiege ist ein Untersetzungs-Getriebe (1 zu 2,020) zuschaltbar. Mit großzügig ausgelegten Böschungswinkeln (34 Grad vorn, 33 Grad hinten), einem maximalen Rampenwinkel von 28 Grad, einer Steigfähigkeit von 45 Grad (100 Prozent), einem maximalen Kippwinkel von 49 Grad sowie einer Bodenfreiheit von 207 Millimeter (Watt-Tiefe: 750 mm) steht der Ford Ranger auch im harten Offroad-Einsatz seinen Mann. Servolenkung ist für alle Ausstattungsvarianten serienmäßig.

Bei einer Fahrzeug-Gesamtlänge von 5,17 Meter ist die Ford Ranger-Pritsche zwischen 2,29 Meter (Einzelkabine) und 1,53 Meter (Doppelkabine) lang. Die maximale Nutzlast beträgt in Kombination mit der Einzelkabine 1.165 Kilogramm (Extrakabine: 1.175 Kilogramm; Doppelkabine: 1.115 Kilogramm). Unabhängig von der Kabinenvariante kann der Ford Ranger eine Anhängelast von 3.000 Kilogramm (gebremst) beziehungsweise von 750 Kilogramm (ungebremst) an den Haken nehmen.

* Preise: Ford Deutschland

 
 
 
 
 
 
 
   
 
 
 
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